Bau-Lexikon


Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

B

  • Die Bauhandwerksicherungsbürgschaft nach § 648 a BGB: Richard Hofmann
  • Bauholz: Richard Hacker
  • Baulasten: Eine Baulast ist eine freiwillig übernommene öffentlich-rechtliche Verpflichtung. Dr. Leopoldsberger + Partner
  • Balkone und Terrassen fachgerecht planen und ausführen: Anton Dannerbauer
  • Baufirma - Struktur einer Baufirma: Roman Stöger
  • Baukunst - Epochen der europäischen Baukunst: Hans Stetter
  • Baumängel und Gewährleistungsansprüche: Arno Staudinger
  • Baumaschinen - CAT-Baumaschinen-Modelle: Baptist Hirtreiter
  • Bauträger: Bauträger sind Firmen und Unternehmen, die Grundstücke erwerben und darauf Häusern oder Wohnungen schlüsselfertig bauen. Diese Objekte werden dann wieder zum Kauf angeboten.
  • Baukosten-Management: Die wichtigste Randbedingungen für die erfolgreiche Realisierung eines Bauvorhabens ist die solide Finanzierung. Primäre Aufgabenstellung für den Bauherren bzw. seinen Architekten ist es daher, die Baukosten im Griff zu behalten und Kostenüberschreitungen zu vermeiden. Effektives Baukosten-Management besteht immer aus den drei Tätigkeitsfeldern - Baukostenplanung, Baukostenkontrolle und Baukostensteuerung.
    • Die Baukostenplanung stimmt das geplante Objekt auf das verfügbare Budget ab. Die vertretbaren Gesamtkosten werden dabei in kleine, einzeln kontrollierbare Kostenpakete zerlegt.
    • Die Baukostenkontrolle überwacht ständig, ob die tatsächliche Kostenentwicklung im geplanten Rahmen vonstatten geht - ob und wo Verteuerungen auftreten.
    • Die Baukostensteuerung sorgt für den gezielten Abbau von Kostenüberschreitungen in einzelnen Bereichen, damit die Einhaltung des Gesamt-Kostenrahmen gesichert bleibt.
    Das Baukostenmanagement muss bei den ersten Planungsüberlegungen einsetzen und das Projekt bis zur Abnahme und Endabrechnung ständig begleiten. Siehe auch: www.Baukosten.com
  • Behinderung am Bau (Baurecht): Martin Häusler
  • Beleihungswert: Beleihungswert ist der Wert, der dem Grundstück unter Berücksichtigung aller für die Bewertung maßgebenden Umstände von einer Bank beigemessen wird. Dr. Leopoldsberger + Partner
  • Beton: Gemisch aus Zuschlagstoffen (i.d.R. Kies), hydraulischen Bindemitteln (i.d.R. Zement) und Wasser, das durch chemische Reaktionen erhärtet. Beim Stahlbeton wird durch das Einlegen von Stahleinlagen (Bewehrung) eine hohe Zugfestigkeit erreicht.
  • Betonfertigteile im Hallen- und Skelettbau: Andreas Ampssler
  • Betonfertigteile im Strassenbau: Martin Peitz
  • Betonfertigtreppen: Oliver Stockinger
  • Betonflächen-Typen - Differenzierung von Betonflächen-Typen: Timo Schöpe
  • Betonoberflächen - Gestaltung von Betonoberflächen: Andreas Holzner
  • Betonrohrherstellung und fachgerechter Einbau: Oliver Stockinger
  • Betontrenntechnik: Diamant- oder Betontrenntechnik ist der Oberbegriff für die einzelnen Bereiche wie: erschütterungsfreien Abbruch, des Diamantsägen, der Diamantkernbohrung, des Diamantseilsägens, des Fugenschneidens, der Mauerwerkstrockenlegung und Schleifen. Als Einsatzgebiete sind sowohl der Neubau, Altbau als auch der Sanierungs- und Umbaubereich besonders hervorzuheben. Immer da wo mit herkömmlichen Mitteln wie Stemmen oder Kompressoren die Grenzen aus Kosten- oder ökonomischen Gründen gesetzt sind, fängt die Betonntrenntechnik an. Über evtl. Email-Anfragen würden wir uns freuen. Kurt Leipold
  • Betonverarbeitung: Martin Eichinger
  • Blockhausbau: Roland Groll
  • Blockheizkraftwerk BHKW, Kraft- / Wärmesysteme: Ein Motor - mit Erdgas, Flüssiggas, Diesel oder Rapsöl betrieben - treibt einen Generator an, der elektrische Enegie erzeugt. Hierbei wird die üblicherweise im Motor, im Generator und im Abgas anfallende Wärme nicht wie bei koneventionellen Kraftwerken vernichtet, sondern über Wärmetauscher zur häuslichen Wärmeversorgung (Heizung und Warmwasser) verwendet. Dadurch wird die Grundlast des Wärmebedarfs gedeckt und der Spitzenbedarf wird mit einen normalen Heizkessel abgedeckt. Die Abgase des BHKW werden direkt über eine Abgasleitung ins Freie abgeführt. Der im BHKW erzeugte Strom sollte im Gebäude selbst genutzt werden. Die heutige Tarifpolitik der Energieversorgungs-Unternehmen macht die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz zwar grundsätzlich möglich, jedoch nicht zu kostendeckenden Vergütungen. Die Regelung eines BHKW's und des Spitzenlast-Heizkessels realisiert ein optimales Zusammenspiel. Beispielsweise können mehrere kleine BHKW in Modulbauweise zu einer Systemeinheit zusammen kombiniert werden.
  • Bodenverbesserung mit dem Hydro-Zementations-und mit dem Fräs-Misch-Injektionsverfahren: Jürgen Stöger
  • Bodenstabilisation mit Kalk: Martina Vogl
  • Bodenuntersuchungen: Sandra Achatz
  • Böden - Bauschäden an Böden: Markus Eller
  • Bogenkonstruktionen: Angelika Huber
  • Brandschutz: Christian Kriegl
  • Brandschutzplanung - Rettungswege: Robert Brandhofer
  • Brandschutzwände: Robert Baumgartner
  • Brandverhalten von Baustoffen: Stephan Stiebinger
  • Brennwerttechnik: IWO
  • Brücken: Arno Staudinger
  • Brückenarten: Bettina Fenzl
  • Brückenentwurf im Wandel der Zeit: Roland Schmid
  • Brückentragwerke aus Holz: Anke Voggenreiter

C

  • CAD: Computer Aided Design - Computer-gestützter Entwurf

D

E

F

  • Fachwerkhäuser: Thomas Lantenhammer
  • Fassadenbegrünung - erfolgt durch Bepflanzung der Außenwände eines Gebäudes mit Kletterpflanzen. Man unterscheidet je nach gewählter Bepflanzung "selbstklimmenden" und "gerüstkletternden" Bewuchs. Welche Pflanzen in Frage kommen, richtet sich nach Standortbedingungen und Außenwandkonstruktion. Für gerüstkletternde Arten sind Kletterhilfen vorzurichten. Standard der Fassadenbegrünunug in Deutschland sind in einer FLL-Richtlinie festgelegt. Thorwald Brandwein - Gebäudebegrünung
  • Facility Management: Der Begriff Facility-Management (FM) umschreibt die gesamten Koordinierungsaufgaben die notwendig sind, um ein effektives Gebäudemanagement zu gewährleisten. Jürgen Kraus
  • Feng Shui bedeutet wörtlich übersetzt "Wind und Wasser" und ist eine Jahrtausende alte Wissenschaft und Kunst aus China. Feng Shui ist das Wissen, wie die Dinge in Harmonie mit ihrer Umgebung zu bringen sind. Markus Geiger
  • Fertigteildecken - Herstellung von Fertigteildecken: Oliver Stockinger
  • Feste Fahrbahn für die Straßenbahn: Bernhard Ullmann
  • Flüssiggas: Propan- oder Butangas, das sich durch geringen Überdruck verflüssigt.
  • Flachdach-Details: Gerhard Schlecht
  • Durchlässige Flächenbefestigungen: Christian Huber
  • Flächenpflaster: Michael Prasse
  • Flachkollektoren sind die älteste Bauart von Sonnekollektoren die zur thermischen nutzung der Sonnenenergie Verwendung finden.
  • Formelzeichen der DIN 1045-1: Oliver Czapalla

  • Franchise: Das Franchising stellt eine Vertriebsform dar, bei der ein Unternehmer (der Franchise- oder System-Geber) seine Dienstleistungen und Produkte durch einen selbständigen Unternehmer (den Franchise-Nehmer) in Lizenz anbieten und verkaufen lässt. Viele weitere sehr interessante Informationen zum Thema Franchising finden Sie z.B. unter Franchise World.

G

  • Gasbeton: siehe Porenbeton
  • Gaube: siehe Dachgaube
  • Gewässerarten: Leonhard Weber
  • Gemeiner Wert: Ein Wertbegriff aus dem Steuerrecht. Dr. Leopoldsberger + Partner
  • Gewährleistung: Ulrike Seibold
  • Gewölbeformen: Kiener Florian
  • Gerüste und Absturzsicherung: Simone Liebl
  • Gewerke (veraltet: Gewerbe, Handwerk) z .B. Rohbauarbeiten (Erdarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten etc.), weiterführende Rohbauarbeiten (Zimmerer- und Holzbauarbeiten, Dachdeckungsarbeiten, Klempnerarbeiten etc.), Ausbauarbeiten (Putz-, Estrich-, Schreiner-, Verglasungs-, Anstrich- und Tapezierarbeiten etc.), Technischer Ausbau (Heizungs-, Lüftungs-, Elektroinstallation etc.), Einrichtung (Sicherheitseinrichtungen, Möblierung, Bepflanzung etc.)
  • Graffiti-Schutz: G PRO
  • Gründächer - Aufbau und Wirkungsweise: Stephan Ziermann

H

  • Heizkessel-
    • Brennwert: ENOP
    • Jahresnutzungsgrad: ENOP
    • Leistung: ENOP
    • Niedertemperatur: ENOP
  • Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit: Herbert Kahra

I

K

  • k-Wert: ENOP | Martin Häusler
  • Kanalanlagen - Bestandsaufnahme bestehender und neugebauter Kanalanlagen: Maximilian Knödlseder
  • Kanalsanierung - Möglichkeiten zur grabenlosen Kanalsanierung: Roland Schneider
  • Kläranlagen - Wasserkraftnutzung in Kläranlagen: Florian Gessler
  • Kleinkläranlagen: Martin Moosbauer
  • Konsistenz des Frischbetons: Michael Högl
  • Kostensenkungs-Strategien: Kostengünstig Bauen - ein Schlagwort, das in Aller Munde ist. Es gibt kein Patentrezept, keinen "Wunderhebel" für die Senkung der Baukosten. Kostengünstiges Bauen ist ein ständiger Optimierungsvorgang, der schon bei den ersten Planungsüberlegungen einsetzen muss - hier ist das Einsparpotenzial noch groß. Im Zuge der Umsetzung gilt es dann Hunderte von Einzel-Entscheidungen unter Berücksichtigung von Kosten-Zwängen, Technik-Anforderungen, Behörden-Vorgaben und Bauherren-Wünschen zu fällen. Begonnen bei der Standortfestlegung, der geeigneten Objektausrichtung und der Aufstellung eines individuellen Raumprogramms bis hin zur Prüfung von Baustoff- und System-Alternativen, der optimierten Vergabe von Aufträgen, dem zielgerichteten Einsatz von Eigenleistungen und einer effektiven Baukontrolle bedarf es geeigneter Strategien um am Ende erfolgreich zu sein. Siehe auch: www.Baukosten.com
  • Kräne - Mobilkräne, Schnelleinsatzkräne: Andreas Greil

L

  • Lärmschutzwälle an Straßen: Karl-Heinz Grotz
  • Lehmbau: Stephan Kuhbandner
  • Leichte Trennwände: Markus Baur
  • Leistungsverzeichnis: Das Leistungsverzeichnis (kurz LV genannt) ist eine Auflistung aller zur Erstellung eines Bauwerks notwendigen Leistungen. Zusammen mit dem Raumbuch und den Plänen ist das LV die Grundlage für die Kalkulation, Bauausführung und Bauabrechnung. Unterstützt wird die Erstellung eines LVs durch zahlreiche am Markt verfügbare Software-Programme.
  • Liegenschaftszinssatz: Der Liegenschaftszinssatz ist der Zinssatz, mit dem der Verkehrswert von Liegenschaften im Durchschnitt marktüblich verzinst wird. Dr. Leopoldsberger + Partner
  • Lüftung
    • Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen: Dies sind Anlagen bei denen die Raumluft über ein Lüftungsgerät ausgetauscht wird. Neben der Filterung der Luft ist auch eine Wärmerückgewinnung möglich. So kann der Lüftungswärmebedarf um 50-80% gesenkt werden. Jeske GmbH
  • Luftfeuchte (absolute und relative): ENOP

M

  • Mängel - Mängel erkennen, Gewährleistungsansprüche durchsetzen: Johannes Hoffer
  • Mauerwerksbau: Martin Stehle
  • Mauerschichten, Mauerdicken und Mauerverbände: Christoph Rossberger | Christian Holzhammer
  • Mondholz oder mondgeschlagenes Holz: Holz, das der Überlieferung nach überragende und besondere technische Eigenschaften besitzt, wenn es Ezu einem bestimmten Mond geschlagen wird. z.B. Holz, am 1. März nach Sonnenuntergang geschlagen, brennt nicht. Weitere Fachberichte zum Thema Mondholz siehe: Klaus-Hermann Ries
  • Morphologische Strukturen im Vergleich: Evelin Schanderl

N

  • Naturstein: Sammelbegriff für sämtliche Gesteine, Felsen der Erde; tritt stets in großen Massen auf. Einteilungskriterien u.a. nach
    • Enstehung (ErstarrungsG, TiefenG, ErgußG, SedimentG, NiederschlagsG, UmwandlungsG [metamorphesG]);
    • Vorkommen (MassenG, SchichtG, Findlinge)
    • chemischer Zusammensetzung;
    • Mineralien (monomineralesG, polymineralesG, petroklastischesG [Brekzie, Flysch, Molasse])
    Im Baubereich auch gebräuchliche Bezeichnung für Schotter, Kies, Sand, Ton etc. Henle Solnhofer Plattenwerk
  • Naturwerkstein: Für Bauzwecke maschinell oder manuell bearbeiteter -Naturstein-. Für künstlerische Zwecke bearbeiteter Naturstein - Bildende Kunst, Bildhauerkunst, Baukunst. Zerkleinerte und mit Zement oder Kunstharz wieder zu größeren einheiten gegossene Natursteine fallen unter den Begriff Kunststein, Agglo-Marmor. Henle Solnhofer Plattenwerk
  • Niedertemperatur-Heizkessel: ENOP | IWO
  • Niedrigenergiehäuser: Niedrigenergiehäuser

    O

    P

    • Passivhaus: Im Passivhaus werden hauptsächlich passive Techniken eingesetzt, um das Raumklima komfortabel zu halten. Das bedeutet, ohne Heizung oder Klimaanlage im herkömmlichen Sinne, wird eine hohe Behaglichkeit im Sommer und im Winter angestrebt. Ziel dabei ist es, den Heizenergiebedarf eines Jahres auf unter 15 kWh/qm zu reduzieren. Thomas Gutfeld | Teams Passivhaus
    • PE-Rohre - Verbindungsmöglichkeiten: Thomas Findl
    • Photovoltaik: Gebiet, das sich mit der direkten Umwandlung von Lichtenergie in elektr. Energie befasst. Ausgenutzt wird der photovoltaische Effekt (Sperrschicht-Photoeffekt) in Halbleitermaterialien (Solarzelle), mit denen u.a. photovoltaische Sonnenkraftwerke aufgebaut werden können. Kienzler
    • Pi-Platten richtig verlegen: Jürgen Kraus
    • Planerische Selbsthilfe: Mancher Bauherr spart durch handwerkliche Eigenleistung Zehntausende bei seinem Bauvorhaben. Aber was macht der Bauherr, der "zwei linke Hände" hat oder die erforderliche Zeit nicht aufbringen kann. Auch im Bereich der Planung, der Organisation und der Überwachung des Neubau-Projekts kann der engagierte Bauherr tätig werden. Der Architekt soll dabei keineswegs ersetzt werden. Durch gezielte Entlastung des Planers und Engagement im Kosten- und Qualitätsmanagement kann der Bauherr aktiv mitwirken und eine Menge Geld sparen. Wie die handwerkliche Eigenleistung hat sich natürlich auch der Umfang planerischer Selbsthilfe an den individuellen Fähigkeiten und Kenntnissen des Bauherren zu orientieren. Siehe auch: www.Baukosten.com
    • Porenbeton (früher auch Gasbeton genannt)
      Um Porenbeton herzustellen, wird mehlfein gemahlener Quarzsand mit den Bindemitteln Kalk, Zement sowie Wasser und einem Porenbildner homogen vermischt und in Gießformen gefüllt. Es bildet sich Wasserstoff, der das Gemisch auftreibt und Millionen kleiner Poren entstehen läßt. Die nach einigen Stunden Standzeit halbfesten Rohblöcke werden mit Stahldrähten maßgenau geschnitten, nach Bedarf profiliert und dann in bis zu 36 m langen Autoklaven bei 190 Grad Celsius mit Dampf gehärtet. Dabei verdampft das Wasser in den Poren - zurück bleibt lediglich wärmedämmende Luft. YTONG | Konstantin Laubhan

    • Preisspiegel: Der Preisspiegel dient dem übersichtlichen Vergleich aller eingegangenen Angebote. Dazu werden die Positionspreise aller Bieter tabellarisch gegenübergestellt. Auf diese Weise ist es sehr einfach möglich, Preisunterschiede festzustellen und einem Bieter den Zuschlag zu erteilen.

    R

    • RAL Farben: dtp studio oldenburg
    • Raumbegrünung / Innenraumbegrünung - ist die Begrünung innerhalb geschlossener Räume. Die Bepflanzung erfolgt in bauseits vorgerichteten oder nachträglich aufgestellten/eingebauten Gefäßen abhängig von Licht- und Temperaturverhältnissen. Standard der Innenraumbegrünunug in Deutschland sind in einer FLL-Richtlinie festgelegt. Biotekt.
    • Raumbuch: In einem Raumbuch werden für jeden Raum eines zu erstellenden Bauwerks alle den Raum beschreibenden Maße, Baustoffe, Einbauteile etc. detailliert beschrieben. Das Raumbuch stellt somit zusammen mit dem LV und den Werkplänen eine hervorragende Grundlage für die Erstellung, Überwachung und Abrechnung eines Bauwerks dar. Unterstützt wird die Erstellung eines Raumbuchs durch zahlreiche am Markt verfügbare Software-Programme.
    • Rettungswege - Brandschutzplanung: Robert Brandhofer
    • Risseverpressen: Holger Birchinger
    • Rohrlexikon: Robert Köck

    S

    • Sachverständige: Sachverständige sind Personen, welche auf einem bestimmten Gebiet eine besondere Sachkunde, d.h.überdurchschnittliche Fachkenntnisse und Erfahrungen, erworben haben. Der Begriff "Sachverständiger" ist (noch) nicht gesetzlich geschützt. Das bedeutet, jeder darf sich Sachverständiger nennen, ohne die oben genannte "besondere Sachkunde" nachweisen zu müssen. Es ist deshalb - vor Beauftragung eines Sachverständigen - empfehlenswert, die jeweilige Qualifikation des SV zu prüfen. Thomas Gutfeld
    • Schallschutz: Elke Beyer | Martin Bauer | Andreas Westner | Bert Plank | Franz Rodler | Jürgen Knaus | ENOP
    • Schraubverbindungen: Bernd Baumann
    • Schuldrechtsmodernisierungsgesetz - Gewährleistung im Hinblick auf das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz: Wolfgang Paul
    • Sichtbeton: Michael Heinze | Markus Heinze
    • Solarenergie, Sonnenenergie: Eie in der Sonne erzeugte Energie; in der Energietechnik die mithilfe von Sonnenkollektoren, Sonnenkraftwerken, Sonnenöfen, Sonnenbatterien u.a. technisch genutzte bzw. nutzbare Strahlungsenergie der Sonneneinstrahlung.
    • Solaranlagen: Thermische Solaranlagen sind technische Einrichtungen, von denen Sonnenstrahlen absorbiert (aufgenommen) werden und an ein Trägermedium abgegeben werden. Mit Hilfe des Trägermediums wird die Energie zu weiteren technischen Anlagen (Heizung, Warmwasser, etc.) transportiert und dort nuzbar abgegeben. Jeske GmbH
    • Soilcrete-Verfahren: Leonhard Weber | Mario Zukolo
    • Soilfrac-Verfahren: Markus Heigl
    • Sockelausbildung im Holzbau: Martin Leitzinger
    • Spannungsrisskorrosion: Erich Wilhelm
    • Sprengungen: Bettina Fenzl
    • Spundwände: Sebastian Jung
    • Stahlfaserbeton: Christian Pockes
    • Systemschalungen: Herbert Kahra

    T

    • Treppen: Thomas Ranzinger
    • Thermografie: Thermografie ist eine Untersuchungsmethode, die Bilder liefert, deren Grauwerte oder Farben nicht Helligkeiten, sondern Temperaturen entsprechen. Im Bauwesen können mit diesem Verfahren z.B. Wärmebrücken an Fassaden oder Wasserrohrbrüche sicher, effektiv und kostengünstig gefunden werden.
    • Tunnelbau - Geschichte und Arten des Tunnelbaus: Markus Englmaier
    • Tunnelbau - Vortriebsarten im Tunnelbau: Sebastian Böheim

    U

    V

    • Vakkum-Kollektoren: Vakuum-Kollektoren sind Sonnen-Kollektoren die dem Thermoskannen Prinzip nachempfunden sind. Diese Kollektoren erreichen selbst bei geringer Sonneneinstrahlung hohe Wirkungsgrade. Jeske GmbH
    • Verkehrswert: Zentraler Wertbegriff bei der Ermittung des Wertes von Immobilien. Dr. Leopoldsberger + Partner
    • Versickerungsfähige Verkehrsflächen: Michael Plecher
    • Vibrationsverdichtung im Erd- und Asphaltbau und Geräteübersicht: Martina Vogl
    • VOB: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Die VOB unterteilt sich in
      • Teil A:Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen
      • Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
      • Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
    • VOB/B-Vertrag: Johannes Hoffer
    • VOB 2000 konforme Ausschreibungen: Wolfgang Dorner
    • VOL: Verdingungsordnung für Leistungen - ausgenommen Bauleistungen (VOL), Vertriebshelfer Krauß und Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, VOB-Online

    W

    • Wärme-
    • Wärmedämmung von Ein- und Zweifamilienhäusern: Nikolaus Waas
    • Wärmedämm-Verbundsysteme: Daniel Miedl
    • Wärmeschutzverordnung (95): Martin Häusler
    • Warmdach-Details: Gerhard Schlecht
    • Wärmepumpe: Arnold Mraczny
    • Wassertürme - Historische Wassertürme: Kerstin Pauli
    • Whirlpools sind Warmsprudelbecken mit Filteranlage und besitzen mehr Komfort durch körpergerechte Sitzschalen. Durch mehr Wassertiefe können die Düsen an den Problemzonen plaziert werden. Der Badende sitzt tiefer und entspannter. Wenn Sie tiefe, wirksame Massage wollen und/oder gerne mit dem Partner/Partnerin relaxen, ist ein Whirlpool die eindeutig bessere Wahl. Tip: Nicht das erstbeste kaufen, die Auswahl ist groß und ebenso die Preis- und Qualitätsunterschiede! Pichler
    • Whirlwannen: Als Whirlwannen bezeichnet man Warmsprudelbecken in Badewannengröße ohne Filteranlage. Das Wasser muß bei jedem Badegang neu befüllt werden. Diese Whirlwannen bieten einen prickelnden Badespaß. Stellen Sie bei Whirlwannen bitte keine allzu großen Ansprüche: Komfort und therapeutischer Masageeffekt sind konstruktionsbedingt im Vergleich zu "echten" Whirlpools stark eingeschränkt. Pichler

    Y

    • YTONG ist eine Firmenbezeichnung für den Baustoff Porenbeton.

    Z

    • Zementlexikon: Georg Huber
    • Zentrale Staubsaugeranlagen: Hier handelt es sich um Stausaugeranlagen, bei denen das Sauggerät zentral im Keller oder einem Nebenraum installiert wird. Im Wohnbereich wird der Saugschlauch nur in eine Art Steckdose eingesteckt. Somit kann fast Geräuschlos gesaugt werden. Sehr empfehlenswert für Hausstaub-Allergiker. Jeske GmbH
    • Zubehörteile für den Stahlbetonbau: Mario Kohl
    • Ziegeleinhängedecken: Timo Schöpe
    • Ziegel-Massiv-Dächer: Marco Bachmann
    • Zuschlag = Auftrag.

    • Zuse, Konrad
      Der deutsche Bauingenieur und Computerpionier Konrad Zuse (geb. 1910) hatte im Jahre 1934 die Idee, das bis heute in Computern verwendete duale Zahlensystem (0,1) zum maschinellen Rechnen zu verwenden. Im Jahre 1941 schließlich erfand Konrad Zuse im Wohnzimmer seiner Eltern die Z3. Diese Maschine war der weltweit erste funktionsfähige programmgesteuerte Rechenautomat (Computer).
      In seiner Freizeit malte Konrad Zuse leidenschaftlich gern. Seine Werke haben an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und sind begehrte Sammlerobjekte.
      Prof. Dr. Konrad Zuse starb am 18. Dezember 1995 im Alter von 85 Jahren in Hünfeld (nahe Fulda/Deutschland).
      Weitere Informationen zu Konrad Zuse finden Sie z.B. bei nachfolgenden Links: