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Sanierung eines Wochenendhauses 16.02.07 Hallo zusammen, als Heimwerker habe ich folgendes Problem: Wir besitzen seit einiger Zeit ein kleines, fest gemauertes WE-Häuschen, das wir gern auch in der kälteren Jahreszeit sporadisch nutzen möchten. Zwar nicht unbedingt bei tiefem Frost, aber in Gefrierpunktnähe könnten die Außentemperaturen schon mal sein. Das Problem, vom Vorbesitzer stammen vollflächige Außenwandverfliesungen in "Küche" und Bad (Dusche), vollflächig Styropor und Paneele in den Schlafräumen (kaum größer als die Betten überhaupt) und beschichtete Tapeten im Wohnraum. Ich muss ohnehin einiges renovieren und frage mal um Euren Rat. Wenn ich Fliesen und Paneele entferne und somit allen Altputz, was wäre ein geeigneter Wandneuaufbau? Kalkputz oder Kalk-Zement? Im Sanitärbereich soll ja wieder gefliest werden, das Auskühlen der Wände lässt sich nicht vermeiden und ich will nen Kaminofen aufstellen, der u.a. auch für einen natürlichen Luftwechsel sorgt. Ist es jetzt richtig, dass die Wandflächen sollen bestmöglich "atmen" können oder ist besser durch dichte Sperren, so wie schon jetzt, jede Feuchtigkeit aus den Wänden fern zu halten? Die Fassade wurde auch vor einigen Jahren mit Styropor, Holz und Klinkerriemchen (Fachwerkimitat) beklebt. Den genauen Aufbau kenne ich nicht, es zeigen sich aber auch einige Schadstellen und die Fassade möchte ich in 2, 3 Jahren auch noch mal neu (anders) machen. Auch hier wäre die Frage nach einem geeigneten Aufbau. Gewiss ist es jetzt fehl am Platze, daraus ein hochwertiges und allen Vorschriften und Richtlinien entsprechendes Wohngebäude machen zu wollen, aber ganz grobe Baufehler möchte ich einfach vermeiden und bedanke mich für eure Hinweise. Gruß Holger Name: Holger Schumann
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