Warmwasserspeicher - falscher Anschluss - Mehrkosten? 04.09.08 Hallo, wir sind am 07.07.2007 in unser Haus eingezogen (Neubau mit Bauträger). Vor einiger Zeit bemerkten wir, dass bei einem Vollbad plötzlich kein richtig warmes Wasser mehr aus dem Hahn kam. Wie wir dann weiterhin bemerkten, fiel die Temperatur des Brauchwassers (wir haben einen 160-Liter-Standspeicher) immer wieder auf unter 30 Grad ab, obwohl diese auf 50 Grad eingestellt ist. (Also: Wasserhahn auf, noch 50 Grad heißes Wasser, doch innerhalb kürzester Zeit nur noch 28 oder 29 Grad) Nach einigem Hin und Her war nun ein Experte der Stadtwerke da, der den sehr sicheren Verdacht äußerte, dass Vor-. und Rücklaufanschluss am Speicher vertauscht seien. Der ausführende Klempner war ebenfalls vor Ort, war aber offensichtlich mit der Bewertung der Situation überfordert. Er müsse erst nochmal beim Hersteller des Speichers nachfragen und sich schlau machen, dann meldet er sich... Mir geht es nun gar nicht so sehr um die Behebung des Mangels. meine Frage zielt auf etwas anderes ab: Ich vermute, dass durch den ständigen Abfall der Temperatur und das anschließende neue Aufheizen einige unnötige Heizkosten entstanden sind. Meine Frau badet immerhin 2 - 3 Mal in der Woche (jaja...). Wie und gegen wen können wir die Kosten ggf. geltend machen? Haftet der Klempner? Oder der Bauträger? Sollten wir diesen jetzt schon informieren, obwohl wir die genauen Kosten noch gar nicht beziffern können? Name: Bambulenfürst
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