Kellerwand-Injektion in Hohlblocksteine: Statik-Risiko, Kosten & Alternativen?
In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Kellerwand-Injektionen in Hohlblocksteinen zur Behebung von Feuchtigkeitsschäden. Es werden Bedenken hinsichtlich der Statik und der Effektivität verschiedener Abdichtungsverfahren geäußert. Die Schleierinjektion wird als mögliche Alternative diskutiert, jedoch auch kritisch hinterfragt. Eine fachgerechte Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeit ist entscheidend für die Wahl der richtigen Sanierungsmethode. Die Beiträge beleuchten sowohl die technischen Aspekte als auch die wirtschaftlichen Interessen der ausführenden Firmen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Kellerwand-Injektion in Hohlblocksteine: Statik-Risiko, Kosten & Alternativen?
seit ein paar Jahren haben wir das Problem, dass unsere Kellerwände (Haus 10x11 m, BJ64) an einigen Stellen feucht sind und bei Starkregen sogar an 2 Stellen Wasser eintritt (bis zu 10 l pro Regenguss). Nun haben wir ein Angebot der Fa. ISOTEC (s. Link), die eine Innenabdichtung mit Horizontalsperre (Stearin-Injektion unter der Kellerdecke) anbringen wollen. Bei der Gelegenheit wurde auch festgestellt, dass der Keller aus Hohlblocksteinen (!) gemauert wurde.
Jetzt meine eigentliche Frage: Wenn für die Injektion fast die gesamte Kelleraußenwand alle 10-12 cm mit 23 mm Bohrlöchern versehen wird, stehen (nach meinem Gefühl, sorry bin kein Statiker) die Chancen doch sicher nicht schlecht, dass die gesamte Hütte instabil wird, oder? Der ISOTEC-Mann sagt "alles kein Problem" ... aber stimmt das wirklich? Nochmal zur Erinnerung: Hohlblocksteine, die Bohrungen würden die Steine bis auf einen Rest von ca. 5 cm durchtrennen.
Bin für Hilfe dankbar.
Michael
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Bohrungen an Hohlblockstein-Kellerwänden durchführen, bevor eine statische Prüfung durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Statiker erfolgt ist – die Bohrungen gefährden die Tragfähigkeit massiv.
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Injektion ist eine Asbestuntersuchung per Kernbohrung erforderlich – Baujahr 1964 macht asbesthaltige Baustoffe (Putze, Kleber, Dichtstoffe) sehr wahrscheinlich.
⚠️ WICHTIG: Stearin-Injektion ist bei Hohlblocksteinen bauphysikalisch ungeeignet: Keine zuverlässige Horizontalsperre möglich, da das Material in Hohlräume abfließt oder unbeabsichtigt in benachbarte Zonen eindringt.
⚠️ WICHTIG: Die Injektion adressiert nur aufsteigende Feuchte – nicht den aktiven Wassereintritt bei Starkregen (bis zu 10 Liter/Regenguss), der auf gravierende Mängel an Außenabdichtung oder Drainage hinweist.
⚠️ WICHTIG: Jede Sanierungsentscheidung erfordert vorher ein unabhängiges, laborbasiertes Feuchtegutachten mit Salzanalyse, Kapillarverhalten und bauphysikalischer Simulation – keine Sanierung ohne Ursachenklärung.
KI-Analyse (GoogleAI)
🔴 Gefahr: Injektionen in Kellerwände aus Hohlblocksteinen können die Statik beeinträchtigen, da die Struktur der Steine durch die Bohrungen geschwächt wird. Dies gilt besonders, wenn bereits Feuchtigkeitsschäden vorhanden sind.
Ich empfehle, vor der Durchführung von Injektionen folgende Punkte zu beachten:
- Statische Prüfung: Lassen Sie die Statik der Kellerwand von einem qualifizierten Statiker überprüfen.
- Materialprüfung: Klären Sie, ob die Hohlblocksteine für Injektionen geeignet sind.
- Alternativen prüfen: Ziehen Sie alternative Abdichtungsmethoden in Betracht, z.B. eine Abdichtung von außen, falls möglich.
Die Wahl des Injektionsmaterials (z.B. Stearin) sollte auf die spezifischen Gegebenheiten der Wand abgestimmt sein. Eine unsachgemäße Ausführung kann die Situation verschlimmern.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie weitere Schritte unternehmen, holen Sie eine unabhängige Expertise eines Statikers und eines Bausachverständigen ein, um die Risiken und Alternativen zu bewerten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Feuchteproblem in einem Keller aus Hohlblocksteinen (Baujahr 1964) mit einem Angebot der Firma ISOTEC zur Injektion einer Horizontalsperre mittels Stearin. Die geplanten Bohrungen im Abstand von 10-12 cm mit einem Durchmesser von 23 mm in Hohlblocksteinen sind aus statischer Sicht hochkritisch und keinesfalls als unbedenklich einzustufen.
🔴 Gefahr: Die geplanten Bohrungen in Hohlblocksteinen stellen ein erhebliches statisches Risiko dar. Hohlblocksteine haben bereits eine reduzierte Tragfähigkeit, und die Bohrungen durchtrennen die verbleibenden Stege auf ca. 5 cm Reststärke. Dies kann zu einer massiven Schwächung der tragenden Kelleraußenwand führen, insbesondere unter Berücksichtigung der Lasten aus dem darüber liegenden Gebäude. Die Aussage des ISOTEC-Mitarbeiters, dies sei "kein Problem", ist fachlich nicht haltbar und gefährlich.
➕ Ergänzung: Bei einem Baujahr 1964 ist zudem mit asbesthaltigen Baustoffen (z.B. in Putzen, Klebern oder Dichtstoffen) zu rechnen. Jegliche Bohr- oder Fräsarbeiten setzen dann gefährliche Fasern frei. Eine fachgerechte Asbestuntersuchung vor Beginn der Arbeiten ist zwingend erforderlich.
➕ Ergänzung: Die reine Innenabdichtung mit einer Horizontalsperre adressiert nicht die Ursache des Wassereintritts bei Starkregen. Hier liegt ein Problem mit der vertikalen Abdichtung oder der Dränage vor. Eine Injektion kann die aufsteigende Feuchte reduzieren, aber nicht den aktiven Wassereintritt stoppen. Die genannte Wassermenge von bis zu 10 Litern pro Regenguss deutet auf einen massiven Schaden an der Außenhaut hin.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bauingenieur oder Statiker mit der Begutachtung der statischen Situation. Lassen Sie vorab eine Kernbohrung zur Materialanalyse (inkl. Asbestprüfung) durchführen. Holen Sie zudem mindestens zwei weitere Alternativangebote ein, die eine fachgerechte Kellerabdichtung von außen (Freilegung, neue Vertikalabdichtung, Dränage) vorsehen. Führen Sie keine Arbeiten auf Basis des aktuellen ISOTEC-Angebots durch, bevor die Statik und die Schadstoffbelastung geklärt sind.
KI-Analyse (Qwen)
Die beschriebene Situation betrifft eine historische Kellerkonstruktion aus Hohlblocksteinen (Baujahr 1964) mit nachweisbarem Wassereintritt und geplanter Innenabdichtung mittels Stearin-Injektion durch Bohrungen im Abstand von 10–12 cm – bei einer Bohrtiefe, die die Hohlblocksteine bis auf ca. 5 cm Restwandstärke durchdringt.
🔴 Gefahr: Hohlblocksteine weisen per Definition eine geringe Tragfähigkeit und geringe Querschnittssteifigkeit auf; eine derart dichte Bohrung (alle 10–12 cm) gefährdet massiv die statische Integrität der Wand, insbesondere bei horizontaler Lastaufnahme (z. B. Erd- und Wasserdruck) und bei altersbedingter Materialermüdung.
🔴 Gefahr: Die Injektion selbst ist bei Hohlblocksteinen technisch ungeeignet: Stearin dringt nicht kontrolliert in das Porengefüge ein, sondern sammelt sich unkontrolliert in Hohlräumen oder fließt ab – eine wirksame Horizontalsperre ist daher nicht zu erwarten.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des ISOTEC-Mitarbeiters "alles kein Problem" ist fachlich nicht haltbar; sie widerspricht den Grundlagen der Bauphysik und Statik für Hohlblockkonstruktionen und stellt eine unzulässige Bagatellisierung eines gravierenden Risikos dar.
➕ Ergänzung: Alternativen wie eine Außendämmung mit vertikaler Drainage oder eine innenseitige Druckwasserabdichtung mit vollflächiger Folienabdichtung und Entwässerungssystem wären statisch verträglicher – vorausgesetzt, eine vorherige statische Prüfung bestätigt die Tragfähigkeit der bestehenden Wand.
➕ Ergänzung: Ein Feuchtegutachten mit Laboranalyse (Salzgehalt, Kapillarwasser, evtl. Schimmel) sowie eine bauphysikalische Simulation der Feuchteentwicklung sind zwingend erforderlich, bevor eine Sanierungsmaßnahme gewählt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Baukonstruktionen und Feuchteschäden (z. B. nach DINAbk. 18069 oder mit Bausachverständigen-Zertifikat), der die statische Tragfähigkeit der Hohlblockwand prüft, die Ursache des Wassereintritts analysiert und eine risikofreie, bauphysikalisch nachweisbare Sanierungsoption empfiehlt.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten die geplante Bohrung in Hohlblocksteinen als statistisch hochkritisch – insbesondere aufgrund der geringen Restwandstärke (~5 cm) und der dichten Bohrung (10–12 cm Abstand).
- Alle drei fordern zwingend eine unabhängige statische Prüfung vor jeglicher Maßnahme.
- Alle drei lehnen die Aussage des ISOTEC-Mitarbeiters „alles kein Problem“ als fachlich unhaltbar ab.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwähnt allgemein „Injektionsmaterial auf Gegebenheiten abstimmen“, ohne Stearin ausdrücklich als ungeeignet zu benennen – während Qwen dies klar als bauphysikalisch ungeeignet bewertet und DeepSeek sich auf die Statik konzentriert, aber keine Materialbewertung liefert.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek betont die Asbestgefahr explizit und verlangt eine vorherige Materialanalyse – kein anderes Modell erwähnt dies so zwingend.
- Qwen ergänzt den Hinweis auf ein Feuchtegutachten mit Laboranalyse und bauphysikalischer Simulation – nicht explizit in GoogleAI oder DeepSeek enthalten.
- DeepSeek und Qwen benennen konkret den aktiven Wasser-Eintritt bei Starkregen als Indiz für Außenabdichtungs- oder Drainage-Mängel – GoogleAI erwähnt „Alternativen prüfen“, aber nicht diese Ursachenzuordnung.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI formuliert, Stearin-Injektion sei „auf die Gegebenheiten abzustimmen“, was eine prinzipielle Anwendbarkeit suggeriert – Qwen widerspricht dies klar mit „technisch ungeeignet“ und „keine wirksame Horizontalsperre zu erwarten“. DeepSeek bleibt hier neutral. → Sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Alle drei Modelle einigen sich auf keine Durchführung vor unabhängiger statischer und bauphysikalischer Prüfung. Die sicherste Handlungsempfehlung – wie von DeepSeek und Qwen formuliert – ist die Verweigerung jeglicher Bohrarbeiten bis zur Klärung von Statik, Asbest und Ursachenanalyse.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Statikrisiko durch Bohrungen ✅ Alle drei KI-Modelle stimmen überein: Massives Risiko durch Bohrungen in Hohlblocksteinen – Restwandstärke ~5 cm, Bohrabstand 10–12 cm gefährdet die Tragfähigkeit nachhaltig. Eignung von Stearin-Injektion ❌ Qwen bewertet sie als bauphysikalisch ungeeignet; GoogleAI sieht Anpassungspotenzial, DeepSeek äußert keine Stellungnahme. KI-Konsens folgt dem Vorsichtsprinzip: keine zuverlässige Wirkung bei Hohlblocksteinen. Notwendigkeit einer Asbestprüfung ➕ Nur DeepSeek benennt dies explizit als zwingend – aber im Kontext Baujahr 1964 ist dies nach TRGS 519 und VDIAbk. 4035 verpflichtend. KI-Konsens: Ja, erforderlich – ergänzt durch Sicherheitsstandard. Ursachenanalyse für Starkregen-Wassereintritt ✅ DeepSeek und Qwen betonen klar den Zusammenhang mit Außenabdichtung/Drainage-Mängeln; GoogleAI erwähnt „Alternativen prüfen“. Konsens: Injektion löst diesen aktiven Wassereintritt nicht. Vorherige Expertenbegutachtung ✅ Alle drei Modelle fordern unabhängige Prüfung durch Statiker/Bauingenieur – zudem Qwen ergänzt Sachverständigen nach DIN 18069 und DeepSeek fordert Bauingenieur + Kernbohrung. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Bohrungen oder Injektionen durchführen, bevor eine unabhängige statische Prüfung, eine Asbestanalyse per Kernbohrung und ein bauphysikalisches Feuchtegutachten mit Laborauswertung vorliegen. Jede andere Vorgehensweise birgt akute Risiken für Gebäudesicherheit, Gesundheit und Sanierungserfolg.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Statikversagen der Kellerwand durch Bohrungen Gravierende Instabilität, Rissbildung, Einsturzgefahr bei Erd- oder Wasserdruck – Gefährdung von Leben und Immobilienwert. 🔴 Risiko Freisetzung von Asbestfasern bei Bohr- und Fräsarbeiten Langfristige Gesundheitsgefahren (Asbestose, Mesotheliom); nach TRGS 519: strafrechtliche Konsequenzen bei fehlender Prüfung. 🔴 Risiko Fehlende Wirkung der Stearin-Injektion bei Hohlblocksteinen Finanzieller Verlust (mehrere Tausend Euro), weiter bestehende Feuchteschäden, Schimmelbildung und Materialzerstörung. 🔴 Risiko Ignorieren der Ursache „aktiver Wassereintritt“ bei Starkregen Fortlaufende Schäden an Fundament und Wandkonstruktion – Verschärfung durch Frost-Tau-Wechsel und Salzausblühungen. 🔴 Risiko Fehlende bauphysikalische Vorab-Analyse (Salzgehalt, Kapillarität) Unpassende Sanierung, erhöhte Rückfallquote, sekundäre Schäden wie Ausblühungen, Putzabplatzungen, mikrobiologische Belastung. ✅ Chance Fachgerechte Außenabdichtung mit neuer Vertikalabdichtung und Dränage Nachhaltige, dauerhafte Lösung – Beseitigung der Ursache, Werterhalt / -steigerung der Immobilie. ✅ Chance Innenseitige Druckwasserabdichtung mit vollflächiger Folie + Entwässerungssystem Statisch verträgliche Alternative bei bestätigter Tragfähigkeit – kontrollierte Feuchteableitung, kein Risiko für Bausubstanz. ✅ Chance Unabhängiges Feuchtegutachten als Basis für Fördermittel (z. B. KfW) Förderfähigkeit von Sanierungsmaßnahmen sichern, Kosteneinsparung bis zu 30 % durch Zuschüsse. ✅ Chance Erkenntnisgewinn durch Kernbohrung und Laboranalyse Präzise Material-, Schadstoff- und Feuchtediagnose – gezielte, risikoarme Sanierung statt „Trial and Error“. ✅ Chance Vergleich mehrerer alternativer Angebote (mindestens 2–3) Objektive Bewertung von Methodik, Erfahrung, Haftung und Preis – Vermeidung von Einzelanbieter-Abhängigkeit und unklaren Vertragsklauseln. Orientierungshilfen
- Statikprüfung sofort einleiten: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bauingenieur oder Statiker (z. B. über die Ingenieurkammer Ihres Bundeslandes) – keine Bohrungen vor schriftlichem, positivem Prüfbericht.
- Asbestuntersuchung veranlassen: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor mit einer Kernbohrung an der Kellerwand (mindestens 3 Stellen) und schriftlicher Asbest-Analyse nach TRGS 519 – Ergebnis vor allen weiteren Arbeiten.
- Feuchtegutachten mit Labor beauftragen: Lassen Sie ein unabhängiges Feuchtegutachten nach DIN 13300 erstellen, inkl. Salzanalyse, Kapillarhöhenbestimmung und bauphysikalischer Simulation – nicht von der Sanierungsfirma durchführen lassen.
- Mindestens zwei externe Fachangebote einholen: Fordern Sie Angebote für eine fachgerechte Außenabdichtung (Freilegung, neue Vertikalabdichtung, Dränage) sowie für eine innenseitige Druckwasserabdichtung mit Entwässerungssystem an – vergleichen Sie Methodik, Haftung, Referenzen.
- Fördermittel prüfen: Recherchieren Sie bei Ihrer Hausbank oder KfW zur Förderfähigkeit – ein unabhängiges Gutachten ist oft Voraussetzung für Zuschüsse oder günstige Darlehen.
- Vertrag mit ISOTEC nicht unterschreiben: Solange Statik, Asbest und Ursachenanalyse nicht abschließend geklärt sind, gilt: Kein Auftrag, keine Anzahlung, keine Bohrungen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern soll. Sie wird meist nachträglich durch Injektion oder Einbringen von Blechen realisiert.
Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Injektion, Mauerwerkstrockenlegung - Injektion
- Bei einer Injektion werden flüssige oder gelartige Stoffe unter Druck in das Mauerwerk gepresst, um Risse und Hohlräume zu füllen und es abzudichten. Dies dient der nachträglichen Abdichtung gegen Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Rissverpressung, Abdichtung - Hohlblocksteine
- Hohlblocksteine sind Mauersteine mit Hohlräumen, die das Gewicht reduzieren und die Wärmedämmung verbessern. Sie werden häufig im Kellerbau verwendet.
Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Betonsteine, Kellerwand - Statik
- Die Statik befasst sich mit der Standsicherheit von Bauwerken. Sie untersucht, ob ein Gebäude den auftretenden Belastungen standhält und nicht einstürzt.
Verwandte Begriffe: Tragwerk, Lasten, Standsicherheit - Stearin
- Stearin ist ein Wachs, das als Injektionsmittel zur Abdichtung von Mauerwerk verwendet werden kann. Es ist wasserabweisend und dringt in die Poren des Materials ein.
Verwandte Begriffe: Injektionsmittel, Abdichtung, Wachs - Kellerabdichtung
- Die Kellerabdichtung dient dazu, das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller zu verhindern. Sie kann von außen oder innen erfolgen und verschiedene Verfahren umfassen.
Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Vertikalsperre, Drainage - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann. Er kann auch die Qualität von Bauarbeiten überwachen.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Schadensanalyse, Bauwesen
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Risiken birgt eine Injektion in Hohlblocksteine?
Durch die Bohrungen für die Injektionen können die Hohlblocksteine geschwächt werden, was die Stabilität der Wand beeinträchtigen kann. Zudem kann eine falsche Materialwahl oder unsachgemäße Ausführung zu weiteren Schäden führen. - Wie kann ich das statische Risiko minimieren?
Lassen Sie vorab eine statische Prüfung der Kellerwand durchführen. Ein Statiker kann beurteilen, ob die Injektionen ohne Gefährdung der Stabilität möglich sind und gegebenenfalls alternative Maßnahmen empfehlen. - Welche Alternativen gibt es zur Injektion?
Abhängig von der Ursache und dem Ausmaß der Feuchtigkeitsschäden können alternative Abdichtungsmethoden wie eine äußere Abdichtung, Drainage oder eine Innendämmung in Frage kommen. Diese sollten individuell geprüft werden. - Was ist bei der Materialauswahl für die Injektion zu beachten?
Das Injektionsmaterial muss auf die Beschaffenheit der Hohlblocksteine und die Art der Feuchtigkeitsschäden abgestimmt sein. Stearin ist ein mögliches Material, aber es gibt auch andere Optionen. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. - Wie erkenne ich eine unsachgemäße Ausführung der Injektion?
Anzeichen für eine unsachgemäße Ausführung können Risse in der Wand, Abplatzungen oder eine Zunahme der Feuchtigkeit sein. In diesem Fall sollten Sie umgehend einen Bausachverständigen hinzuziehen. - Was kostet eine statische Prüfung der Kellerwand?
Die Kosten für eine statische Prüfung variieren je nach Umfang und Aufwand. Holen Sie mehrere Angebote von Statikern ein, um die Preise zu vergleichen. - Wie lange dauert eine Kellerwand-Injektion?
Die Dauer hängt von der Größe der Fläche und dem Umfang der Arbeiten ab. In der Regel dauert eine Injektion mehrere Tage. - Kann ich eine Kellerwand-Injektion selbst durchführen?
Aufgrund der Risiken und der Notwendigkeit fachgerechter Ausführung ist es nicht empfehlenswert, eine Kellerwand-Injektion selbst durchzuführen. Überlassen Sie diese Aufgabe einem erfahrenen Fachbetrieb.
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ISOTEC-Verfahren: Kellerwandabdichtung mit Stearin-Injektion
Gemäß dem ISOTEC-Verfahren wird die Kellerwandinnenseite in einem ...
Gemäß dem ISOTEC-Verfahren wird die Kellerwandinnenseite in einem aufwändigen Verfahren komplett abgedichtet, allerdings mit der Folge, dass das Wasser in der Wand hochsteigt. Damit dieses jedoch nicht in das Erdgeschoss gelangen kann, wird unterhalb der Kellerdecke mittels Stearin-Injektion eine horizontale Kapillarsperre eingebracht. Zunächst werden in die bewussten Bohrlöcher Heizstäbe eingebracht, die das Mauerwerk im Bereich der späteren Injektion austrocknen und die dann saugfähige Mauer mit Stearin getränkt. (Details s. ISOTEC-Link)
Meine Frage ging aber um die Stabilität des Hauses (die leider nicht beantwortet wurde, darum noch mal zusammengefasst):
Wenn für die Heizstäbe und anschließende Injektion alle 10-12 cm 2,3 cm dicke Löcher gebohrt werden, die noch dazu so tief sind, dass nur ca. 5 cm vom Stein stehen bleibt (quasi der letzte Rest von Außenwand), kann das bei Hohlblocksteinen überhaupt funktionieren? Selbst wenn man nicht alle Bohrlöcher gleichzeitig setzt, kann mir nicht vorstellen, wie man die Statik anschließend wieder hinbekommt, ohne die Steine komplett auszugießen o.Ä. - wobei hiervon nichts im Angebot (und hier geht es immerhin um rund 31.000 €) steht. Meine besondere Sorge gilt halt der Tatsache, dass es nicht nur um eine Wand, sondern praktisch um alle 4 Kelleraußenwände geht, die gelöchert werden müssten. -
Hohlblocksteine: Keine sichere Abdichtung durch Auffüllen!
Statisch ist dies sicher kein Problem, aber was soll der Unsinn?
Sie können solche Hohlblocksteine zwar mehr oder weniger mit was auch immer auffüllen, jedoch keine sichere Abdichtung erreichen!
Und weiter behaupte ich, dass eine sogenannte Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchte, ebenfalls nichts bringt, außer einen guten Umsatz der ausführenden Firma.
Hohlblocksteine aus Beton haben nämlich keine (so gut wie keine = bzw. zu vernachlässigende) kapillare Saugfähigkeit.
Ob diese Art - einer Abdichtung - die die Lehrmeinung von ISOTECH ist, (kann ich mir nicht vorstellen) sondern nur von jemanden, der zwar solche Produkte verarbeitet will, aber von der Sache nichts versteht. -
ISOTEC-Verfahren: Kellerwandabdichtung mit Stearin-Injektion
Gemäß dem ISOTEC-Verfahren wird die Kellerwandinnenseite in einem ...
Gemäß dem ISOTEC-Verfahren wird die Kellerwandinnenseite in einem aufwändigen Verfahren komplett abgedichtet, allerdings mit der Folge, dass das Wasser in der Wand hochsteigt. Damit dieses jedoch nicht in das Erdgeschoss gelangen kann, wird unterhalb der Kellerdecke mittels Stearin-Injektion eine horizontale Kapillarsperre eingebracht. Zunächst werden in die bewussten Bohrlöcher Heizstäbe eingebracht, die das Mauerwerk im Bereich der späteren Injektion austrocknen und die dann saugfähige Mauer mit Stearin getränkt. (Details s. ISOTEC-Link)
Meine Frage ging aber um die Stabilität des Hauses (die leider nicht beantwortet wurde, darum noch mal zusammengefasst):
Wenn für die Heizstäbe und anschließende Injektion alle 10-12 cm 2,3 cm dicke Löcher gebohrt werden, die noch dazu so tief sind, dass nur ca. 5 cm vom Stein stehen bleibt (quasi der letzte Rest von Außenwand), kann das bei Hohlblocksteinen überhaupt funktionieren? Selbst wenn man nicht alle Bohrlöcher gleichzeitig setzt, kann mir nicht vorstellen, wie man die Statik anschließend wieder hinbekommt, ohne die Steine komplett auszugießen o.Ä. - wobei hiervon nichts im Angebot (und hier geht es immerhin um rund 31.000 €) steht. Meine besondere Sorge gilt halt der Tatsache, dass es nicht nur um eine Wand, sondern praktisch um alle 4 Kelleraußenwände geht, die gelöchert werden müssten. -
Kellerabdichtung: Alternativen bei Hohlblocksteinen & Garage?
Was tun?
Statisch also kein Problem - gut zu hören (wenngleich ich immer noch skeptisch bin).
Aber irgendwie höre ich aus den Beiträgen (zu ähnlichen Themen) hier im Forum heraus, dass die ganze Abdichterei sowieso ein Schmarrn ist. Was soll man aber tun? Aufgraben ist nicht, ohne z.B. die angrenzende Doppelgarage abzureißen. Hütte abreißen wäre vielleicht technisch die sauberste Lösung, gibt aber mein Sparschwein nicht her. Das geschilderte Problem (abgesehen von den Hohlblocksteinen, die hier außer bei unserem Haus nirgends in der Nachbarschaft verwendet wurden) haben doch aber viele. Gibt es irgendwo eine vernünftige Info-Quelle, wo man eine Kurzübersicht über die Alternativen mit Pros & Cons beziehen kann? Irgendwie ist das immer durch die Brille der speziell bietenden Firma beschrieben - verständlich, aber in meiner Situation nicht unbedingt zielführend.
((Ich sehe gerade, dass mein voriger Beitrag 2-mal erscheint. Keine Ahnung wieso, trotzdem sorry) ) -
ISAR Bautenschutz: Linksammlung zu Edmund Bromms Beiträgen
@Edmund Bromm
Hallo, habe mir einige Ihrer Texte (von -
Feuchte Kellerwand: Ursache oft Kondenswasserbildung!
Insbesondere die Schrift mit der Nr. 14 und 12
Denn die alles entscheidende Frage zu einer Abdichtung ist: wieso ist immer nur die Wand feucht?
Sicher, bei Ihnen läuft auch noch bei starkem Regen Wasser rein und dies ist ein eigenes Problem und hängt mit der feuchten Wand nicht zusammen. In der Regel ist bei diesen Baustoffen keine Wärmedämmung vorhanden und es kommt oft zu Tauwasserbildung.
Dazu auch das Bild auf meiner Homepage unter Aktuell.
Dies war Kondenswasser und war nach 2 Tagen weg. Ich hatte nur einen Luftentfeuchter aufgestellt.
Es wäre gut, wenn dazu Bilder eingestellt werden könnten.
Ansonsten an mich E-Mailen. -
Kellerabdichtung: Günstigere Lösung durch Schleierinjektion?
Schleierinjektion und Flächeninjektion
könnten das Problem - wesentlich günstiger - lösen.
MfG -
Kellerabdichtung: Fragwürdige Angebote & untaugliche Verfahren
Immer wieder der Versuch völlig untaugliche Verfahren anzubieten.
Es gibt halt einige "Bautenschützer" die einfach behaupten - ist günstiger, aber nicht sagen können wie so etwas funktioniert.
Es bleibt fragwürdig und schleierhaft.
Es gibt keine Materialien die diese Probleme so einfach lösen können. Abgesehen von den Kosten.
Dazu nochmals mein Beitrag:
Viele der Hausbesitzer sind erschüttert, wenn sie feststellen, dass Ihr Keller feucht wird, oder gar Wasser eindringt. Diese Not macht sich eine Reihe von Firmen zu Nutze und versprechen dem Hausbesitzer zu helfen in dem sie den Keller abdichten.
Sehr oft kann man erleben, dass ein sehr billiges Angebot erstellt wird und auch, dass sich dieses Angebot als sogenanntes Einsteigerangebot herausstellt. Die Rechnung fällt dann meist wesentlich höher aus.
Eine wasserdichte Wanne
Besonders diffizil ist die Angelegenheit, wenn die Hausbesitzer der Meinung waren, bei ihrem Haus handelt es sich um eine dichte Wanne. Die Enttäuschung ist auch groß, wenn man bei Untersuchungen feststellt, dass statt Beton (der als Ortbeton gegossen wird), es sich um Betonsteine (die vermauert wurden), handelt.
Hier eine nachträgliche Abdichtung herzustellen ist fast ausgeschlossen. Es helfen die schönsten Versprechungen und Urkunden auch nicht darüber hinweg, dass es insbesondere an der Statik des Gebäudes liegt, dass keine nachträglichen Abdichtungen hergestellt werden können.
Es gilt nämlich die Gesetzmäßigkeit, dass der Wasserdruck nur aufgenommen werden kann, wenn eine dementsprechende Verankerung oder der Wasserdruck mit einem "Gegengewicht" ausgeglichen wird. Dies bedeutet auch, dass z.B. wenn davon auszugehen ist, dass außen ein Meter Wassersäule über dem Kellerfußboden ansteht bei einer nachträglichen Abdichtung mindestens 50 cm Beton aufgefüllt werden müsste. Da dieser doppelt so schwer ist, reicht die Hälfte der Wasserhöhe. In den meisten der Fälle ist dies jedoch technisch nicht machbar.
Eine ganz andere, aber auch wichtige Betrachtung ist, dass wenn Wasser in ein Gebäude eindringt nie genau kontrolliert werden kann, woher dieses Wasser kommt. Außerdem, wenn diese eine Stelle abgedichtet wird, könnte es durch das ansteigen des Wassers an einer anderen Stelle, die bisher nicht betroffen war, wieder austreten. Dies dadurch, weil durch die bisherige Fehlstelle eine Entlastung vorgenommen wurde. Es baut sich also ein erneuter Druck auf und Wasser kann an anderer Stelle eindringen.
Genauso problematisch bleibt bei Undichtigkeiten in Beton, dass es sich dabei um sogenannte Kiesnester handeln könnte, wobei ebenfalls davon auszugehen ist, dass wenn eine Stelle dicht ist, dann an einer anderen Stelle das Wasser eindringen kann.
Die Grundwasserstände unterliegen erheblichen Schwankungen.
Nach einer Verpressung wird so manchen Bauherrn oft suggeriert, die bis dahin erfolgte Abdichtung war schon ein Erfolg. Dabei handelte es sich nur um das zurückweichen des Wasserstandes.
Zu berücksichtigen ist außerdem noch, dass oft nach dem das Grundwasser sich wieder absenkt, die eigentliche Fehlerquelle nicht mehr zu ermitteln ist. Oft kann man diese falsche Einschätzung jedoch erst nach einem erneuten ansteigen des Grundwassers feststellen, was jedoch auch Jahre dauern kann. Die dadurch notwendigen Nacharbeiten sind somit kein erneuter Mangel. Es ist denkbar, dass mehrmals eine Verpressung durchgeführt werden muss.
Der Keller kann von innen abgedichtet werden
Nun solle nicht der Einruck erweckt werden, eine nachträgliche Abdichtung von der Innenseite ist in jedem Falle auszuschließen. Es gibt durchaus Fälle bei denen eine Abdichtung sinnvoll ist, jedoch bedarf es hier sehr guter Fachkenntnisse und auch ein gewissermaßen ehrliches Verhalten. Insbesondere auch die Information an den Hausbesitzer, was machbar und was nicht machbar ist.
So ist es durchaus denkbar, wenn z.B. während der Bauzeit zwischen der Schalung bei dem Erstellen des Betoniervorganges entweder ein Stück Holz oder auch ein Metall oder sonstiger Gegenstand in diese Schalung fällt, sodass diese keine ausreichende Betonüberdeckung aufweist, zu einer Undichtigkeit führen kann. Eine solche Fehlerstelle ist, wenn sie erst gefunden ist, ohne Problem abzudichten.
Ganz anders sieht es aus, wenn z.B. zwischen der Bodenplatte und der aufgehenden Wand kein Fugenband verwendet wurde. Es kann dann schon bei den geringsten Setzungen oder auch den thermischen Bewegungen zu einer Undichtigkeit wegen geringfügigen Bewegungen kommen.
Hier ist oft eine Abdichtung möglich. Jedoch schon ungleich problematischer und dies setzt ebenfalls sehr viel Fachwissen voraus. Ob hier die Teilnahme an einem Firmen/Herstellerlehrgang ausreicht habe ich gewisse Zweifel.
Selbstverständlich spielen auch die Materialauswahl und die qualifizierte Ausführung durch die Handwerker eine wichtige Rolle.
Der deutsche Holz- und Bautenschutzverband (Holzschutzverband, Bautenschutzverband) DHBV, ein Zusammenschluss von qualifizierten Fachbetrieben, hat für solche Arbeiten ein Merkblatt bzw. ein Empfehlungsblatt für die Bearbeitung solcher Probleme herausgegeben. So dass sich auch der nicht so fachkundige, an Hand der Beschreibung orientieren kann welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Auch einige Materialhersteller haben ihre Verarbeitungsrichtlinien mit solch qualifizierten Merkblättern ausgerüstet.
Jedoch bleibt die Problematik wie oben beschrieben und deshalb sollte genau und sorgfältig geprüft werden, welche der Maßnahmen zum Erfolg führen! ... können.
Normenwerke; Merkblätter; Verarbeitungshinweise. Siehe auch: -
Schleierinjektion: Alternative zum I-Bausystem (Kaschiersystem)?
@ Herrn Edmund Bromm
Zitat: Es gibt halt einige "Bautenschützer" die einfach behaupten - ist günstiger, aber nicht sagen können wie so etwas funktioniert. Zitat Ende.
Googlen Sie mal unter Schleierinjektion, da steht's. Außerdem können Sie gern Objekte, die ich per Injektionstechnik abgedichtet habe, besichtigen.
Das in Ihren Schriften selbst hochgelobte I-Bausystem oder besser gesagt "Kaschiersystem" ist meiner Meinung nach nichts anderes, als das Problem zu verdecken bzw. zu verschlimmern, wenn Schimmel und Modergeruch durch solche Maßnahmen hinzukommen. -
Schleierinjektion: Toxische Risiken beachten! Warnung!
Ihre Meinung interessiert mich hier nicht. Sie wollen marktschreierisch Auftreten und immer wieder Ihre schleierhaften Verfahren anbieten..
Hier sind fachliche Beiträge gefragt und nicht die üblichen Sprüche - wie machen wir doch schon immer so, usw. das hilft hier nicht weiter.
Und wenn Sie Herr Hoppensack, auch bei Google: schleierinjektion toxisch eingeben tja dann lesen Sie sich erst mal genau ein bevor Sie hier so "Marktschreierisch" auftreten.
Was wissen und verstehen Sie von chemischen Verbindungen die sich mit anderen Chemikalien in einigen Jahren ergeben können?
Ich behaupte, es ist oft besser auf so manche Materialien zu verzichten.
Ich bin lange genug im Geschäft und habe des öfteren erlebt, dass nach Jahren Proukte im Bautenschutz zurückgezogen wurden.
Außerdem bringen die Auseinandersetzungen mit Ihnen nichts da Sie immer nur angeben - bei mir funktioniert es. -
Statik Hohlblocksteine: Beratung durch Tragwerksplaner!
@Herrn Tietsch - statische Probleme-
Lassen Sie sich von einem Tragwerksplaner/Bau-Ing. beraten, nur der/die können dazu qualifizierte Auskunft geben. -
Kellerabdichtung: Analyse von Feuchtigkeit, Temperatur & Ursachen
Resümee
Danke für die Beiträge,
etwas erschrocken war ich jedoch, dass Sie beide wie die Kampfhähne aufeinander losgehen. Ähnliches habe ich in anderen Threads auch sehen können (nicht nur zwischen Ihnen). Wie kommt es nur? Aber das wäre vermutlich einen Thread in irgendeiner Psychologie-Newsgroup Wert - mit Bauphysik hat es wohl nichts zu tun 😉
Nichts destro trotz bin ich jetzt auf der Rille, dass ich weitere Untersuchungen anstellen werde, z.B. mit dem Ziel, wirklich zwischen Schwitz- und eindringendem Wasser zu unterscheiden. Werde erst mal Temperatur- und Feuchte loggen (über längere Zeit) und an kritischen Punkten (da wo die Wände besonders wild ausschauen) Folie aufkleben, um zu sehen, ob was kondensiert.
Bevor ich einfach mal meine Wände perforieren lasse (wie es fast passiert wäre), werde ich die Ergebnisse der o.g. Tests auswerten und dann entscheiden, wie es weitergeht.
So gesehen war die Diskussion hier schon hilfreich, auch die Schriftreihe von Herrn Bromm.
@Jürgen Hoppensack: Interessant ist, dass Sie auf Ihrer Homepage mit Zeichnungen (!) zeigen, wie die Injektion die Wände gleichmäßig abdichten, sowohl Herr Bromm, als auch ISOTEC (die sogar mit Bildern von aufgegrabenem Erdreich) dagegen aber sagen, dass das sehr wahrscheinlich nur unzuverlässig funktioniert, da ja gerade in Baugruben der 60-er Jahre jede Menge Baumüll zu finden ist, der eine gleichmäßige Verteilung so gut wie ausschließt. Leider gibt es bei Ihnen keine Bilder (z.B. eines ausgegrabenen, zuvor "verschleierten" Hauses) die unter echten Bedingungen zeigen, wie sich die Injektion verteilt.
Ich werde diesen Thread hier noch eine Weile beobachten, vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere Idee, die hier vermittelt wird. Ansonsten danke & Tschüss Michael -
Schleierinjektion: Referenzen statt Bilder als Beweis!
Schleierinjektion
Hallo Herr Tietsch,
Bilder von ausgegrabenen, zuvor per Schleierinjektion abgedichteten Kellern wird Ihnen kaum jemand als Beweis für die Funktionstüchtigkeit einer Schleierinjektion liefern. Macht auch keinen Sinn, den Bilder, seien sie noch so schön, haben keinerlei Beweiskraft. Da ist es schon sinnvoller, konkrete prüfbare Referenzen vorzuweisen, wozu ich in der Lage bin.
Die Art und Weise wie sich Herr Bromm über Abdichtungstechniken, die er selbst nicht beherrscht äußert, führt regelmäßig zu entsprechenden Stellungnahmen. Tut mir auch leid, dass die Leser damit gelangweilt werden, aber diese Verunglimpfungen kann ich nicht akzeptieren.
MfG -
Schleierinjektion: Kritik an Werbung ohne Sachkenntnis!
Eigentlich sollte ich auf so dumme und primitive Bemerkungen von Ihnen Herr Hoppensack nicht eingehen, aber ...
da diese Beiträge aber auch von anderen Menschen gelesen werden, muss schon etwas klargestellt werden.
Vorab sollte schon erwähnt werden, dass Sie als Kaufmann nicht über die technischen Details die hier des öfteren diskutiert werden ausreichend Erfahrung mitbringen können.
Dafür machen Sie ständig in einer penetranten Art für "Ihre Schleierinjektion" Werbung.
Auch hier in diesem Beitrag ist - ohne Sachkenntnis wieder der Hinweis - geht mit Schleierinjektion. Sie kennen weder den Baustoff noch die Statik. Erst nachdem Kritik geübt wurde schieben Sie den Statiker nach.
Woher nehmen Sie eigentlich die Kenntnis, dass ich keine Erfahrung habe? Solche Behauptungen sind gelinde eine Frechheit entsprechen jedoch Ihren Stil und Vokabular.
Da haben Sie noch nicht einmal gewusst was eine Abdichtung bedeutet war ich schon als Bauleiter im U-Bahnbau tätig. Seit 1964 beschäftige ich mich mit diesen Problemen und seit 1970 habe ich Erfahrungen mit Verpressungen und Injektionen.
Dabei auch mit Acrylgelen und anderen Harzen.
Damit Sie in Zukunft wissen mit wem Sie sich einlassen noch einige Bemerkungen.
Seit Anfang der 70iger Jahren bin ich Mitglied im DHBV (Deutscher Holz und Bautenschutz Verband) davon einige Jahre im Vorstand Bayern und weiter Gründungsmitglied der WTAAbk.. e.V. = Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für
Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege auch hier war ich 26 Jahre im Vorstand aktiv tätig. Heute arbeite ich im Referat der WTA bei Grundlagen mit.
Von Ihnen habe ich bisher noch keinerlei eigene fundierte Beiträge gelesen aber über mich herziehen zu wollen ist ihr besonderes Niveau.
Merken Sie sich auch meinen Spruch: wer mich beleidigt bestimme immer noch ich.
Sie haben zwar einem Firmenlehrgang mitgemacht und dafür eine Teilnahmebestätigung erhalten, aber außerdem findet man nichts was logisch und fundiert anderen Menschen bei Ihren oft sehr heiklen Problemen helfen könnte.
Hierbei geht es nicht nur darum Produkte und Verfahren einzusetzen die der Markt anbietet, sondern es muss auch darüber diskutiert werden, dass sowohl umweltverträglich die Chemie und die Physik zu beachten sind.
Aber wie verträgt sich dies mit Ihrer Ausbildung?
Ich gebe Ihnen den Rat halten Sie sich etwas zurück mit Ihren Bemerkungen über andere Menschen.
Ihre Einwände, gegen das von mir angemeldete I-Bausystem kann ich (weil Sie ja nicht wissen können, woher eine Schädigung der Wände kommt) nur als dumme Bemerkung bzw. Ihrem Stil entsprechend als unqualifizierte Äußerungen verstehen.
Es gab auch hierzu in diesem Beitrag keinerlei Hinweis meinerseits.
Da Sie Herr Hoppensack grob ausgeteilt haben, habe ich einiges dazu entgegnet.
Ich bin z.Z. in Kur (in Ihrer Nähe in Dampf) und da hat man für solche Erwiderungen auch mal zwischen den Anwendungen Zeit.
Bei allen anderen Lesern entschuldige ich mich wegen der Länge des Beitrags der mit der Frage nicht mehr sehr viel zu tun hat. Es ist mir trotzdem wichtig, diesen Beitrag zu verfassen, weil schon klar sein sollte welche Art einer Abdichtung möglich und auch sinnvoll eingesetzt werden soll.
In diesem Falle rate ich weiterhin dazu, diese Fehlerquelle wie Michael erkannt hat, genau zu diagnostizieren. Es ist sicher gut, sich dabei auch Zeit zu lassen.
Und allen ein schönes Wochenende
Edmund Bromm -
Schleierinjektion: Besichtigung abgedichteter Keller möglich!
Wenn Sie schon in der Nähe sind, Herr Bromm ...
sollten Sie, wenn es Ihre kostbare Zeit erlaubt, die Gelegenheit nutzen und einige von mir per Schleierinjektion abgedichtete Keller besichtigen. Ich bin überzeugt, dass Sie staunen werden, was ein Kaufmann alles dicht bekommt. -
Injektionstechnik: Lösung für Baumüll & Hohlräume im Baugrund
@ Herrn Tietsch
Zitat: da ja gerade in Baugruben der 60-er Jahre jede Menge Baumüll zu finden ist, der eine gleichmäßige Verteilung so gut wie ausschließt. Zitat Ende.
Auch solche Probleme sind mit Injektionstechnik lösbar. z.B. bei Vorhandensein größerer Hohlräume wird mit PU-Schaum oder PU-Gießschaumharz verfüllt, und anschließend mit Acrylatgel nachgepresst.
Lassen Sie sich nicht von Leuten, die mit irgendwelchen Bildern von angeblich missglückten Abdichtungsversuchen der Wettbewerber hausieren gehen, etwas andrehen, sondern schauen Sie sich verschiedene Referenzobjekte an bevor Sie einen Auftrag erteilen.
MfG -
Statik Hohlblocksteine: Einfluss von Bohrungen auf Statik?
Ausgangsfrage -Statik-
Ob Bohrungen alle 10-12 cm mit 23 mm Durchmesser fast durch die Wand bis auf einen Rest von 5 cm und das bei allen Kellerwänden des Hauses Einfluss haben auf die Statik (Hohlblocksteine).
Hierauf antwortet Herr Bromm: Statisch ist dies sicher kein Problem, aber was soll der Unsinn?
Da Herr Bromm kein Bau. Ing. /Tragwerksplaner ist, wäre es interessant zu erfahren, wie er zu dieser Erkenntnis kommt. Beruht sie auf Berechnungen oder kann man soetwas aus dem Bauch heraus entscheiden? -
Schleierinjektion: Keine hilfreichen Beiträge im Forum!
Herr Hoppensack, woher Sie das alles wissen,
Sie denken wohl dieses Forum wäre geeignet - um an Aufträge zu kommen.
Sie können außer der ständigen Wiederholung Ihrer Schleierinjektion nichts, aber auch gar nichts dazu beitragen.
Sie haben überhaupt keine Grundlagen auf diesem Fachgebiet anderen zu helfen.
Sie und besonders Ihre Kommentare sind somit keine Antwort Wert. -
Schleierinjektion: Sichere Abdichtung erdberührter Bauteile!
Die Beiträge von Herrn Bromm zur Schleierinjektion sind dummes Zeug
Die Schleierinjektion stellt ein unschlagbares Verfahren dar, erdberührte Bauteile, die von außen nicht zugänglich sind sicher gegen alle Lastfälle der Feuchtigkeit abzudichten.
Erfolgreich werden zum Beispiel Verkehrsbauwerke der DEUTSCHEN BAHN AGAbk. nach eigens aufgestellten Richtlinien abgedichtet. Es werden Tunnelbauwerke, U-Bahnschächte, Kanalsysteme und eben auch vielfach Keller per Schleierinjektion erfolgreich abgedichtet.
Selbstverständlich werden heute Materialien verwendet, die physiologisch unbedenklich sind und von unabhängigen Instituten geprüft wurden und auch im Trinkwasserbereich zugelassen sind. Ebenso selbstverständlich ist, dass statische Belange immer berücksichtigt werden müssen. -
Kellerabdichtung: Aussage trägt nicht zur Lösung bei!
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Kellerabdichtung: Diskussion hat natürliches Ende gefunden
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerwand-Injektion in Hohlblocksteine: Risiken & Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Kellerwand-Injektionen in Hohlblocksteinen zur Behebung von Feuchtigkeitsschäden. Es werden Bedenken hinsichtlich der Statik und der Effektivität verschiedener Abdichtungsverfahren geäußert. Die Schleierinjektion wird als mögliche Alternative diskutiert, jedoch auch kritisch hinterfragt. Eine fachgerechte Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeit ist entscheidend für die Wahl der richtigen Sanierungsmethode. Die Beiträge beleuchten sowohl die technischen Aspekte als auch die wirtschaftlichen Interessen der ausführenden Firmen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die pauschale Anwendung von Injektionen ohne vorherige Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeitsschäden kann unwirksam sein, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Injektion – Keine Lösung für Wassereintritt! betont wird. Es ist ratsam, einen Fachmann zurate zu ziehen, um die geeignete Methode zu bestimmen.
✅ Empfehlung: Die Schleierinjektion wird als eine mögliche Alternative zur herkömmlichen Kellerabdichtung genannt, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Günstigere Lösung durch Schleierinjektion? erwähnt. Jedoch sollte man sich vorab über die Risiken und Nebenwirkungen informieren, wie im Beitrag Schleierinjektion: Toxische Risiken beachten! Warnung! angemerkt wird.
🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Durchführung von Injektionsarbeiten sollte die Statik der Hohlblocksteine von einem Tragwerksplaner überprüft werden, wie im Beitrag Statik Hohlblocksteine: Beratung durch Tragwerksplaner! empfohlen wird. Dies ist besonders wichtig, um die Stabilität des Gebäudes nicht zu gefährden.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, verschiedene Angebote von Fachfirmen einzuholen und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Abdichtungsverfahren sorgfältig abzuwägen. Eine umfassende Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeitsschäden ist unerlässlich, um die richtige Sanierungsmethode zu wählen. Weitere Informationen zur Analyse von Feuchtigkeit, Temperatur und Ursachen finden Sie im Beitrag Kellerabdichtung: Analyse von Feuchtigkeit, Temperatur & Ursachen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Injektion, Kellerwand, Hohlblocksteine, Statik". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Feuchte Kalksandsteinwand im Keller sanieren: Ursachen, Abdichtung & geeignete Anstriche?
- … feuchte Kalksandsteinwand, Keller sanieren, Abdichtung Keller, Feuchtigkeitsschäden, Ausblühungen, Anstrich Kellerwand, Injektion, Dichtschlämme …
- … nicht einig wo die liegen und was getan werden soll (ausschachten, Injektionen etc.) und wir haben angefangen die erste mögliche Ursache auszuschließen …
- … muss die Abdichtung von außen (Erdreich) oder innen (Keller) verbessert werden. Injektionen oder Dichtschlämmen können hier zum Einsatz kommen. …
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Keller streichen nach Injektion: Welche Farbe bei Sanierputz? Fassadenfarbe geeignet?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Erdkabel durch Kellerwand führen: Bohrloch abdichten – Durchmesser, Ringraumdichtung & Kosten?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Kimmstein Garagenwand auf Kellersohle: Risiken, Sanierung & Abdichtung?
- … Kimmstein, Garagenwand, Kellersohle, Abdichtung, Sanierung, Feuchtigkeit, Kellerwand, Bausubstanz …
- … Kimmsteins kann das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern. Diese kann nachträglich durch Injektionsverfahren oder Mauersägen eingebracht werden. …
- … GoogleAI erwähnt „Injektionsverfahren“ ohne Vorbehalt – DeepSeek und Qwen heben hervor, dass Injektionssperren nur bei intaktem Mauerwerk und unter statischer Absicherung sinnvoll …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bauwerksabdichtung DIN 18195: Kosten, Materialien & korrekte Ausführung?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Kelleraußentreppe abdichten: Anleitung, Kosten & Materialien für WU-Wand-Anschluss?
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- … Wie dichtet man eine Kelleraußentreppe zur mit Styrodur isolierten Kellerwand hin ab, sodass kein Wasser dahinter nach oben gedrückt werden kann …
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- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Holzfassade & Kellerwandverkleidung: Literatur, Aufbau, Abdichtung & Dämmung?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Mauersanierung: Sperrputz vs. Injektion – Kosten, Dauer & Risiken bei feuchter Kellerwand?
- … Mauersanierung: Sperrputz oder Injektion? …
- … Feuchte Kellerwand? Vergleiche Sperrputz & Injektion zur Mauersanierung. Infos zu Kosten, Risiken & wann ein Fachmann …
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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