Aussenputz: Risse und Grünlicher Bewuchs auf der Wetterseite ... 16.08.04 Hallo, nach vier Jahren haben wir an unserem Haus, Bj. 2000, und auch an anderen Häusern des selben Bauprojektes an der Wetterseite (Westen) einen grünlichen Bewuchs (Moos ?, Algen?) sowie Risse festgestellt. Laut Baubeschreibung wurde ein "kunststoffvergüteter Kunstharzputz, Körnung 3mm" benutzt. Die o.g. Probleme sind dem Bauträger mehrfach mitgeteilt worden. Da es aber ein Beweissicherungsverfahren wg. unseres undichten Keller gab, wurde das Thema Putz immer wieder seitens des Bauträgers "geparkt". Nachdem das Verfahrern jetzt beendet ist, hat der Bauträger auf eine erneute Reklamation reagiert. KURZE BESCHREIBUNG: Der Putz ist z.B. in den Zwischenräumen (es handelt sich bei unserem Haus um ein Reihen-Mittelhaus) teilweise nur bis an die Fuge (nicht in die Fuge) zum Nachbarhaus aufgebracht. Stellenweise hat man den Eindruck noch die Wärmedämnung sehen zu können, da der Putz sehr dünn wirkt. Es wurden keine metallenen Kanten an den Hausecken verarbeitet. Hier wird der Putz brüchig und es haben sich kleine Zwischenräume gebildet. Desweiteren haben wir einen Riss von fast 2m Länge festgestellt. Dieser befindet sich an einem Vorsprung des Hauses, da die Häuser treppenförmig gebaut wurden (Süd-Seite). REAKTION DES BAUTRÄGERS: Unser Bauträger behauptet, was den grünlichen Bewuchs angeht, dass dieser in unseren Breitengraden NORMAL wäre und man damit leben müßte. Allerdings stehen Häuser in direkter Nachbarschaft, die nach 4 Jahren KEINERLEI Bewuchs aufweisen. Dies kann unserer Meinung nach nicht richtig sein. Zu dem Rissen wurde und erklärt, dass diese 2 mm groß sein müßten, um diese reklamieren zu können. HIER NUN UNSERE FRAGE: Müssen wir tatsächlich mit dem Bewuchs leben? Welche DIN regelt die Toleranzen bzgl. Risse und Putzdicke? Vielen Dank für die Beantwortung im voraus Andreas Name: Andreas
Kennwort
Sollten Sie einen neuen Beitrag erzeugen wollen und noch kein Kennwort haben,so müssen Sie sich zuerst registrieren lassen.