in der Tat13.04.05
meine ich den. Der ist thematisch mindestens so relevant wie Ihre elastischen Verkaufstraktate, aber 1. kurz & knackig und 2. für Sie sicherlich nicht zu verstehen (aber das macht mir rein gar nix).
*
I. Simon
Name: Frau Ind-295-Sim
Mal ehrlich ...13.04.05
Hallo Herr Raabe,
nein haben Sie nicht.
Aber das ist schon ok so.
Viele Grüße
Name: Marion Daffner
@MarionDaffner - was hat er denn nicht13.04.05
der Raabe?
Recht O
Ahnung O
EHZ O
Archidiplom O
bitte ankreuzen. Die Beiträge werden zunehmend kryptischer.
Name: Ackermann MatthiasE-Mail-Adresse anzeigenhttp://www.katumwelt.de
@ Matthias Ackermann13.04.05
Hallo Herr Ackermann,
es bezog sich auf das "Erkennen" in den Beiträgen 60, 63 und 67.
Ich wünsche eine gute Nacht mit einem Zitat von Herrn Raabe, das meiner Ansicht nach sehr gut zu diesem Thread passt:
"der ein oder andere inteligente bauherr wird da schon durchsehen." ;-))
Viele Grüße
Name: Marion Daffner
hallo frau daffner13.04.05
dank herrn ackermann weiß ich auf was sie hinauswollten.
ja ich hab es gewusst - hätte ich sonst auf das gesetz hingewiesen.
gruss
jens
Name: Jens RaabeE-Mail-Adresse anzeigen
Zum Schluss..15.04.05
Zum Schluss möchte ich noch kurz klar stellen, dass wir keinesfalls die Absicht haben/ hatten Schmu zu treiben, sondern wissen wollten, ob es generell möglich wäre bei so einem Haus 2EHZ zu beantragen, im legalen Rahmen versteht sich.
Anhand der Beiträge im Forum und dem Gesetzestext ( Link) ist aber ersichtlich, dass es an Illegalität grenzt so wie wir das machen wollen. Soll es dann legal sein, ist es wohl sehr kompliziert.
Daher haben wir für uns beschlossen, auf die zweite EHZ zu verzichten um sicher keine Probleme zu bekommen.
Viele Dank nochmal für die zumeist guten interessanten Beiträge!
Grüße von Rainer und Silvia
rainer und silvia15.04.05
warum geht ihr nicht einfach mal zu einem seuerberater - erklärt genau die situation und euren wunsch -und- fragt den.
ich persönlich erachte das grundrecht des bürgers auf den besonderen schutz seiner wohnung immernoch höher als den wunsch des finanzministers nach weniger ausgaben und mehr einnahmen. im übrigen erfahren wir täglich aus allen medien wie die großkopferten alle möglichen steuerschlupflöcher ausnutzen - und - hier wird mit riesen elefanten durch die gegend geworfen. ich begreife das nicht.
gruss jens
Name: Jens RaabeE-Mail-Adresse anzeigen
ich sprach von schlupflöchern15.04.05
nicht von unrecht. aber solls gut sein. na den heiligenschein möchte ich sehen? aber selbst bei kopfschmerzen hilft ein deutsches apothekenfabrikat genauso oder nicht - wie generika.
schönes wochende allen.
gruss
jens
Name: Jens RaabeE-Mail-Adresse anzeigen
interessanter thread21.05.05
den ich leider erst heute entdeckt habe...
fazit: indira hat (fast) recht. ;-)
dass das thema so kontrovers diskutiert wurde, liegt wohl daran, dass wir -die gesellschaft- in unserer kultur die mitglieder einer partnerschaftlichen beziehung (ehe oder eheähnliches verhältnis) steuerrechtlich (und wohl sonst auch) als eine person darstellen. solange man die ehz nicht abschafft, müsste man eigentlich jedem einzelnen bürger auch das selbe recht (und damit die selbe subvention) zugestehen. wer wohneigentum erwirbt, darf nicht ausschliesslich dadurch schlechter gestellt sein als andere, weil er zufälligerweise einen der termine des bundesrates übersehen hat, bei dem zufälligerweise die eigenheimzulage gekippt wurde (besser wäre hier meiner ansicht nach eine regelung nach geburtsjahr und nicht nach bauantragstellung / kaufdatum) oder weil er zufälligerweise mit jemandem zusammen ist, der zufälligerweise auch geld genug hat, sich eine wohnung zu kaufen und der zufälligerweise eine andere auffassung vom zusammenleben hat als die ebenfalls zufälligerweise entstandene mehrheit der übrigen mitglieder der gesellschaft.
wer sein haus so plant, dass zwei wohnungen entstehen, müsste diese auch gefördert bekommen, da man kaum kontrollieren kann, wer sich wann wo und zu welchem zweck aufhält (geht übrigens gemäß gg keinen etwas an).
die +50% regelung (@ralf d.) ist übrigens kein gutes argument des fa.
nehmen wir an, in whg 1 sind kinderzimmer, zimmer der frau und elterliches schlafzimmer untergebracht, in whg 2 küche, das gemeinsame wohnzimmer und das zimmer des mannes. die frau verbringt also die meiste zeit in whg 1 (0.00 - 7.00 uhr schlafzimmer, 8.00 - 15.00 eigenes zimmer). die zeit von 7.00 uhr - 8.00 uhr verbringen alle zusammen in whg 2 zum gemeinsamen frühstück. der mann schläft ebenfalls in whg 1, also von 0.00 uhr bis 6.30 (ihr merkt (und auch das fa darf es merken), der mann hat´s drauf und macht frühstück..;-)).
der mann macht nach dem frühstück seinen job in wohnung 2 (er schlichtet z.b. für prof. partsch in heimarbeit streit auf bau.de - @ralf s., du bist ausdrücklich nicht gemeint) während die frau bekanntlich in whg 2 weilt (tätigkeit unbekannt). das kind ist übrigens immer in der nähe der mutter und diese darf deshalb den kinderzuschlag auf ihr konto buchen.
ab 15.00 verbringen alle dann noch eine schöne zeit im wohnzimmer der whg 2(bis 23.30 uhr). um 23.30 gehen dann alle ins bad (funktional: in jeder wohnung eins) und ab 0.00 beginnt alles wieder von vorn. fazit: ein heiles familienleben, dank des satten honorars von prof. partsch und der doppelten ehz kann das haus locker finanziert werden und das beste ist: mann und frau verbringen jeder 50+ in den eigenen vier wänden (inkl. ordentlichem sex, @ sigge, du bist ebenfalls nicht gemeint). meister raabes meinung finde ich völlig o.k., der staat macht es uns doch tagtäglich vor. es werden z.b von den kommunen alle möglichen schlupflöcher gesucht und gefunden, um z.b. eine der begehrten eu-förderungen (stadtsanierungen, kläranlagen, gewerbegebiete etc. etc.)zu erhalten. der staat hat auch keine skrupel, z.b. eu-recht auszuhebeln (siehe regelung zur abzugsfähigkeit der mehrwertsteuer für den privaten nutzungsanteil für ein gewerblich/privat genutztes gebäude. es darf eigentlich keinem bürger ein nachteil entstehen, der zufälligerweise mit 20 heiratet und in eine gemeinsame wohnung zieht (= 1x ehz), während zwei andere mit 20 je eine wohnung kaufen, dann 8 jahre lang jeder ehz bekommen, sich mit dem ersparten geld dann eine ausbildung finanzieren und danach dann zufälligerweise zusammenfinden.
hhmmm, ich will eigentlich nur sagen: ich versteh´den raaben...;-)
seine sichtweise ist vielleicht sogar die sinnvollste: ehz für alle!
wir sollten also alle noch einmal nachdenken und dann eine gemeinsame erklärung an unseren minister abgeben.
inhalt: "lieber hans, schaffe bitte die ehz ab und lege dann für jedes neugeborene kind 20.000 euro in aktienfonds an. nach 25 jahren bekommt dann dieses ehemals neugeborene den erlös aus den fonds abzüglich deiner aufwendungen ausgezahlt. die rente wäre für alle zukunft gesichert, die bauwirtschaft würde boomen.
die bildungsmisere und die desolate lage im gesundheitswesen würde beendet sein, denn aus dem erlös muss das ehemals neugeborene sämtliche seiner zunächst vom staat ausgelegten ausbildungskosten zuzüglich 20% zusatzleistungen für soziale einrichtungen zurückzahlen. unsere hochqualifizierten neugeborenen würden auf dem arbeitsmarkt übrigens weggehen wie warme semmeln, die abeitslosigkeit wäre besiegt.
gruß auch an gerd und den rest der mannschaft. dein bau.de-forum"
Name: Ingo NielsonE-Mail-Adresse anzeigenhttp://www.gamma2.de