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Fernwaerme: Preis wird zum Grossteil durch WW-Bereitung bestimmt 30.12.03 Hallo, die gaengigen Tarife der Fernwaermeversorger (Erlangen) setzen sich aus einem Arbeitspreis (stellvertretend fuer die wirklich entnommene Energie) und einem Leistungspreis (max. zur Verfuegung stehende Leistung) zusammen. Bei meinem recht gut gedaemmten Haus reicht fuer die reine Heizung 5kW aus. Fuer die WW-Bereitung wurde jedoch empfohlen, 10kW zu installieren, um die benoetigte Menge (4 Personen Haushalt) einigermassen komfortabel bereitzustellen. Damit wird ploetzlich die WW-Bereitung zu einem wirklichen Preistreiber, denn der Leistungspreis macht ungefähr 50% der Gesamtkosten aus. Auf welche Art und Weise kann man hier auf eine geringere installierte Leistung zurueckgehen? Hilft ein groesserer Pufferspeicher? Ausserdem verbietet sich durch diese Tarifbildung quasi jedes Bemuehen alternative Energien (Solarthermie) einzusetzen, denn im Sommer, wenn dieser Energietraeger seine Staerke besonders ausspielen koennte, steht ja auch immer noch die installierte Heizleistung (wie im Winter) an und ist bereits "bezahlt". Ist ein solch anachronistisches Tarifsystem eigentlich rechtskonform in Zeiten, wo alternative Energien auf jede nur erdenkliche Weise gefoerdert werden? Eine Investition in diese wie auch in einen besseren Daemmstandard des Hauses lohnt sich unter oekonomischen Gesichtspunkten ueberhaupt nicht! Gibt es hier bereits Praezedenzfaelle oder Erfahrungen? Danke im voraus! Name: Roland Heymann E-Mail-Adresse anzeigen
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