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Innenwände

350cm Innenwand schwingt, nicht stabil genug? DIN Norm?

Hallo,

ich lasse gerade mein Haus sanieren, dabei wurde eine 350cm nichttragende Innenwand als Wohnungstrennwand installiert.

Ausgeführt wurde 2x 75er Doppelständerwerk. Derzeit ist die Wand noch von einer Seite offen. Drücke ich jedoch gegen die Wand, schwingt diese gut 3cm. (da es ja keine Verbindung zwischen den Ständern gibt, gehe ich davon aus, dass es auch nach Schließung der Rückseite so bleibt?)

An einer 2ten Stelle wurde ein Vorwandelement für den Waschtisch vor die Wohnungstrennwand gestellt. Verschraubt in dieser, kann ich schön am Waschtisch inkl. der kompletten Wand wackeln.

Ich habe gesucht, finde aber nichts mit einer Norm, die z.B. Querverbinder oder ein anderes Profil vorschreibt (man könnte ja hier z.B. die Profile der Türzargen verbauen oder ähnliches).

Kann mir jemand die Frage beantworten, wass bei 350cm verwendet werden muss, damit die Wand nicht derart schwingt? Gibt doch dafür bestimmt einen Ausschnitt aus der zugehörigen DINA?

Bin für jede Hilfe dankbar.

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • Hanjo
  1. und wer hat sich...

    ... diese bastlwastl-Geschichte ausgedacht?

    Zu einer Wohnungstrennwand gehört etwas mehr dazu...

  2. Bitte etwas genauer?

    Ist vom Planer ausgeschrieben und Trockenbauer hat's nur realisiert.

    Was gehört denn anderes dazu?

    Name:

    • Hanjo
  3. na, ganz einfach...

    ... Ausführungsplanung, nennt sich das. Da steht genau drin, was wie zu machen ist, damit genau sowas nicht passiert. Da gibts dann Anschlußdetails für Decke und Boden usw. usw.

    Also, dem Planer auf die Füße treten. Dafür bekommt er schließlich Geld (bzw. hat er bekommen)...

  4. Ausschreibung

    Hallo,

    folgendes ist laut Planer ausgeschrieben.

    Meine Frage richtete sich ja danach, ob die Realisierung so i.O. ist, da die Wand eben 3cm schwingt und nicht stabil genug ist (meiner Meinung nach).

    GK-Montagew.,CW50+50,2x12,5MW80
    Gipskartonplatten-Montagewand (Installationswand), bestehend aus:

    • doppeltem Ständerwerk aus verzinkten Stahlprofilen, einschl. Anschlussdichtung an andere Bauteile und Verbindung der Stahlprofile mit GK-Plattenstreifen
    • beidseitiger Beplankung mit Gipskartonplatten, einschl. starrem Anschluss mit Anspachtelung an andere Bauteile.Schrauenköpfe und Fugen verspachteln, als Grundlage für Malerarbeiten
    • inkl. aller Anschlüsse und Acrylfugen
    • plattenförmiger Dämmschicht aus Mineralwolle, dicht und abgleitsicher im Zwischenraum eingebaut
    • gesundheitlich unbedenklich nach TRGS 521, freigezeichnet nach EGA-Richtlinie 97/69 Anm.
    • Oberflächengüte Q 3.

    Profil : CW/UW 2x 50/50(40)/06
    Beplankung je Seite : 2 x 12,5 mm GK
    Dämmdicke : 80 mm (2x40 mm)
    Schalldämmung : Rw, R 52 dBA
    Wanddicke : 220 mm

  5. Das hab ich mir gedacht...

    ... ich schreib mal was aus und machen könnt Ihr wie meint Ihr. Ausgeschrieben 50, eingebaut 75, Anschlüsse: nach eigenem Gutdünken. Oder wie man so schön sagt: fachgerecht. Fazit: nix geplant, nur gedacht, eigentlich noch nicht mal das.

    Aber es bleibt dabei: "Planer" auf die Füße treten. Er muß sich ja irgendwas dabei gedacht haben. Und bei der derzeitigen Ausführung würde ich sehr aufpassen, nicht noch Mehrkosten aufs Auge gedrückt zu bekommen...

    Und nein, eine Ferndiagnose ist nicht möglich.

  6. klugscheißen

    hilft mir wirklich nicht weiter.

    Es war die Frage wie es aussehen müsste, damit eben das Ziel erfüllt wird und nicht was geplant war und realisiert wurde.

    Ihre Kommentare sind wenig kompetent und helfen keinem hier.

  7. keine Antwort, nur Fragen an die Experten

    warum werden die Profile versetzt eingebaut, statisch gesehen schwingt nun jede Halbwand einzeln, es gibt kein "Sandwich". Könnte höchstens schalltechnisch besser sein.

    Und bleibt nett zueienander!!!

  8. Endlich...

    mal jemand der sich das Bild angeschaut hat.

    Das versetzte Einbauen habe ich bisher auch nirgends gefunden. Verschiedene Konstruktionszeichnungen zeigen die Ständer genau nebeneinander, aber voneinander abgekoppelt, bzw. mit einem Dichtband dazwischen.

    Werden die Doppelständer denn normalerweise miteinander verschraubt (Schallschutz?) oder stehen die nur nebeneinander?

    Bei Knauf geht es aus der technischen Zeichnung leider nicht hervor, ob beide Ständer verschraubt werden.

    Vielen Dank

  9. doch, das Bild hab ich mir schon...

    ... angeschaut. Deshalb ja die Frage nach dem Planer. Und dann noch ein Spezi von Trockenbauer dazu.

  10. Link

    http://www.rigips.de...von_trennwaenden.pdf vielleicht hilft das weiter ;-)


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