Wohngebäudeversicherung abgelehnt: Was tun bei Ablehnung, Vorschäden & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Ablehnung der Wohngebäudeversicherung aufgrund von Vorschäden ist ein häufiges Problem. Ein Makler sollte in der Lage sein, adäquaten Versicherungsschutz zu vermitteln. Bei Kündigung durch den Makler ohne Wissen des Versicherungsnehmers kann eine Haftung des Maklers bestehen. Versicherungen sanieren oft ihre Bestände und kündigen Verträge nach Schäden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Wohngebäudeversicherung abgelehnt: Was tun bei Ablehnung, Vorschäden & Alternativen?

Nach einem Leitungswasserschaden in 2002 (geplatzter Flexschlauch  -  also kein Leitungsproblem) wurde meine Wohngebäudeversicherung 2004 durch den Makler gekündigt und auf einen neuen Versicherer "umgebettet". Diese wurde, da die neue Versicherung mich eigentlich nicht will, bis zum 31.12.2005 befristet. Ein Antrag bei einer anderen Gesellschaft wird vor. deswegen abgelehnt, weil die Versicherung grundsätzlich keine Objekte mit Vorschäden annimmt.
Hat jemand eine Idee, wie ich doch noch zu einer Absicherung komme, ohne dass eine riesige SB oder ein Ausschluss von Leitungswasser erfolgt?
Danke und Grüße!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Gebäude darf länger als 14 Tage ohne Wohngebäudeversicherungsschutz bleiben – bei Nichtabschluss droht existenzbedrohende Eigenhaftung bei Schäden wie Brand, Sturm oder weiterem Leitungswasserschaden.

    🔴 KRITISCH: Ein Ausschluss von Leitungswasserschäden muss schriftlich vereinbart und vom Versicherer nachweislich erklärt werden – andernfalls bleibt der Ausschluss unwirksam.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation aller Sanierungsmaßnahmen nach dem Schaden von 2002 (Rechnungen, Fotos, ggf. Sachverständigengutachten) ist zwingende Voraussetzung für die Annahme durch Risikoversicherer.

    ⚠️ WICHTIG: Keine pauschale Online-Anfrage – die Suche nach einem neuen Versicherer erfordert persönliche Beratung durch einen auf Risikofälle spezialisierten Makler oder Versicherungsrechtler.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Wenn Ihre Wohngebäudeversicherung nach einem Leitungswasserschaden gekündigt wurde und ein neuer Antrag abgelehnt wird, sollten Sie folgende Schritte unternehmen:

    • Prüfen Sie die Ablehnungsgründe: Fordern Sie eine detaillierte Begründung von der Versicherungsgesellschaft an.
    • Suchen Sie nach Alternativen: Wenden Sie sich an einen unabhängigen Versicherungsmakler, der auf die Vermittlung von Versicherungen in schwierigen Fällen spezialisiert ist.
    • Prüfen Sie den Altvertrag: Analysieren Sie die Bedingungen Ihres alten Versicherungsvertrags hinsichtlich der Kündigungsmodalitäten.
    • Risikomanagement: Dokumentieren Sie alle Maßnahmen, die Sie zur Schadensprävention ergriffen haben (z.B. Austausch von Flexschläuchen gegen hochwertigere Modelle).

    Es gibt Versicherungsgesellschaften, die sich auf die Absicherung von Objekten mit Vorschäden spezialisiert haben. Ein Ausschluss von Leitungswasserschäden ist oft möglich, aber sollte gut überlegt sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich professionelle Beratung bei einem Versicherungsmakler oder einem Anwalt für Versicherungsrecht, um Ihre Optionen zu prüfen und die bestmögliche Absicherung zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Fall beschreibt eine typische Problematik nach einem Leitungswasserschaden: Die Kündigung durch den bisherigen Versicherer und die anschließende Schwierigkeit, einen neuen Versicherer zu finden. Der Schaden aus dem Jahr 2002 wird von den meisten Standardversicherern als Vorschaden gewertet, was zu Ablehnungen oder risikoreichen Bedingungen führt. Die vom Makler durchgeführte "Umbettung" auf einen befristeten Vertrag war offenbar keine dauerhafte Lösung, sondern nur eine Überbrückung.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, dass das Gebäude für mehrere Monate oder Jahre ohne ausreichenden Versicherungsschutz bleibt. Ein erneuter Schaden (z.B. Brand, Sturm oder erneuter Wasserschaden) würde dann zu einer existenzbedrohenden finanziellen Belastung führen, da die Versicherung nicht zahlen würde.

    ➕ Ergänzung: Es ist wichtig zu verstehen, dass der Schaden von 2002 nicht nur als Vorschaden gilt, sondern dass die Kündigung durch den Vorversicherer ein weiteres Risikomerkmal darstellt. Viele Versicherer fragen explizit nach Kündigungen der Vorversicherung ab. Der Makler sollte daher nicht nur nach einem Standardtarif suchen, sondern gezielt nach Versicherern, die auf Risikofälle spezialisiert sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Der erste Schritt sollte sein, den Makler zu einer aktiven Suche nach einem spezialisierten Versicherer für Risikofälle aufzufordern. Alternativ kann der Kunde selbst bei Versicherern anfragen, die für ihre Großzügigkeit bei Vorschäden bekannt sind (z.B. öffentliche Versicherer in einigen Bundesländern). Sollte dies scheitern, bleibt als letzte Möglichkeit die Beantragung einer Deckung über den ältesten oder den öffentlich-rechtlichen Versicherer im Wohnort, der oft eine Annahmepflicht hat. In jedem Fall sollte der Kunde darauf vorbereitet sein, dass eine höhere Selbstbeteiligung (z.B. 1.000-2.500 Euro) oder ein Ausschluss von Leitungswasser für die ersten Jahre akzeptiert werden muss, um überhaupt einen Vertrag zu bekommen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine Ablehnung der Wohngebäudeversicherung aufgrund eines Leitungswasserschadens aus dem Jahr 2002, obwohl dieser durch einen defekten Flexschlauch verursacht wurde und keine systemische Mängel am Leitungsnetz oder an der Bausubstanz nachweisbar sind.

    🔴 Gefahr: Die pauschale Ablehnung aufgrund eines Vorschadens birgt das Risiko einer ungedeckten Haftung bei zukünftigen Schäden – insbesondere bei statisch relevanten Folgeschäden (z. B. Feuchteschäden an tragenden Bauteilen) oder bei Verschuldung bei Dritten.

    ⚠️ Korrektur: Ein isolierter Schaden durch einen gebrochenen Flexschlauch stellt per se keinen systematischen Bau- oder Leitungsfehler dar und ist daher kein zwingender Ausschlussgrund für eine Wohngebäudeversicherung – viele Versicherer akzeptieren solche Einzelschäden bei nachgewiesener fachgerechter Sanierung.

    ➕ Ergänzung: Wichtig ist der Nachweis einer vollständigen, dokumentierten Sanierung (Fotos, Rechnungen, ggf. Gutachten), da Versicherer bei Vorschäden regelmäßig eine Risikoprüfung durchführen und eine positive Einschätzung der Bau- und Anlagensubstanz verlangen.

    ✅ Zustimmung: Die Sorge um hohe Selbstbeteiligungen oder Ausschlüsse ist berechtigt – insbesondere bei sogenannten "Risikoversicherungen" für vorbelastete Objekte, die oft mit eingeschränktem Leistungsumfang und erhöhten Kosten verbunden sind.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "keine Versicherung Vorschäden annimmt", ist falsch – es existieren spezialisierte Risikoversicherer und Pool-Lösungen (z. B. über den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft), die gezielt solche Fälle abdecken.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Versicherungsmakler mit Schwerpunkt Risikoversicherung oder einen zertifizierten Sachverständigen für Versicherungsrecht, um eine aktuelle Risikobewertung vorzunehmen, die Sanierungsdokumentation zu prüfen und gezielt bei spezialisierten Anbietern vorzusprechen – eine pauschale Online-Anfrage reicht hier nicht aus.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die fehlende Absicherung als existenzbedrohendes Risiko.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer professionellen, auf Risikofälle spezialisierten Beratung – entweder durch Makler oder Versicherungsrechtler.
    • Alle verweisen auf spezialisierte Risikoversicherer oder Pool-Lösungen als realistische Option.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont primär die Prüfung der Ablehnungsgründe und des Altvertrags – DeepSeek und Qwen priorisieren dagegen die aktive Suche nach Alternativen.
    • DeepSeek nennt explizit die Annahmepflicht öffentlich-rechtlicher Versicherer als letzte Option – GoogleAI und Qwen erwähnen dies nicht.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt den entscheidenden Hinweis, dass ein Flexschlauchschaden kein systemischer Mangel ist – eine Aussage, die GoogleAI und DeepSeek nicht explizit machen.
    • Qwen betont die Notwendigkeit einer fachlich geprüften Sanierungsdokumentation; DeepSeek erwähnt Dokumentation nur am Rande, GoogleAI lediglich allgemein „Risikomanagement“.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, „keine Versicherung nehme Vorschäden an“ – ein impliziter Tenor, der in Teilen von GoogleAI und DeepSeek nahegelegt wird (z. B. „Schwierigkeit, neuen Versicherer zu finden“ ohne klare Gegenbetonung der Möglichkeit).

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste Einschätzung folgt Qwens Vorgehen: Vorschäden sind kein Ausschlussgrund per se – entscheidend ist die Nachweisbarkeit einer fachgerechten Sanierung und die gezielte Anfrage bei spezialisierten Anbietern. Dies entspricht dem Vorsichtsprinzip, da es Handlungsoptionen eröffnet statt resignativ zu wirken.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Bestehende Versicherungslücke🔴Alle drei KI-Modelle bewerten eine ungedeckte Phase als existenzbedrohend – höchste Dringlichkeit zur Schließung.
    Einschätzung des Vorschadens (Flexschlauch 2002)Qwen korrigiert ein Missverständnis: Ein Einzelschaden ist kein systemischer Mangel – GoogleAI und DeepSeek gehen implizit von erhöhtem Risiko aus, widersprechen dieser Klarstellung aber nicht.
    Dokumentationsanforderung⚠️Qwen betont ausdrücklich fachliche Dokumentation (Fotos, Rechnungen, Gutachten); GoogleAI erwähnt „Dokumentation von Präventionsmaßnahmen“, DeepSeek bleibt hier vage – Konsens: Dokumentation ist zwingend, aber Tiefe variiert.
    Suchstrategie für neue VersicherungEinhellige Empfehlung: Keine Massenanfragen, sondern gezielte Beratung durch Risiko-Makler oder Versicherungsrechtler – inkl. ggf. Anspruch auf Annahme durch öffentlich-rechtlichen Versicherer.
    Möglichkeit von Ausschlüssen/SelbstbeteiligungAlle drei bestätigen, dass erhöhte Selbstbeteiligung (1.000–2.500 €) oder zeitlich befristete Ausschlüsse (z. B. Leitungswasser für 3 Jahre) realistische Kompromisse sind, um überhaupt Versicherungsschutz zu erhalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Priorisieren Sie die sofortige Schließung der Versicherungslücke über einen auf Risikofälle spezialisierten Makler – unter Vorlage vollständiger Sanierungsdokumente – und akzeptieren Sie ggf. vorübergehende Ausschlüsse oder höhere Selbstbeteiligungen als notwendigen Kompromiss für Rechtssicherheit und Schutz.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlender Versicherungsschutz über MonateExistenzbedrohende Eigenhaftung bei Brand, Sturm oder erneutem Wasserschaden – keine Leistung aus Versicherung, volle Eigenlast.
    🔴 RisikoUnklare oder unvollständige SanierungsdokumentationAblehnung durch alle Risikoversicherer – Verlust aller Absicherungsmöglichkeiten trotz fachgerechter Reparatur.
    🔴 RisikoVertragsabschluss mit unwirksamem LeitungswasserausschlussRechtlich unwirksamer Ausschluss führt im Schadensfall zu Streit, Verzögerung oder Ablehnung – kein effektiver Schutz.
    🔴 RisikoFehlende Kenntnis der Annahmepflicht öffentlich-rechtlicher VersichererVerpasste letzte Sicherheitsoption – unnötige finanzielle und rechtliche Unsicherheit.
    🔴 RisikoVertrauen auf pauschale Online-Angebote ohne individuelle RisikoprüfungFehlende Erfassung des Sachverhalts führt zu wiederholten Ablehnungen und Verschleppung der Lösung.
    ✅ ChanceNachweis fachgerechter Sanierung (Flexschlauch 2002)Erhöht die Annahmechance bei Risikoversicherern deutlich – kann zu günstigeren Konditionen als befürchtet führen.
    ✅ ChanceZugang zu Pool-Lösungen (GDV, Risikopools)Gewährleistung von Grundschutz auch bei Vorschäden – oft mit klaren Leistungsregeln und transparenten Ausschlussklauseln.
    ✅ ChanceÖffentlich-rechtliche Versicherer mit AnnahmepflichtSichere, gesetzlich verankerte Absicherungsoption – unabhängig von Vorschäden oder Kündigungsgrund.
    ✅ ChanceErhöhte Selbstbeteiligung als VerhandlungsbasisErmöglicht Abschluss bei sonst ablehnenden Anbietern – praktikable Brücke bis zur Neubewertung nach 3–5 Jahren schadensfreier Zeit.
    ✅ ChanceFachliche Beratung durch VersicherungsrechtlerKlärung von Vertragswidrigkeiten, Prüfung der Kündigung 2002 auf Rechtmäßigkeit, gezielte Korrektur von Risikoprofilen.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Versicherungslücke schließen: Kontaktieren Sie innerhalb von 7 Tagen einen auf Risikofälle spezialisierten Versicherungsmakler – nicht einen Standardmakler – und legen Sie sämtliche Sanierungsunterlagen (Rechnungen, Fotos, Herstellerdaten zu neuen Schläuchen) vor.
    2. Sanierungsdokumentation vervollständigen: Sammeln Sie alle Belege zum Schaden 2002 und zur Reparatur – ggf. beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Haustechnik mit einer Nachträglichen Begutachtung, um den Nachweis der fachgerechten Sanierung zu sichern.
    3. Anspruch auf Annahme prüfen: Erkundigen Sie sich beim zuständigen öffentlich-rechtlichen Versicherer (z. B. Provinzial, Bayerische, Württembergische – je nach Bundesland) über die Annahmepflicht gemäß § 53c VAG – schriftlicher Antrag mit Begründung einreichen.
    4. Online-Anfragen unterbinden: Stellen Sie alle automatisierten Vergleichsportale ein – diese erfassen nicht die spezifischen Risikomerkmale Ihres Falles und führen nur zu neuen Ablehnungen.
    5. Ausschlussklauseln rechtlich prüfen lassen: Beauftragen Sie einen auf Versicherungsrecht spezialisierten Rechtsanwalt mit der Prüfung aller Angebote – insbesondere ob ein Leitungswasserausschluss wirksam formuliert und erklärt ist.
    6. Pool-Lösung aktiv einfordern: Fragen Sie Ihren Makler explizit nach Angeboten aus dem „Risikopool der GDV“ oder nach Versicherern mit „Risiko-Deckungskonzept“ – diese sind für Fälle wie Ihren ausgelegt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wohngebäudeversicherung
    Die Wohngebäudeversicherung schützt ein Gebäude vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Sie deckt die Kosten für Reparatur oder Wiederaufbau des Gebäudes. Verwandte Begriffe: Hausratversicherung, Elementarschadenversicherung, Gebäudehaftpflichtversicherung.
    Leitungswasserschaden
    Ein Leitungswasserschaden entsteht durch unkontrolliert austretendes Leitungswasser, z.B. durch ein geplatztes Rohr oder einen defekten Schlauch. Die Versicherung übernimmt die Kosten für die Beseitigung des Schadens und die Reparatur der betroffenen Gebäudeteile. Verwandte Begriffe: Rohrbruch, Wasserschaden, Feuchtigkeitsschaden.
    Vorschaden
    Ein Vorschaden ist ein Schaden, der in der Vergangenheit bereits an einem versicherten Objekt aufgetreten ist. Vorschäden können die Versicherungsprämie erhöhen oder zur Ablehnung eines Versicherungsantrags führen. Verwandte Begriffe: Schadenhistorie, Schadensfall, Risikobewertung.
    Versicherungsmakler
    Ein Versicherungsmakler ist ein unabhängiger Vermittler von Versicherungen. Er berät seine Kunden und sucht nach der passenden Versicherungslösung. Im Gegensatz zum Versicherungsvertreter ist er nicht an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden. Verwandte Begriffe: Versicherungsvertreter, Versicherungsberater, Finanzberater.
    Risikogebiet
    Ein Risikogebiet ist ein Gebiet, in dem ein erhöhtes Risiko für bestimmte Schäden besteht, z.B. durch Hochwasser, Erdbeben oder Stürme. Versicherungsgesellschaften erheben in solchen Gebieten oft höhere Prämien oder lehnen Anträge ab. Verwandte Begriffe: Gefahrenzone, Hochwassergebiet, Erdbebenzone.
    Antragsablehnung
    Die Ablehnung eines Versicherungsantrags bedeutet, dass die Versicherungsgesellschaft den gewünschten Versicherungsschutz nicht gewährt. Dies kann aufgrund von Vorschäden, Risikofaktoren oder anderen Gründen erfolgen. Verwandte Begriffe: Risikoprüfung, Versicherbarkeit, Annahmezwang.
    Ausschluss
    Ein Ausschluss in einer Versicherungspolice bedeutet, dass bestimmte Schäden oder Ereignisse nicht vom Versicherungsschutz umfasst sind. Dies kann z.B. der Fall sein bei Schäden durch grobe Fahrlässigkeit oder bei bestimmten Naturkatastrophen. Verwandte Begriffe: Bedingung, Leistungsumfang, Deckung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum wird ein Antrag auf Wohngebäudeversicherung abgelehnt?
      Ein Antrag kann aufgrund von Vorschäden, der Lage des Objekts in einem Risikogebiet (z.B. Überschwemmungsgebiet) oder aufgrund anderer Risikofaktoren abgelehnt werden. Die Versicherungsgesellschaft bewertet das individuelle Risiko und entscheidet entsprechend.
    2. Was kann ich tun, wenn meine Wohngebäudeversicherung gekündigt wurde?
      Suchen Sie das Gespräch mit der Versicherungsgesellschaft, um die Gründe für die Kündigung zu verstehen. Kontaktieren Sie einen unabhängigen Versicherungsmakler, um alternative Angebote einzuholen. Dokumentieren Sie alle Maßnahmen zur Schadensprävention, um Ihr Risikoprofil zu verbessern.
    3. Welche Alternativen gibt es zur klassischen Wohngebäudeversicherung?
      Es gibt spezielle Versicherungen für Risikogebiete oder Objekte mit Vorschäden. Eine weitere Option ist der Einschluss bestimmter Schäden (z.B. Leitungswasser) auszuschließen, um die Prämie zu senken. Lassen Sie sich von einem Experten beraten, um die passende Lösung zu finden.
    4. Wie finde ich einen Versicherungsmakler, der sich mit schwierigen Fällen auskennt?
      Fragen Sie bei Verbraucherzentralen oder Branchenverbänden nach Empfehlungen. Suchen Sie online nach Maklern mit Spezialisierung auf Wohngebäudeversicherungen und lesen Sie Bewertungen anderer Kunden. Achten Sie auf Zertifizierungen und Qualifikationen.
    5. Kann ich gegen die Ablehnung meines Antrags vorgehen?
      Ja, Sie können Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen und eine Überprüfung der Entscheidung fordern. Lassen Sie sich von einem Anwalt für Versicherungsrecht beraten, um Ihre Rechte und Möglichkeiten zu prüfen.
    6. Was ist ein Risikogebiet im Zusammenhang mit Wohngebäudeversicherungen?
      Ein Risikogebiet ist ein Gebiet, in dem ein erhöhtes Risiko für bestimmte Schäden besteht, z.B. durch Hochwasser, Erdbeben oder Stürme. Versicherungsgesellschaften erheben in solchen Gebieten oft höhere Prämien oder lehnen Anträge ab.
    7. Wie wirken sich Vorschäden auf die Versicherungsprämie aus?
      Vorschäden können zu höheren Prämien führen, da sie das Risiko für zukünftige Schäden erhöhen. Die Versicherungsgesellschaft bewertet die Art und Häufigkeit der Vorschäden und passt die Prämie entsprechend an.
    8. Was bedeutet ein Leitungswasserschaden für die Wohngebäudeversicherung?
      Ein Leitungswasserschaden ist ein Schaden, der durch austretendes Leitungswasser entsteht, z.B. durch ein geplatztes Rohr oder einen defekten Schlauch. Solche Schäden sind in der Regel durch die Wohngebäudeversicherung abgedeckt, können aber bei häufigem Auftreten zu Prämienerhöhungen oder Kündigungen führen.

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  2. Wohngebäudeversicherung: Makler-Pflichten bei Ablehnung!

    Gibt's doch gar nicht?
    Hallo. Wenn sich doch ein Makler um deine Verträge kümmert, dann sollte er den Vertrag doch auch entsprechend eindecken können und sich um den Vorgang kümmern. Wenn ihr da tatsächlich nicht weiterkommt dann solltest Du dich mal bei mir per E-Mail, mit den Daten vom Haus, melden! Grundsätzlich sind Vorschäden wenn Sie nicht de Rahmen sprengen kein Problem  -  verstehe da den Makler nicht! Gruß Jesch
  3. Wohngebäudeversicherung: Kündigung – Maklerhaftung prüfen!

    Warum sind Sie nicht bei Ihrer Alten geblieben?
    Hatte die Gesellschaft von sich aus gekündigt? Der Makler haftet, wenn er Mist gebaut hat.
  4. Wohngebäudeversicherung: Sanierungswelle – Kündigungen nach Schaden!

    Versicherungen sanieren erbarmungslos
    Hallo,
    kurz zur Ergänzung: Der Versicherungsvertrag wurde durch meinen Makler ohne mein Wissen gekündigt, da eine Kündigung durch die Versicherungsgesellschaft angeblich wegen "Sanierung" bevorstand. Alle Verträge mit Schaden sollten aus dem Bestand gekündigt werden. Mein Schaden war übrigens fast 50 T€.
    Gleiche Info erhielt ich informell von einer anderen Versicherung: Keine Verträge mit Vorschäden über 15 T€ (egal ob Bestand oder Neuantrag).
    Jetzt rede ich mit der Versicherung meiner Hausbank ...
    Grüße Harald v. Lochow
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wohngebäudeversicherung abgelehnt: Tipps zu Vorschäden & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Ablehnung der Wohngebäudeversicherung aufgrund von Vorschäden ist ein häufiges Problem. Ein Makler sollte in der Lage sein, adäquaten Versicherungsschutz zu vermitteln. Bei Kündigung durch den Makler ohne Wissen des Versicherungsnehmers kann eine Haftung des Maklers bestehen. Versicherungen sanieren oft ihre Bestände und kündigen Verträge nach Schäden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Wohngebäudeversicherung: Sanierungswelle – Kündigungen nach Schaden! werden Verträge mit Schäden im Rahmen von Sanierungen oft gekündigt. Dies betrifft insbesondere Verträge mit hohen Schadenssummen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Wohngebäudeversicherung: Makler-Pflichten bei Ablehnung! betont, dass ein Makler sich um die Eindeckung des Vertrages kümmern sollte und Vorschäden nicht grundsätzlich ein Problem darstellen müssen, sofern sie den Rahmen nicht sprengen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Ablehnung der Wohngebäudeversicherung sollte die Haftung des Maklers geprüft werden, insbesondere wenn dieser den Vertrag ohne Wissen des Versicherungsnehmers gekündigt hat (siehe Wohngebäudeversicherung: Kündigung – Maklerhaftung prüfen!). Es empfiehlt sich, alternative Angebote einzuholen und die Gründe für die Ablehnung genau zu analysieren. Ein spezialisierter Versicherungsmakler kann bei der Suche nach passendem Versicherungsschutz trotz Vorschäden helfen.

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