Motivationstips

Sie leiden an "Aufschieberitis"
Sie leiden an "Aufschieberitis"

1. "Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt"

Haben Sie keine Angst vor dem Anfang. Schieben Sie Ihre Vorurteile und Ausreden beiseite und fangen Sie an! Sie werden merken, wie sich später die Freude an der Arbeit von selbst einstellt.

2. Sagen Sie nicht leichtfertig: "Das interessiert mich nicht."

Oft ist das nur eine Schutzbehauptung. Wie wollen Sie das den wissen, daß Sie nicht interessiert sind, wenn Sie sich mit der Sache überhaupt nicht befaßt haben? Deshalb: Geben Sie sich eine Chance, geben Sie dem "Lehrer" eine Chance, geben Sie dem "Stoff" eine Chance.

3. Identifizieren Sie sich mit dem Ziel, dem Ihre Aufmerksamkeit gelten soll.

Sagen Sie sich: "Das ist mein Ziel, da will ich hin." Es ist kein Zufall, daß 99 % der Erfolgreichen sich aus ärmsten Verhältnissen emporgearbeitet haben. Ihr Streben nach dem Platz an der Sonne motivierte sie so stark, daß die ein Hindernis nach de anderen aus dem Weg räumten. So entstanden große Unternehmen. Und es ist wiederum kein Zufall, daß oft schon in der zweiten und dritten Generation das Gegenteil begann - der Abstieg, weil den Nachkommen der starke Wille zum restlosen Einsatz fehlte. Wer sich Ziele setzt, die ihn begeistern, wird auch den Willen dazu haben, sie zu verwirklichen.

4. Spüren Sie das herrliche Gefühl,

das Sie empfinden werden, wenn Sie etwas neues beherrschen: den Stolz auf den eleganten Schwung auf den Skiern, die Zufriedenheit über den fehlerfrei geschriebenen Bericht, die Erleichterung über die ausgefüllte Steuererklärung. Diese lebhafte Vorstellung eines künftigen Erfolgserlebnisses wird Ihnen neue Kraft geben.

5. Stellen Sie sich in aller Deutlichkeit vor, welchen Nutzen Sie haben werden,

wenn die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben sind, Sie können jetzt etwas, was andere nicht können. Sie sind anderen überlegen. Sie werden geachtet, anerkannt. Ihr Selbstwertgefühl steigt. Sie können sich mehr leisten. Sie können anderen Menschen helfen. Man braucht Sie.

schlechte Laune
schlechte Laune

6. Beginnen Sie nie etwas, wenn Sie schlechter Laune sind.

"Wer schaffen will, muß fröhlich sein", sagt der Volksmund. Mit guter Stimmung können Sie sich aufladen wie eine Batterie. Schlechte Stimmung dagegen wirkt sich ungünstig auf die gesamte Hormonlage Ihres Körpers aus. Das Behalten wird erschwert.

7. Stellen Sie sich vor, wie schön es sein wird, wenn die Arbeit getan ist.

Sie sehen z. B. vor Ihrem geistigen Auge die leere Mappe für unerledigte Post, den durchgearbeiteten Ordner, die aufgeräumte Wohnung, die erledigte Hausaufgabe.

8. Versuchen Sie eine positive Einstellung zu Arbeiten zu gewinnen,

die Ihnen nicht so liegen. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn jeder nur das tut, wozu er Lust hat. Würde der Lokomotivführer des Frühschnellzuges, mit dem Sie fahren, aufstehen, wenn der Wecker läutet? Käme der Bäcker aus den Federn, dessen Brötchen Sie zum Frühstück mit Genuß verzehren? Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen tagtäglich gezwungen sind, noch viel unangenehmere Arbeiten zu verrichten.

9. Betrachten Sie Begeisterungsfähigkeit nicht als Äußerlichkeit.

Sie geht allmählich in Fleisch und Blut über und wirkt von innen heraus. Ihre Begeisterungsfähigkeit wird Ihnen helfen, Lebensängste zu überwinden, erfolgreich Geschäfte zu machen, mehr Geld zu verdienen, kurzum, gein gesünderes und reicheres Leben zu führen.

10. Verschieben Sie wichtige Dinge nicht ständig auf später.

Sagen Sie "Jetzt! Gerade jetzt!" Sagen Sie eindringlich: "Das ist etwas, das ich kann." Um begeistert zu werden, muß man begeistert handeln! Die Vergangenheit ist ein entwerteter Scheck, die Zukunft ist ein noch fälliger Wechsel, die Gegenwart ist Bargeld.

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