Suchefunktion BAU.DE Forum Tiefbau und Spezialtiefbau 775-1: Trockener Keller

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  1. Rat? 7.02.04
    Sie fragen nach Rat und ignorieren alles, was an Rat gegeben wurde, weil Sie sich auf Ihre Drainage fixiert haben. Sie erwarten Antworten von Experten - und die Experten sagen Ihnen: Ihre Frage so zu beantworten, wie Sie sich das vorstellen wäre leichtfertig.
    ´
    Und der Rat eines Leichtsinnigen - auch wenn er sich Experte nennt - nützt Ihnen letzendlich nichts. Verzeihung, wenn jemand doch genau antworten kann und nicht leichtfertig ist.
    ´
    Name: Ebel  

  2. Ich bitte um Verzeihung wenn ich den Rat ... 7.02.04
    Ich bitte um Verzeihung wenn ich den Rat zwischen den Zeilen nicht wahrgenommen habe daß liegt aller Wahrscheinlichkeit daran, daß ich ein völliger Laie in diesem Gebiet bin. Ich habe mich aber keineswegs auf eine Drainage fixiert.
    Wenn ich auf irgendeine andere Weise den Keller wieder dicht bekomme umso besser. Nur verlange ich im momentanen Planungsstand keineswegs eine auf alle Eventualitäten abgesicherte Anleitung. meine Frage war schlichtweg ,ob denn eine Drainage überhaupt sinn machen kann wenn sie gar nicht das gesamte Haus umziehen kann?? vieleicht war ich hier nicht präzise genug, dann tut es mir leid.
    Es ging mir hier eher um ein Erfahrungswert ob sowas überhaupt gemacht wird, oder ob dies schon als Sache an sich widersprülich ist, da ja an den nicht drainagierten Seiten immer noch schwachpkt des Hauses wären.
    Warum ich hier nach einer Drainage Frage ist weil ich glaub, und da lasse ich mich geren belehren, eine Abdichtung im inneren des Hauses die Mauern weiter durchnässen läßt und so die Bausubstanz angreift. Aus meiner Sicht müßte also der Hase Draussen gefangen werden, aber welche Erfolgsaussicht hat das wenn ich Draußen gar nicht überall rankomme??
    Ich hoffe auf Antwort

  3. erfahrungswerte? 7.02.04
    ok:
    meine erfahrung, zb. mit dem pfingsthochwasser 1999 (in bayern) und mit
    "normal unnormalen" pegelschwankungen (niemand braucht ein baugrundgutachten..)
    haben einer markanten erfahrungswert gemeinsam: es gibt keine pauschallösungen.
    in dem einen fall reicht e. negativabdichtung auf der bodenplatte und e.
    feuchtesperre an der wand (a la bromm) - im anderen fall sorgt man mit solchen bemühungen
    für schlagartig eintretende schäden an der bodenplatte.
    also wirklich nicht so einfach...
    +
    erklärungsversuch zur undichten bodenplatte:
    klingt für mich logisch: die wände sind früher tiefer runtergegangen, vermutlich auf
    streifenfundamente, später wurden raumweise *zwischen* die wände bodenplatten
    "reingegossen" .. die fuge wand-bopl. kann nicht dicht sein.
    +
    bei einer genaueren untersuchung müsste der hhw (--suchefunktion) festgelegt
    werden, dann kann man rechnerisch ermitteln, ob e. evtl. abgedichtete bopl. ausreichend
    auftriebssicher und unter wasserdruck stabil ist oder ertüchtigt werden kann.
    soweit mein statisch-konstruktiver senf ;-)
    +
    abgesehen davon, dass dränung anscheinend kaum realisiert werden kann.. sie
    schreiben "wenn nicht das gesamte Haus umschlossen werden kann" ..
    warum nicht? zumindest technisch ist alles lösbar.
    Name: Markus L. Sollacher   E-Mail-Adresse anzeigen  

  4. Ich danke soweit für die Antworten und es ... 7.02.04
    Ich danke soweit für die Antworten.
    und es ist korrekt die Bodenplatte wurde nur dadurch erhöht, daß Beton reingeschüttet wurde von Raum zu Raum und daher die Wände tiefer reichen.
    Wenn ich ihre Antwort richtig verstanden habe gibt es anscheinend auch möglichkeiten Drainagen zu setzen ohne die Garagen abreißen zu müßen und dennoch das gesamte Haus umschließen kann.Wie auch immer das geht ...Drunter durch Bohren ??
    Also ich denke die Sache mit dem Bodengutachten sind vieleicht eine Überlegung wert ist natürlich wie immer eine Kostenfrage, aber anders scheint man keine klarheit zu haben daß kann ich soweit nachvollziehen. Das mit dem Auftrieb der Bodenplatte weniger aber ich glaube , daß übersteigt in diesem Fall auch meinen Horizont ich habe schließlich Chemie und nicht Ingenuerwesen für Tiefbau studiert...
    Ich werde mich nochmals melden wenn ich die Sache mit dem Boden geklärt habe soweit besten Dank

  5. gerade noch .. 7.02.04
    den allerersten beitrag gelesen: auftrieb ist hier wohl kein problem - aber wasserdruck?
    wie auch immer, vor-ort: anamnese, diagnose, therapie :-)
    Name: Markus L. Sollacher   E-Mail-Adresse anzeigen  
 

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