Herstellung
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Holzbrücken lassen sich auf zu unterschiedliche, oft ganz unkonventionelle Art und Weise herstellen, als dass daraus allgemein gültige Regeln abzuleiten wären. Vielmehr muß man auch hier in jedem Einzelfall nach dem methodisch, technisch und im Ablauf günstigsten Verfahren suchen. Das sollte in engem Einvernehmen zwischen Planern und Bauherr einerseits sowie ausführender Firma andererseits geschehen. Verschieden strukturierte Hersteller werden dabei häufig zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gelangen. Allerdings, in einem Punkt sind alle Firmen sich einig: Sie werden stets versuchen, den größtmöglichen Leistungsanteil in die Werkstatt vorzuverlegen, um den Aufwand an der Baustelle soweit als möglich zu reduzieren. Als Ansprechpartner für die Ausschreibung und spätere Ausführung von Holzbrücken kommen in erster Linie Zimmereibetriebe in Frage, bei großen Leistungsumfang auch Arbeitsgemeinschaften, insbesondere aber die Holzleimbaubetriebe, welche ihrerseits dann mit örtlich oder überregional tätigen Holzbaufirmen zusammenarbeiten. Für die Durchführung ist es zweckmäßig, wenn zum Zeitpunkt der Ausschreibung die zeichnerische (und möglichst am Modell überprüfte) Planung weitestgehend abgeschlossen ist, also mehr als nur die grundsätzlichen Entscheidungen getroffen sind. Gerade bei Holzkonstruktionen ist es notwendig, wenn der Bieter von allen Einzelheiten Kenntnis hat und damit in der Lage ist, sein spezifisches Herstellungskonzept zu entwickeln, aber auch Risiken oder Ersparnisse abzuschätzen sowie insgesamt den genau umrissenen Leistungsumfang in seinem Angebot zu erfassen. Auseinandersetzungen über später vorgebrachte Nachforderungen sind dann weitgehend ausgeschlossen. Die Ausschreibung nach einem rein funktional zu beschreibenden Leistungskatalog hat sich, unter den besonderen Bedingungen des Holzbrückenbaues, insbesondere wegen der fast immer geforderten individuellen "maßgeschneiderten"Lösung, nur in Ausnahmefällen bewährt. |
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Dynamische Alumni-Linkpartnerschaft / Dynamic Alumni Link Exchange
- Alumni - Jahrgang 2001: Number-One-Team
Bettina Fenzl - WVS Grainet - WVS Grainet - Alumni - Jahrgang 2002: Das Macher-Team
Johannes Benedikt Haslinger - ATV-A 139 - Grunstücksentwässerung und Anschlusskanäle - Alumni - Jahrgang 1999: Dream-Team
Martin Bruckmeier - Aufgabenumfang und Projektablauf - Bilder: Schrägseilbrücke