Sprachliche Mittel in der Literatur
Akkumulation: Anhäufung von Wörtern ohne Nennung des Ober-
begrffs(Buch,Zeitung,Zeitschrift,Radio...=Medien)
Alliteration:Gleicher Anlaut der Stammsilbe aufeinander
folgender Wörter (Haus und Hof; Kind und Kegel)
Anapher:Wiederholung des selben Wortes oder derselben
Wortgruppe an der gleichen Stelle in aufeinander
folgenden Sätzen oder Satzteilen
Antithese: Gegensatzpaar; Gegenüberstellung entgegenge-
setzter Begriffe
Ellipse: Unvollständiger Satz
Euphemismus: Beschönigung, Verschleierung
Hendiadyion: Bezeichnung eines Begriffes durch zwei nebenge-
ordnete
Hyperbel: Übertreibung; Untertreibung
Hypotaxe: Satzgefüge mit Satzverknüpfung durch Unter-
ordnung
Ironie: Das Gemeinte ist das Gegenteil des Gesagten.
Sarkasmus, Zynismus: verstärkte Form der Ironie
Klimax:Steigerung
Konnotation: Beiklang; Assoziation -Positiv oder Negativ
Metapher:Sprachliches Bild; (Am Fuß des Berges)
Metonymie: ein konkreter Gegenstand steht für etwas
anderes (Kreml = ruß. Reg.)
Neogolismus:Wortneuschöpfung
Parenthese: Einschub
Periphase: Umschreibung
Personifikation:Vermenschlichung von Abstraktem oder
Gegenständlichem
Reihung: Aufzählung
Rhetorische Frage:Scheinfrage, die sich selbst beantwortet
Symbol: Sprachliches Bild; Sinnbild (Rose = Liebe)
Vergleich: Veranschaulichendes Stilmittel, Form des Bildes
Wortspiel: Spiel mit Klang oder Bedeutung von Wörtern
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