Optimale Innendämmung einer Fachwerkaussenwand 25.06.07 Hallo, Ich habe ein altes Bauernhaus (Bj. ca. 1923/24), dass ich nun im Obergeschoss am Renovieren bin (Erdgeschoss ist bewohnt). Nun habe ich mich viel informiert (bei örtlichen Behörden und befreundeten Bautechnikern, etc.), ich habe mir hier viele Berichte und Meinungen angesehen, da ich gerne eine Innendämung anbringen würde, mit der es garantiert nicht zu einem Feuchteausfall kommt. Der Wandaufbau ist bisher Außenputz (wahrscheinlich Lehm, ca. 2 cm), Fachwerk ca. 14-15cm und ein Innenputz (auch Lehm, ca. 1,5 cm). Die Wohnung wird zu einem großen Teil komplett offen sein (keine Wände, WF: ca. 150 m² über 1 1/2 Etagen). Ich habe in der Wohnug zwei größere Giebel, einen kleineren und natürlich die Trempelwände. Eine Seite ist an ein anderes Gebäude angeschlossen, diese werde ich vom anderen Speicher (nicht ausgebaut) aus dämmen. Die zwei großen Giebel haben bzw. bekommen eine Außendämmung (1x 10cm vorh., 1x 15 cm geplant). Es geht nun nur noch um den kleinen Giebel und die Trempelwände, die möchte ich gerne (möglichst hochwertig: Dach wurde neu mit 20cm Mineralwolle gedämmt) mit entweder 8-10cm Styrudur oder 8-10cm Calcium-Silikat-Platten dämmen. Wer kann mir eine Auskunft geben, was am besten ist, und auch ob eine Dampfbremse nötig ist oder nicht? Gruß Antje Rosenbauer Name: Antje Rosenbauer
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