Suchefunktion BAU.DE Forum Bauplanung / Baugenehmigung 2612-2: provokante Frage: Warum immer Architekt?

Bauplanung / Baugenehmigung

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  1. Ich schließe mich dem Beitrag von Herrn Trost ... 09.02.05
    Ich schließe mich dem Beitrag von Herrn Trost voll und ganz an.
    Leider reagieren einige Archis hier im Forum auf das kleinste bisschen Kritik und das Thema Bauen ohne Architekt sehr gereizt. Siehe Bluechers Aufregungen über mein Profil.
    Und auf viele potenzielle Bauherren wirkt dieses Platzhirschgehabe vermutlich eher abschreckend. Vorallem so manche Antwort auf unbedarfte Fragen von (potenziellen) Bauherren ist erschreckend
    Liebe Architekten, überzeugen Sie lieber mit Ihrer Fähigkeiten und zeigen Sie ihr Wissen und Können durch kluge Antworten.
    Nur so gewinnt man Kunden!
    Name: Sven Strumann   E-Mail-Adresse anzeigen  

  2. das sind nicht unsere Kunden 09.02.05
    Eines übersehen Sie Herr Strumann: die Fragesteller, die in die Kritik der Architekten geraten weil sie ohne Architekt bauen/ bauen wollen/ gebaut haben, sind per se gar keine potenziellen Architektenkunden. Die Belehrung, diese mit "klugen Antworten" zu akquirieren, ist müßig. Ich finde es eher erschreckend, dass einige Stammleser immer ihre Klischees abladen müssen, wenn das Stichwort Architekt fällt.
    Name: Bruno Stubenrauch   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.archiFee.de

  3. mein beileid strumann! 09.02.05
    jetzt habe ich nur noch beileid übrig!
    Name: Herr Bluecher   E-Mail-Adresse anzeigen  

  4. Profil-Lurker-Blacklist 09.02.05
    anlegenwill.
    Und was hamse alle gemeinsam ?
    biederness & selfliking
    Name: Herr JDB   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.super-billig-bau.de

  5. zu kurz gegriffen... 09.02.05
    ich halte es für zu kurz gegriffen, dass angeblich viele Fragesteller gar nicht als potentielle Architektenkunden gesehen werden können, weil Sie ohne Architekt bauen, bauen wollen oder gebaut haben. Denken Sie mal an die vielen stummen Mitleser, die genau auf die fachlich klugen Antworten warten, um vom Bauen mit Architekt überzeugt zu werden.
    (Die oftmals ins persönliche zielenden Antworten von Hr. Blücher tragen nicht gerade zu einer Versachlichung der Diskussion bei).
    Die Schwierigkeit eines potentiellen BH besteht doch meistens zunächst darin, einen passenden Architekten überhaupt ausfindig zu machen, der den BH versteht und durch den BH verstanden wird.
    Nach meiner Einschätzung agiert die Architektenzunft nicht offensiv genug, gerade auf dem EFH-Gebiet. Daran sind sicher auch die Rahmenbedingungen schuld (, aber vielleicht nicht nur).
    Gruß
    D. Trost
    Name: Dirk Trost  

  6. Zitat.. 09.02.05
    Herr Strumann, aus Ihrem Profil:
    Ich gebe hier manchmal der Architektenfraktion etwas kontra
    Provokation um der Provokation Willen????
    Soll ich Sie künftig am Niveau von Bild und RTL messen???
    Kritik bitte da, wo sie berechtigt ist - oder stille schweigen.
    MfG
    Name: Ralf Dühlmeyer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.duehlmeyer-architektur-planung.de

  7. Es sind nicht die Rahmenbedingungen... 09.02.05
    Herr Trost.
    Es sind unsere so selbstverliebten Architektenkammern. Bis vor ein paar Jahren war uns per Standesrecht jede Werbung VERBOTEN.
    Und die Kammern tun immer noch so, als sei ein Auftrag etwas, was dem Architekten zufliegt wie die Grippe.
    Früher hiess dass: Der Architekt wirbt durch sein Werk. Bloss ein Schild durfte er nicht dranmachen :-(.
    Und als einzelner Architekt können Sie mal im Lokalblättle inserieren. Bei den Tageszeitungen wird es finanziell schon schwierig. Und ausserdem stehen da gleich wieder die Kammern da, weil ja nur zurückhaltende Werbung - was immer das sei - standesgemäss ist!
    So viel zur Werbung für/durch Architekten.
    Mfg
    Name: Ralf Dühlmeyer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.duehlmeyer-architektur-planung.de

  8. das leben ist persönlich 09.02.05
    und nicht sachlich!
    architektur wird gut wenn sie emotionen weckt und über das rein sachliche identität stiftet und sich zu erkennen gibt.
    das individuum ist der spiegel, erst recht bei aller gleichmacherei.
    als architekt hat man persönliches zu offenbaren und steht für die gesamtheit einer sache in der kritik. da muß die zeilrichtung persönlich sein, denn unpersönliche antworten sind genauso wie anonyme architekturen.
    kein trost herr trost :-)
    Name: Herr Bluecher   E-Mail-Adresse anzeigen  

  9. Des Kaisers Bart ... 09.02.05
    Mal wieder handelt es sich um die beliebte Diskussion um des Kaisers Bart, warum wird sie immer wieder aufgebracht, wo sie doch schon so oft ergebnislos beendet, besser ausgesetzt wurde?
    .
    Diesmal war es das Phänomen "kongenialer Bauherr" der alles selbst kann dann kommt der nette Herr vom BT dazu der alles preiswert in immenser Qualität errichtet, sich dabei selbst gewissenhaftest kontrolliert und zum guten Abschluss mit einem Werbelächeln den Schlüssel übergibt, dazu zwitschern die Vögelein und die Sonne bestrahlt gütig die Szenerie.
    .
    Dabei ist nicht zum ersten mal zu beobachten, dass sich ganze Baugebiete zusammenrotten, die Köpfe zusammenstecken und über das einzige Haus das mit freiem Architekt gebaut wurde tuscheln … und oh wunder, immer ist es irgendwie sonderbar, verbaut, so anders irgendwie, kauzige Leute, teuer ohne Ende … teilweise sollen Nebel das Gebäude umwallen, es hat gar kein Krüppelwalm, ist das überhaupt ein Haus? Wie gut das man cleverer war …
    .
    Ach zum weiteren Streit um die Eintragung im Kurzprofil … naja, es handelt sich eben nicht um feinsinnige Kritik, sondern schlicht um eine Plattitüde wäre ich davon betroffen, ich geriete in die Gefahr mich darüber aufzuregen … vielleicht
    Name: Herr Ulr-372-Ree  

  10. ... 09.02.05
    genau diese Rahmenbedingungen meine ich, Herr Dühlmeyer. Ich glaube, hier gibt es noch was zu verbessern. Hier sehe ich viele Chancen für Architekten.
    Und Herr Blücher: Sie können sehr gerner persönliches offenbaren, nur sollte dies nicht persönliche Attacken bei anderen einschließen. Ich sehe da einen großen Unterschied. Aber nichts für ungut.
    Gruß
    Name: Dirk Trost  

  11. Aus der Architekten Debatte 09.02.05
    halte ich mich lieber raus. Ich habe schon oft genug bekundet, dass ich solche, aber auch solche kenne. Von solchen Leider zu viele. Aber bei der Vergleichbarkeit von Preisen möchte ich noch mal nachfassen. Wie kann so ein Preisvergleich zu Stande kommen?
    Hat der BU ein Leistungsverzeichnis, nebst Massenermittlung erstellt.
    Oder hat er 1 Stck. Gewerk angeboten.
    Wenn ersteres – stimmen die Massen, wurden sämtliche Positionen so auch ausgeführt.
    Wenn zweitens, war die Beschreibung der Arbeiten so eindeutig, dass die Mitanbieter exakt das angeboten haben (bei dann eigener Massenermittlung) dass hier ein Vergleich Möglich ist.
    Wie sind die Preisunterschiede zustande gekommen. Nur am Endpreis erkennbar , oder lassen sich die Unterschiede per Preisspiegel in den Einzelpositionen nach verfolgen?
    Merke: Ich kann alles so steuern, dass ich günstiger erscheine. Ich muss nur die anderen zwingen – mehr (höhere Massen – Alternativpositionen x EP Preise) anzubieten als zu Ausführung kommt, oder diese zwingen höhere Qualität (Materialien, Zusatzleistungen) mit anzubieten, welche nicht zum tragen kommen.
    Dummerweise passiert mir immer genau das Gegenteil. Es wird das angeboten was anerkannten Regeln der Technik ist, andere brauchen so was nicht – Auftrag weg.
    Name: Mark Carden   E-Mail-Adresse anzeigen  

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