Barrierefreie Herberge 14.03.06 Liebe Teilnehmer, bei mir handelt es sich um ein Immobilienprojekt im Land Brandenburg. Inmitten eines herrlich an der Havel gelegenen Dorfes steht ein Einfamilienhaus, unterkellert, 1,5 geschossig, mit Stallgebäude rechtwinklig am Haus angebaut. Das Haus hat im EG eine Fläche von 88 qm, Stallgebäude ebenso. Das DG ist nicht ausgebaut. Das Ensemble ist von 1890 und total heruntergekommen. Heizung, Sanitär und Elektro sind schlicht nicht vorhanden, Fenster fehlen, Risse etc.... In der Fachsprache spricht man tatsächlich von einer Schrottimmobilie. Was bewegt mich, hier etwas tun zu wollen? Ich habe ein Nutzungskonzept für das Haus geschrieben, weil die Lage und der Ort mit seinem Umfeld Natur/Havel einfach toll ist; das Objekt schreit nach einer touristischen Nutzung (Nähe zu Berlin). Mein Konzept sieht für Rad- und Wasserwanderer, Motorrad-Tourenfahrer, kleine Grüppchen bis zu insgesamt 12 Personen, behinderte Menschen (Rollstuhlfahrer) eine barrierefreie Herberge "Tourismus für alle" vor. Meine Fragen sind: erstens wer hat Ahnung betreffend Zuschüsse/Fördermittel/LEADER+ ? zweitens hat man bessere Chancen als Privatperson oder besser als gemeinnütziger Verein? Den fleißigen Ratgebern ist schon eine Einladung sicher :-)) Herzliche Grüße Name: Andreas Hoffmann
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