Holzhaus aus vorgefertigten Elementen – Bedenken 03.10.08 Wir planen derzeit den Bau eines Holzhauses (zweigeschossig, 180qm, modern mit großen Fensterflächen). Ich habe viel über Wandaufbauten gelesen und verstanden, dass es die perfekte Wand nicht gibt. Für uns soll die Wand viel Holz und keine Span- / OSB-Platten enthalten. Vom einschaligen Wandaufbau sind wir aufgrund der oft beschriebenen Setzungs- und Dämmprobleme abgekommen, obwohl ich diesen puristischen Ansatz recht charmant finde. Nun sind wir bei renommierten Anbietern gelandet, die im Werk vorgefertigte Elementwände einsetzen (z. B. 5cm Blockbohle / Fermacell / Holzfaserdämmung / Fermacell / Installationsebene / 5cm Blockbohle). Als Laien stellt sich mir nun die Frage, was man z. B. bei einem Wasser- oder Schimmelschaden macht – ganz ausschließen kann man sowas ja nie. Man kann ja nicht einfach eine gesamte Wand austauschen. Auch die Ortung des Schadens stelle ich mir bei Elementwänden nicht ganz einfach vor. Bei anderen Bauweisen, wie z. B. Fachwerk kann man die Wand vermutlich einfacher öffnen und Teilbereiche austauchen. Was sagen die Profis? Name: Holzfreund
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