Ölheizung in EFH Bj. 1971 - Umstellung sinnvoll und auf was? 01.03.07 Eines vorneweg: Wir werden noch mit unserem Architekten genauer darüber diskutieren, würden uns aber gerne vorher ein wenig "schlau machen". Es geht um den Umbau eines EFH von 1971, zwei Vollgeschosse, Wohnfläche nach Anbau ca. 165qm, keine Fußbodenheizung vorhanden. Geheizt wird momentan mit Öl, die Anlage ist ca. 7-8 Jahre alt (leider weiß ich noch nicht genau welches Modell). Um die Energiekosten zu senken ist eine Außendämmung und der Austausch aller Fenster schon geplant, jetzt geht es darum ob wir am Heizystem etwas ändern sollten. Über folgende Systeme haben wir schon kurz nachgedacht: Gas: Vor dem Haus liegt ein Gasanschluss, eine Umrüstung wäre daher möglich. Pelletheizung: Ich habe bis jetzt widersprüchliches gehört - steigende Preise für die Pellets, Feinstaubausstoß, etc. Wärmepumpe / Solar: Dafür müssten wir im gesamten Haus Fußbodenheizung nachrüsten, so die Aussage eines Wärmepumpen-"Verkäufers". Ohne wäre der Strombedarf zu hoch und der Betrieb nicht wirtschaftlich. Solar: Für die Warmwasserbereitung im Sommer ist eine Überlegung, einfach zusätzlich noch ein paar Kollektoren anzubringen (freie Dachfläche auf Südseite wäre vorhanden) - unabhängig davon ob Öl, Gas oder Pellets. Gibt es etwas was in der Auflistung fehlt? Was macht am meisten (wirtschaftlich) Sinn? Die Heizung lassen wie es ist oder auf eines der Systeme umrüsten?
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