Innenputz und Außenputz

  1. Allgemeines - besuchen Sie die Foren

  2. Sammel-Checkliste

    • Überprüfen Sie, ob nur verzinkte Metallputzträger verwendet werden.
    • Überprüfen Sie, ob Putzträger ausreichend und mit korrosionsgeschützten Materialien befestigt sind.
    • Überprüfen Sie, ob sich Putzträger an den Stößen überlappen (mind. 5 cm).
    • Alle Ecken und Kanten in viel begangenen Räumen sollten mit verzinkten kantenschutzeisen versehen werden, um abgestoßene Putzecken weitgehend zu vermeiden.
    • Überprüfen Sie, ob stark saugender Untergrund vor Aufbringung des Putzmaterials vergenäßt wird (nicht bei Holzwolleleichtbauplatten), sonst besteht die Gefahr, dass der Putz "vertrocknet".
    • Überprüfen Sie, ob auf den Spritzbewurf erst dann weiterverputzt wird, wenn dieser ausreichend fest ist (ca. 14 h warten)
    • Beachten Sie, dass auf gefrorenem Grund nicht geputzt werden darf.
    • Beachten Sie, dass der Außenputz bei folgenden Bedingungen nicht ausgeführt werden darf:
    • bei zu erwartendem Frost
    • bei der Gefahr des zu schnellen Wasserentzugs des Putzes (z.B. bei stark sonnenbestrahlten Wänden)
    • wenn Regen direkt auf die Wand trifft
    • Dehnungs- und Bewegungsfügen dürfen nicht überputzt werden - Putzfüge dauerelastisch abdichten
    • Überprüfen Sie, ob der Putz frei von Unebenheiten ist, vor allem dann, wenn später darauf gefliest wird.
    • ...
    • ...
    • ...
  3. Putz bei Fliesen.....

    Unterputz und Eckprofiele z.B. in Bäder sind in Edelstahl einzubauen!
    Feuerverzinkte Produkte dürfen nur verwendet werden, wenn sie nach der Fertigstellung wieder entfehrnt werden!
    Im Dusch und Wannenbereich soll ein Unterputz aus Kalkzementmörtel genommen werden. Gipsputze können in Häuslichen Bädern auch verwendest werden, wenn Edelstahlprofiele verwendung finden. Es darf dan aber nur eine Feuchtigkeitsbeanspruchu8ng der Klassse I vorliegen - ohne Bodeneinlauf!
    Eine Abdichtung ist später vorzunehmen, Fliesen stellen keine Abdichtungsschicht dah!