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Außenwände und Fassaden

rechnerischer Tauwasseranfall beim WDVS - trotzdem o.K?

Hallo,

bei unseren Bestandsgebäude soll der Giebel neu verputzt werden (ca. 48 qm). Der Wandaufbau beim Giebel besteht im EGA aus 650 mm Vollziegel und im 1. OGA bzw. DGA aus 365 mm Protonziegel T16. Vor ca. 10 Jahren wurde seitlich vom Giebel ein Anbau gebaut, welcher ca. 70 mm zur Giebelwandaußenkante vorsteht. Um auf eine einheitliche Fläche zu kommen, soll jetzt auf den vorhandenen Giebel ein 60 mm WDVSA kommen. Eine höhere Dämmstärke geht leider aus meherer Gründen nicht, 60 mm ist das Maximale.

Ich habe jetzt mal im Internet eine U-Wertberechnung mit Feuchteschutzberechnung gemacht (http://www.u-Wert.net). Bei diesen Berechnungen entsteht immer im Bereich zwischen Dämmung und Außenputz Tauwasseranfall (siehe Dokumente im Anhang). Ist diese rechnerische Menge bedenklich?

Ich weiß, der Gesamt-U-Wert ist nicht besonders, aber ich habe nun mal nur die 60mm Dämmstärke. Als Dämmmaterial für das WDVS habe ich mir Steinwolle vorgestellt. Gegen Styropur habe ich irgend wie eine Abneigung. Es waren auch schon mehrer Firmen vor Ort bzgl. eines Angebotes und die hatten alle kein Bedenken wegen den Tauwasseranfall. Aber die wollen ja auch nur verkaufen.

Gruß

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  • Frank S.

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