Vorwort

Der Grundsatz der schnellen, undiffernenizierten Ableitung des Regenwassers war lange Zeit in der Siedlungswasserwirtschaft nicht infrage gestellt. Dabei wurden hohe Investitionskosten für große, selten ausgenutzte Kanäle und Regenwasserbehandlungsanlagen in Kauf genommen, da dieses Konzept den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Auch die ständige Ausweitung der Versiegelung wurde nicht verhindert. Jetzt aber setzt sich die Erkenntnis durch, dass es aus vielen guten Gründen so nicht weitergehen kann und dringend neue Wege beschritten werden müssen.
Ziel muß sein, soviel Regenwasser wie nur möglich unmittelbar versickern zu lassen und nur soviel wie nötig überhaupt zu sammeln. Mit jedem Sammeln soll immer auch eine Verzögerung verbunden sein. Erste Pilotprojekte verdeutlichen, dass bei der Planung einer veränderten Entwässerung große Unsicherheiten bestehen.

Im nachfolgen werden die einzelnen Versickerungsanlagen genauer dargestellt.

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Asphaltflächen

Dynamische Alumni-Linkpartnerschaft / Dynamic Alumni Link Exchange

  1. Alumni - Jahrgang 2001: Number-One-Team
    Nikolaus Waas - Versickerung - Inhaltsverzeichnis von 2.2 - 4.3
  2. Alumni - Jahrgang 1999: Dream-Team
    Alfred Watzl - Leistungspflicht
  3. Alumni - Jahrgang 2003: Das Freude-am-Feiern-Team
    Florian Westenthanner - Durchsetzung von Hochwasserschutzprojekten - offene Planung - Ideen und Anforderungen an den Hochwasserschutz aus der Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Runden Tische