Wassersparen / Regenwassernutzung

Semesterarbeit Regenwassernutzungsanlage

Wir sind Architektur-Studenten der Fachhochschule Düsseldorf und sind im Rahmen einer Semesterarbeit auf der Suche nach Informationen und vor allem Erfahrungsberichten (Nachteile + Probleme, Dinge die von den allgemeinen Werbetexten abweichen) zum Thema "Regenwassernutzungsanlage”. Dabei interessieren uns besonders die System, bei denen das Regenwasser nicht nur für die Gartenbewässerung eingesetzt wird, sondern auch für WC-Spülung, Waschmaschine und Vergleichbarem. Ein paar konkrete Punkte haben wir hier vorbereitet:

  1. Wohnort (zur Recherche der Niederschlagsmenge)
  2. Anzahl der im Haushalt lebenden Personen
  3. Größe der Anlage sowie Standort der Zisterne (Keller oder Grundstück)
  4. kurze Beschreibung der Architektur (vor allem Dachform + -fläche, Terrassen/ versiegelte Flächen)
  5. Nach Möglichkeit Kosten getrennt nach Anlage/Einbau und Betriebskosten (Nachfüllmenge, Abwassergebühren, sonstige Gebühren/Kosten)
  6. Notwendigkeit des Einspeisen von Trinkwasser (Sommermonate?), Zuverlässigkeit der Anlage, Probleme

und freuen uns über zahlreiche Antworten

Name:

  • Nina + Peter
  1. Stichworte

    Anlage seit 15 Jahren, Herstellung aus nicht genutzter Abwassergrube 5 cbm plus Innentank's 3 qbm, Deckungsgrad 80 Prozent, anfangs auch für Waschmaschine genutzt, jetzt nur für WC, 4 Personen in 2 Haushalten, Anfangs Einleitung kostenlos, jetzt pauschal 20 Prozent der gesamten Regenwassereinleitung, monatliche Zählerablesung, Nachspeisung bei Null nach Beseitigung von Undichtigkeit, zwei mal jährlich Reinigung des Sammelbehälters, Verzicht auf Filter durch Umpumpen in Innenbehälter 6 Stunden nach einem Regen, Beschimpfungen von Neidhammel ertragen, man würde stinken (hat wohl gehört dass auch die Dusche angeschlossen ist), im Sommer immer genug Wasser für 200 qm Garten und immer das gute Gefühl, kostbares Regenwasser zu sparen. Gruß

    Name:

    • Herr Kla-2930-Kir
  2. Hallo, erst einmal vielen Dank für die ...

    ... Hallo,

    erst einmal vielen Dank für die Antwort. Können Sie uns eventuell noch Auskünfte über Ihre Beweggründe zur Anschaffung einer solchen Anlage (eher Ökologische oder Wirtschaftliche Gründe) sowie die Region in der Sie wohnen, nennen?

    Vielen Dank

    Gruß Peter + Nina

  3. Rhein-Main-Gebiet

    1996 gab es noch einen Zuschuss von 30% zur Investition. Es konnte so hingerechnet werden, dass das komplette Material bezahlt war, eine unbenutzte Kleinkläranlage konnte gereinigt und benutzt werden. Kostenvorteile gibt es heute nicht mehr, schon gar nicht wenn man kein Heimwerker ist und alle Nebenleistungen einkaufen muss. Gruß

    Name:

    • Herr Kla-2930-Kir

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