Sickerrigolen
Herstellung der Sickerrigolen im öffentlichen Bereich zwischen den Privatgrundstücken
Die hier verwendeten Rigolen bestehen im wesentlichen aus einem ein-, zwei- oder dreifachen Rohrstrang aus Falzrohren DN 300 Dränbeton mit einer Länge von 0,75 m, die wasserdurchlässig sind. Die Rohre sind komplett zuerst mit Rollkies und dann mit einem Geotextil ummantelt. Die Falzrohre befördern das im Regenwasserkanal abfließende Wasser in der Rigole, wo es dann durch den Kies und in den Boden nach und nach versickern kann.
![]() Falzrohre DN 300 Dränbeton |
![]() 3-fache Rigole mit Endschächten |
Die Herstellung wird mit dem Anschluß an die bereits erwähnten Absetzschächte und mit der Verlegung des Geotextils begonnen, wobei dann die Rigolen auf der eingebrachten Lage Rollkies normalerweise waagrecht verlegt werden. Danach werden die Rohre mit Kies und abschließend mit dem Geotextil überdeckt. Bei dieser Baumaßnahme bestand das Problem, daß der anstehende tragfähige Boden sehr stark wechselte. Es wurde entschlossen, das Gelände bis zum tragfähigen Boden abzutragen und bis auf die Rigolenhöhe mit Wasserkies aufzufüllen, um eine ausreichende Standfestigkeit und Versickerung zu gewährleisten. Die Rigolen beinhalten in gewissen Abständen, an Knickpunkten und am Ende ebenso Fertigteilschächte, die denen des Regenwasserkanals von der Art und des Aufbaus her gleichen. Über den Rigolen ist das Anlegen der Fußwege vorgesehen.
![]() 2-fache Rigole (bereits verfüllt) mit Schächten für die Richtungsänderung |
![]() 2-fache Rigole, bereits verfüllt mit Frostschutzkies für die Gehwege |
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Bestandteile der Straßenentwässerung |
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Dynamische Alumni-Linkpartnerschaft / Dynamic Alumni Link Exchange
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Wolfgang Paul - Wesentliche Inhalte des §4 Nr.1 und 2 "Ausführung" - Bedenken gegen die Anordnung des AG - Alumni - Jahrgang 2002: Das Macher-Team
Wolfgang Paul - DVWK 202 "Hochwasserrückhaltebecken" - Geotechnische Untersuchungen



