Innenwände

Ytong oder Ständerwerk

Guten Tag, ich beabsichtige den Kauf einer Eigentumswohnung. Hier fällt mir bei Neubauten auf, das diese keine gemauerten Innenwände mehr aufweisen. Selbst bei großen Wohnungen werden die Zimmertrennwände (wenn überhaupt vorhanden) i.d.R. durch Ständerwerk/Gipskarton oder Porenbeton ausgeführt. Daher die Frage, welche dieser Varianten die bessere Wahl darstellt. Ich denke dabei insbesondere an den Lärmschutz (Körperschall), der auch in Neubauten (trotz Trittschalldämmung) vorhanden ist. Beispiel: das geräuschvolle Schließen von Türen und Fenstern durch grobmotorige Nachbarn. Hier wäre mir wichtig, das diese sich eben nicht durch die komplette Wohnung übertragen.

MfG,

Name:

  • Gerd
  1. ehrlich

    Wer keine Nachbarn hören will, kauft ein EFHA und nicht ein Stückchen WEG. Ansonsten ist es schwer zu vergleichen. Türenschmeißen wird wohl eher durch eine Ytong-Wand in die Decke eingeleitet. Bei Schallschutz innerhalb einer Wohnung kömmt es ganz drauf an, wie gut (dick und gedämmt) die GK-Wand hergestellt ist, oder eben nicht (dünn und hohl).
    -
    Klar, Schallbrücken zum Estrich sollten beide Wandtypen nicht haben.


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