3-Wege-Ventil oder Durchgangsventil für Bypass Heizleiste ? 11.09.03 Hallo mir ist aufgefallen, das H.Eisenschink noch vor einigen Jahren zur Installation der Thermostatventile die 3-Wege-Ventile Fa.Heimeier eingebaut hatte. Jetzt wird der Bypass mit einem Danfoss-Ventil TYP RA-G zusammen mit einem strömungswirksamen T-Sück realisiert. Was ich gerne wissen würde ist, was ihn dazu bewogen hat. Bisher - seit 9 Jahren - lebe ich ganz gut mit meiner Heizleisten-Heizung mit 3-W-Ventil. Spricht jetzt grundsätzlich etwas gegen die 3-W-Ventile ? Werden die RA-G Ventile wegen ihres eindeutig höheren Kvs-Wertes (Strömungsmenge bei definierten Parametern) bevorzugt ? Danfoss 1/2" = 2,53 , Heimeier 1/2" = 1,45 , außerdem bei Danfoss 1" erhältlich mit Kvs = 3,89 ! Oder missfiel die Verteilung der Wasserströme ( ca.1/3 bis max 2/3 durch die Heizleiste im Hauptstrom bei 1K bis Kvs bei 3-W-Ventil ) ? Aber auch bei den Danfossventilen fliesst nur max. 2/3 des Wasserstromes durch den Haupstrang, ca.1/3 geht auch bei max. Öffnung des Ventiles durch die Nebenschluss-Leitung, wie H.Eisenschink selbst angibt. Bei ungünstigen Bauverhältnissen gibt es bei den Durchgangsventilen Probleme, den Strömungswiderstand im Bypass richtig zu erfassen, sodass dann noch eine einstellbare Drossel eingebaut werden muss ( z.B. bei H.Stoll im Erdgeschoss in Form eines Kugelventiles ?) mit all den Schwierigkeiten einer vernünftigen, immer passenden Einstellung dieser Drossel ? Käme alternativ das 3-Wege-Ventil "Calis-TS-E " der. Fa.Herz mit großem Kvs-Wert von 5,28 bei 1 Zoll Anschluss in Frage ? Also, was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Philosophie und was waren die ausschlaggebenden Gründe für den Wechsel weg vom 3-Wege-Ventil ? Bin gespannt auf die Antworten ! :-))) M.Gepp Name: M.Gepp
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