Suchefunktion BAU.DE Forum Bauplanung / Baugenehmigung 4046-1: Statik einer unterkellerten Garage - Stärke der Garagenkellerdecke?

Bauplanung / Baugenehmigung

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  1. Absurdistan!? 11.12.07
    Dein Mann sacht: "Schwachsinn!"
    Dein Papa sacht: "Schwachsinn!"
    Und Du suchst im www nach Unterstützung beim Adventskaffee aufzutrumpfen: "Und es geht doch!"
    Name: Herr JDB   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.super-billig-bau.de

  2. Was soll das? 11.12.07
    Was haben Sie für ein Problem? Haben Sie eigentlich die Forumsregeln gelesen?
    Name: Monika  

  3. "hmmm" 11.12.07
    sie wollen ned verstehn bzw. wollen nur Antworten die Ihnen
    gefallen ??? ... des weiteren bemängeln sie zuwenig Fachantwort (!)
    .
    Bitte dann drehn wir halt mal auf:
    .
    1tes.) die Rede war von ca. 60qm Decke Stärke 25-30cm
    gegenüber der herkömlichen Kellerdecke mit ner Stärke
    von 18-20cm = 6m³ Mehrbeton a. 84.- = 500.- Euro damit
    sind die ersten 540.- Euro von Hr. Lott bereits futsch (!)
    2tes.) der Beton der Kellerdecke wiegt in etwa 490kg/m²
    der der Zusatzdecke in etwa 780/m² = fast des doppelte =
    engerer Stützenabstand plus engerer Joch- und Querträgerabstand
    = mehr Materialeinsatz = natürlich ein Mehraufwand den
    keiner für nothing machen wird (!)
    3tes.) die zusätzlichen ca. 6m³ Mehrbeton wollen auch
    eingebracht werden = mehr Kran- zbw. Pumpenkosten plus
    mehr Lohnanteil (!)
    Zitat:
    -------
    ---->"So günstige Mehrmengenpreise gibts nur vom Bauunternehmen, das auch mit der Gesamtleistung beauftragt wird."<-------
    des ist "ABER" jetzt nicht Ihr Ernst oder ??? ... langsam
    wird´s nur noch peinlich (!) ... bei solchen Antworten
    stellst sich wirklich die Frage ob ich meine Zeit mit
    sowas verschwenden sollte (!)
    Name: Josef Thalhammer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.baumurks.de

  4. Jetzt wirds aber langsam blödsinnig 12.12.07
    Herr Thalhammer, stellen Sie sich doch bitte einmal vor, sie bekommen die Ausschreibungsunterlagen für so ein Vorhaben gesachickt. Von den ganzen Vorüberlegungen zwischen Statiker, Archi und Bauherr bekommen Sie doch gar nichts mit.
    Dann haben Sie lediglich ihre Einheitspreise zu bilden. Dann steht im LV unter anderem diese Position:
    60m² Stahlbetondecke als teilelementierte Decke...inkl. Deckenbeton,...inkl. notwendige Unterstützungen, inkl. Verspachtelung...., Bewehrung in gesonderten Positionen, Elemtdicke 6cm, Betondicke 29cm, Deckendicke 35 cm
    Der EP-Unterscheid zu einer nur 25cm dicken Decke beträgt dann nur 8-10 € im Mittel. Es gibt da natürlich Schwankungen und es darf jeder Unternehmer kalkulieren wie er will. Wenn er zuviel kalkuliert kriegt er halt den Auftrag nicht.
    Auch beim Beton gibt es regionale Unterschiede. Bei uns kriegt man den C 20/25 nunmal für 55 €
    Sie rechnen nicht mit, dass auch im EP einer dünnen Decke die Kosten für Einbau des Betons, Pumpenkosten usw. steckt.
    Ob es nun 1000 € oder 1500 € Mehrkosten sind ist doch erstmal egal. Es ging um eine Größenordnung, dass es nicht unbedingt 10.000 € Mehrkosten sind, nur weil die Decke befahrbar ist.
    Warum hängen Sie sich hier so dran auf?
    Name: Lott Andreas  

  5. Und was soll denn daran falsch sein: 12.12.07
    ---->"So günstige Mehrmengenpreise gibts nur vom Bauunternehmen, das auch mit der Gesamtleistung beauftragt wird."<-------
    Die Einheitspreise sind nunmal günstiger, wenn das Auftragsvolumen groß ist. Da die Garage hier schon etwas größer ist sind da einige m³ Mauerwerk drin, Erdarbeiten, Betonsohle, Kellerdecke, Garagendecke usw.
    Letzendlich muss die Fragestellerin die Garage mit Keller planen lassen, die Statik rechnen lassen und ein LV anfertigen lassen.
    Name: Lott Andreas  

  6. Unterstellungen 12.12.07
    Zitat:"sie wollen ned verstehn bzw. wollen nur Antworten die Ihnen
    gefallen ???" Was sind das für Unterstellungen? Wenn die Antwort fachlich fundiert ist, habe ich auch nichts gegen Antworten, die mir finanziell weniger gefallen, im Gegenteil, dann weiß ich, auf was ich mich gegebenenfalls einlasse. Sie sollten nicht von sich auf andere schließen. Sie sind derjenige, der nicht verstehen will, was Herr Lott sagt und Sie sind derjenige, der nur Dinge wahr haben will, die ihm gefallen. Zitat:"bei solchen Antworten stellst sich wirklich die Frage ob ich meine Zeit mit sowas verschwenden sollte (!)" Keiner zwingt Sie dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Wenn jemand fachlich anderer Meinung ist als Sie, sollten Sie ihm mit fachlichen Argumenten entgegentreten und nicht mit Patzigkeit. Dadurch, dass Sie sich derart verhalten, disqualifizieren Sie sich selbst auch fachlich. Ungehobeltes Benehmen wirkt nicht fachlich kompetent.
    Name: Monika  

  7. "hmmm" 12.12.07
    Herr Lott wir reden von ner Erdüberdeckten Decke ...
    woher beziehen Sie die Kenntnis daß dort ein C20/25 ausreicht ???
    .
    zu Ihrem gestrickten LV ... Elementdecke + Aufbeton =
    gesamtedicke 35cm kriegen Sie nen Preis o.Verspachteln
    von ca. 56.-€/qm ... die 18er Decke gibt´s für 41.-€/qm
    und mit Ihrem C20/25 hol ich mir nen fetten Nachtrag
    sobald die statischen Unterlagen auf den Tisch liegen (!)
    .
    wenn Sie meinen Post mit den >10.000 Euro richtig gelesen
    hätten hätten Sie gemerkt daß ich eine Abdichtung in meinen
    Aufzählungen gelistet habe (!) ... ich weiß "ja" nicht
    ob es dem Fragesteller bewusst ist daß eine Erdüberdeckte
    Decke abzudichten ist (!) ... diesen Hinweis haben Sie
    bei Ihren lapidaren 1000.- Euro glatt unterschlagen (!)
    .
    warum ich mich so aufhänge ??? ... ganz einfach wenn
    ich "hier" Preise nenne dann bitte auch "alle" Hinweise
    wie "überhaupt genehmigungsfähig ?" + "erfoderliche Abdichtungen"
    ... dem Fragesteller haben Sie mit den 1000.- Euro bestimmt
    keinen Gefallen getan ... denn werden die Augen schon noch
    geöffnet wenn die zusätzliche Kosten dann anfallen ...
    mal sehn ob´s dann immer noch heisst daß des billig wird (!)
    .
    so und jetzt iss Schluß hier für mich der Tread
    iss mit den 1000.- Euro versaut genug (!)
    Name: Josef Thalhammer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.baumurks.de

  8. Dausend 12.12.07
    Dazu fällt mir ein:
    (s.u.)
    Das waren noch Zeiten! Da wurde am Neuen Markt alles gekauft, was nicht bei 3 auf den Bäumen war!
    (Das war OffTopic - Sorry!)
    Weiterführende Links:
      - http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_248598
    Name: Herr JDB   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.super-billig-bau.de

  9. Erde? 12.12.07
    Auf die Decke kommt keine Erde. Wir unterkellern nicht unseren Garten. Auf die Decke kommt Teer.
    Name: Monika  

  10. "hmmm" 12.12.07
    Zitat:
    ------
    ---->"Auf die Decke kommt Teer.<---"
    ------
    Können Sie daß mal bitte definieren ??? ... was ist
    gemeint mit Teer ??? ... etwa ne geteerte Garagenzufahrt ???
    wenn "ja" dann ergreif ich wirklich die Flucht (!)
    Name: Josef Thalhammer   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.baumurks.de

  11. Auf die Decke kommt Teer 12.12.07
    das ist dann die Teerdecke - oder?
    Name: Bernd Bültemeier   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.bueltemeier.org

  12. Mensch Herr Thalhammer 13.12.07
    Warum legen Sie jedes Wort auf die Goldwaage und bringen das dann in einen falschen Zusammenhang? So einen Aufstand gibt die Eingangsfrage doch gar nicht her.
    Ich hab den Preis von C20/25 in unserer Gegend genannt. Welche Festigkeitsklasse zu wählen ist, ist Sache des Statikers. Der muss sich Gedanken über Expositionsklassen, Midestbetonfestigkeit etc. machen.
    Ausgeschrieben werden sollte immer erst, wenn die Statik fertig ist. Also nix ist mit Nachtrag. Warum wird das hier so rabulistisch? Ist doch gar nicht nötig.
    Ich war nur so nett, der Frau Monika einige Vorüberlegungen mitzuteien. Und dabei bin ich von folgenden Annahmen ausgegangen:
    Der Keller wird ohnehin gebaut, weil man ihn nunmal haben möchte.
    Es gibt noch keine Statik, keinen Grundriss, nichts. Also gibt es auch nix zu vergleichen mit einer normalen 18cm Kellerdecke. Es waren von 6,00 m * 10,00 m die Rede. Mit 6,00 m ist das bereits eine überdurchschnittlich große Spannweite, wo man sich besonders Gedanken um die Druchbiegungen machen muss. Also habe ich für die 6,00 m Spannweite bereits eine Decke von 20-25cm Dicke als notwendige Decke für eine normale Verkehrslast angesetzt. Die Belastung durch PKW's ist da auch kein Problem (2,5 kN/m²). Dabei nehme ich auf der sicheren Seite erstmal 25 cm Deckendicke an und schätze mal ca. 6cm² Bewehrung und eine Durchbiegung von ca. 0,5 cm.
    Davon geht der Vergleich aus. Sie vergleichen jetzt schon EP's von 18cm mit der 35 cm Decke. Warum?
    Der Vergleich ist so zu führen: Zwischen einer Kellerdecke mit 6 m Spannweite mit Wohnraum-Verkehrslast oder Garagenverkehrslast und der gleichen Decke mit Verkehrslasten für LKW bis 7,5to. Deshalb nochmal 10cm mehr Deckendicke und eine Verdopplung des Bewehrungsgehalts auf ca. 12cm². Dafür kann man dann dochmal einen grob geschätzen Preis angeben.
    Die Decke an sich, das Kellermauerwerk, der Fußbodenaufbau auf der Decke sind Sowiesokosten und sind gar nicht die Fragestellung enthalten. Auch die Kosten und besonderen Anforderungen einer Kellerdecke unter Erdreich oder in der Garagenzufahrt brauche ich nicht einkalkulieren. Nur den Mehraufwand, wenn man mit LKW's darüber fahren will. Alle anderen Kosten haben die Bauherren ohnehin zu tragen. Fragestellung ist der Mehraufwand durch befahren mit PKW oder Umzugswagen. Und wenn wir mal annehmen, dass in Kellermitte eine tragende Wand steht, um einfach 2 Kelleräume zu haben, dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Aber das ist doch nicht unser Problem.
    Gruß
    Name: Lott Andreas  
 

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