Naturstein-Oberflächen: Bearbeitung, Reinigung & Unterschiede bei Marmor, Granit, Quarzit?
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Naturstein-Oberflächen: Bearbeitung, Reinigung & Unterschiede bei Marmor, Granit, Quarzit?

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Oberflächen von Naturstein gestern, heute morgen

Vorwort

Neben Holz ist Naturstein der älteste Baustoff der Menschheitsgeschichte. Die Natursteinhöhlen waren auch der erste Wohnort für sesshafte Neandertaler und deren Nachfolger, wie uns eindrucksvolle Höhlenbilder beweisen. Die Hochkulturen im Nahen Osten geben heute noch Auskunft über die Kunst Steine zu verarbeiten und sie als Raumgegenstand zu nutzen. Das hat sich bis heute fortgeführt. Dem Boden wurde im Altertum etwas weniger Beachtung geschenkt, als die Wände. Man kann heute noch die wundervollen Malereien in Pompeji betrachten.

Bodenbeläge und Ihre Optik hängen nicht nur vom Material und der Form ab, sondern vor allen Dingen von der Oberflächenbearbeitung. In modernen Bürogebäuden ist neben dem Erscheinungsbild auch die Wirtschaftlichkeit gefragt. Das hängt direkt mit der Reinigungsfähigkeit und natürlich der entsprechenden verlangten Rutschsicherheit zusammen.

Traditionelle Bearbeitungen

Die groben Bearbeitungstechniken, wie gespitzt, scharriert oder gekrönelt spielen in Innenbereichen nur in seltenen Ausnahmefällen eine Anwendung, z.B. bei der Wiederherstellung von denkmalgeschützten Gebäuden. Dort waren es eher die "armen" Besitzer, die sich die teuren geschliffenen Böden nicht leisten konnten.

Schleifen war früher eine richtige Knochenarbeit, die ohne Maschinen durchgeführt wurde.

Mit Schleifsteinen, verschiedenen Sanden und Ärmelschmalz wurde der Belag feingeschliffen und durch die Verwendung von "klassischen Seifen" und Bienenwachs auf Hochglanz gebracht.

Maschinelle Bearbeitungen

Die industrielle Revolution brachte und bringt bis heute neue Oberflächen. Wir möchten in diesem Artikel mal die einzelnen Oberflächen vorstellen und kritisch betrachten.

1) Geschliffene Oberflächen

Die Bearbeitung mit Schleifmitteln gehört, wie Eingangs bereits erwähnt, zu den ältesten Bearbeitungen. Heute sind aber moderne Maschinen und Schleifmittel an der Tagesordnung. Es gibt aber leider keine Norm oder einfache Möglichkeit der Prüfung der Oberflächenrauigkeit. Was sich z.B. hinter der Bezeichnung "C120" versteckt ist fast allen Architekten und Endkunden nicht bekannt.

Das "C" steht für Carborundum = Siliciumcarbid. Die Zahlen sind historisch zu betrachten. Der Erfinder, ein Herr Acheson, war ein Amerikaner und hat eine Sieblinie für seine Silikate definiert, natürlich mit amerikanischen System. Deshalb bedeuten die Zahlen "Anzahl der Siebmaschen pro quadratzoll". Damit wird die "Korngröße sortiert, mehr nicht. Man kann also anhand der Zahlen keine reproduzierbare Oberfläche erwarten.

Die Unterschiede innerhalb eines Schliffs, z.B. "C 120" liegen neben der Sieblinie des Herstellers auch in der Art der Bearbeitung. Es ist ein Unterschied, ob trocken oder nass, auf einer Unmaßtafelstraße oder Fliesenstraße, werkseitig oder "vor Ort" geschliffen wird. Dazu kommen noch die Eigenschaften des Schleifmaterials hinzu, wie z.B. Bindemittel oder Kornschärfe. Nicht zu vergessen ist, das der Naturstein auch seine Eigenheiten aufweist. Die so entstandene Mikrorauigkeit ist natürlich genauso vielseitig, wie die Verfahren. Auch die Rutschsicherheit ist abhängig von der gesamten Bearbeitungsstruktur. Bei gleicher Schleiflinie ist z.B. hat bei der Magna ein Nero Impala C120 keine "R9", eine Basaltlava aus der Eifel, kann sogar "R11" erreichen.

Eine Problematik bleibt aber immer bei geschliffenen Oberflächen. Die sichtbaren Schleifspuren im Streiflicht.

Viele Kunden "erkennen" erst nach der Verlegung, das geschliffen tatsächlich mit schleifen zusammenhängt und meinen dann, sie hätten einen schönen kostenreduzierenden Mangel gefunden. Auch Glanzunterschiede durch die natürliche Inhomogenität der Bestandteile werden gerne als "Verbilliger" herangezogen. Das gilt nicht nur für "Hartgesteine", sondern für alle Naturwerksteine. Um dem Abzuhelfen ist es sinnvoll dem Kunden im Beratunsgespräch / Angebot bereits folgendes mitzuteilen:

"Geschliffene Oberflächen zeigen immer Schleifspuren im Gegenlicht. Je nach Mineralgehalt und -Verteilung sind auch deutliche Glanzunterschiede, innerhalb einer Lieferung unvermeidbar"

Aber geschliffen hat auch Vorteile, z.B. die Möglichkeit die Oberfläche bei Bedarf neu zu schleifen, sei es durch die Unterschiedliche Abnutzung (schleichende Verglättung) oder um Verlegefehler (Überzähne) auszugleichen.

2) polierte Oberflächen

Die attraktivste Seite eines Natursteins ist natürlich die polierte Oberfläche, aber auch hier gibt es zu erklärende Unterschiede zwischen einer "Politur" und "Poliert"

Im Normalfall (bei korrekter Arbeit) ist ein Hartgestein, wie Granit, Bassalt, Gabbro so weit ausgeschliffen, bis keine Schleifspuren mehr erkennbar sind, auch nicht im Streiflicht. Glanzunterschiede zwischen den einzelnen Mineralien sind z.B. bei Granit nicht auszuschließen.

Bei Marmor und Kalksteinen wir oft eine Politur mit Oxalsäuren aufgebracht, sprich feingeschliffen uns dann mit entsprechenden Mitteln die Oberfläche "verdichtet".

Ein immer wiederkehrendes Problem sind die Laufstraßen, die bei jedem Bodenbelag auftreten. Das Wort "Granit" bedeutet nicht das der Belag immer so aussieht, wie neu.

Vorteil der polierten Flächen ist neben der Optik die beste Reinigungsfähigkeit. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Basaltlava, Travertin jeweils ungespachtelt) wird die Rutschsicherheit "R9" nicht erreicht.

3) poliert und gelasert / chemisch angeätzt

Mit der Lasertechnik und der Anätzung durch Säuren kann die Oberfläche werkseitig bearbeitet werden um z.B. die Bewertungsgruppe "R9" zu erreichen. Je nach Material und Verfahren sind aber optische Beeinträchtigungen und Verfärbungsrisiken (durch unsachgemäße Ätzung) nicht immer auszuschließen.

Aus Australien kam eine gesandstrahle und geätzte Oberfläche unter dem Namen "Bright Etched" auf den deutschen Markt, die in Europa nur sehr selten Anwendung fand, dann aber als Direktimport aus dem Land Koalabären. Rutschsicherheit bis "R10" kann erreicht werden

4) gebürstete Oberflächen

Wie bereits in einer früheren Ausgabe erwähnt sind die gebürsteten Oberflächen eine echte Alternative zum Schliff. Schleifspuren sind meistens nicht sichtbar und je nach Verfahren der einzelnen Hersteller sind die Glanzeffekte und optischen Eigenschaften genauso variabel wie beim Schliff. Die einstellbare Rutschsicherheit geht von "R9" bis zu "R11". Es ist sinnvoll das die vorgelegten Muster beim Kunden vom gleichen Hersteller stammen, wie die tatsächlich gelieferte Ware.

5) Resinierte Gesteine

Böse Zungen behaupte zwar resiniert kommt von resigniert, aber der Ursprung ist die italienische Bezeichnung für "Harz". Dabei werden mit hohem technischen Aufwand sämtliche Poren mit Epoxidharzen verfüllt. Stiche, Kristallsprünge usw. werden optisch kaschiert. Damit können auch Blöcke verarbeitet werden, die sonst beim Kunden nicht auf Gegenliebe stoßen würden. Hauptgrund für den Verschluss ist aber der Schutz der Oberfläche vor Verfleckung. Die Nutzung als Küchenarbeitsplatte kann aber auch eingeschränkt werden, z.B. kann man auf unbehandelten Steinplatten einen heißen Topf abstellen, was bei manchen resinierten Platten zu einem dauerhaften "Kranz" führt. Auch die Farbe der Kanten und eingearbeiteten Abtropfrillen entsprechen oft nicht mehr der Hauptfläche und führen dann zwangsläufig zum Erklärungsnotstand.

6) Jetgestrahlt

Auch diese relativ neue Bearbeitung ist nicht normativ definiert und jeder Hersteller macht "seine" Jetstrahlung mit Wasser und Schleifmitteln. Ansonsten ist es wie bei den gebürsteten Oberflächen zu betrachten.

7) geflammt

Geflammte Oberflächen zeichnen sich durch ein hervorragende Rutschsicherheit und schlechte Reinigungsfähigkeit aus. In Innenbereichen führt die Verwendung von derartig bearbeiteten Gesteinen zu exorbitant hohen Unterhaltskosten. Darauf sollte der Kunde hingewiesen werden. Ein Natursteinwerk in Loitsche kann Fliesen und Bodenplatten in einer Stärke von 1 cm flammen.

8) gesandstrahlt

Früher wurden Gesteine gesandelt um eine Politur abzuschleifen oder vorzubereiten. Diese körperlich schwere Arbeit wurde noch in den Nachkriegsjahren mit einem speziellen "Stahlkotz" und verschiedenen Sanden durchgeführt. Heute werden Oberflächen mit verschiedenen Mineralien mittels Druckluft sandgestrahlt. Auch hier ist die Bandbreite der Optik bei gleichem Material relativ hoch und sollte auch entsprechend bemustert werden. Zwischen R9 bis R12 ist alles möglich. Wie bei der geflammten Oberfläche sind die Reinigungskosten in Innenbereichen relativ hoch.

9) spaltraue Oberflächen

Naturgegebene Oberflächen werden seit Jahrtausenden verwendet. Sandsteine, Tonschiefer, Quarzite oder bruchraue Gneise sind je mehr oder weniger spaltbar. Hier gibt es oft Streit über die angrenzenden Überzähne oder entstehenden Stolperkanten. Auch darüber sollte man vor der Verlegung ein klärendes Gespräch führen

Es gibt keine "meckerfreie" Oberfläche, auch gatterraue oder antikisierte Oberflächen sind nicht problemlos. Heute ist es anscheinend ein Volkssport, dem arbeitenden Handwerker mit allen mögliche Tricks und Kniffen auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen. Langsam rutschen wir in amerikanische Verhältnisse hinein, wo man auf letztendlich darauf hinweisen muss "Vorsicht Stein, härter als Schaumstoff, direkter schneller Kontakt kann zu Verletzungen führen"

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei der Bearbeitung von Naturstein können gesundheitsschädliche Stäube entstehen. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung und Atemschutz.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Oberflächenbearbeitung von Naturstein als einen wichtigen Aspekt für Optik, Funktionalität und Werterhalt. Die Wahl der richtigen Bearbeitung hängt von der Gesteinsart, dem Einsatzbereich und den gewünschten Eigenschaften ab.

    Bearbeitungstechniken:

    • Schleifen: Für glatte, matte Oberflächen.
    • Polieren: Für hochglänzende Oberflächen, besonders bei Hartgesteinen wie Granit.
    • Bürsten: Für rustikale, strukturierte Oberflächen.
    • Flammen: Für rutschfeste Oberflächen im Außenbereich.
    • Jetstrahlen: Reinigung mit Wasserhochdruck.

    Reinigung und Pflege: Die richtige Reinigung ist entscheidend, um die Schönheit und Lebensdauer von Naturstein zu erhalten. Ich empfehle, spezielle Natursteinreiniger zu verwenden und säurehaltige Reiniger zu vermeiden, da diese die Oberfläche angreifen können.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Reinigung oder Bearbeitung kann zu Schäden an der Oberfläche führen, insbesondere bei säureempfindlichen Gesteinen wie Marmor.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, um die optimale Bearbeitung und Pflege für Ihren Naturstein zu wählen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Naturstein
    Natürlich vorkommendes Gestein, das als Baumaterial verwendet wird. Natursteine unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung, Farbe und Struktur. Beispiele sind Granit, Marmor, Schiefer und Sandstein.
    Verwandte Begriffe: Gestein, Marmor, Granit, Schiefer.
    Schleifen
    Ein Verfahren zur Bearbeitung von Oberflächen, bei dem durch abrasive Einwirkung Material abgetragen wird, um eine glatte oder matte Oberfläche zu erzeugen. Schleifen wird oft als Vorbereitung für das Polieren eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Polieren, Honen, Bürsten.
    Polieren
    Ein Verfahren zur Bearbeitung von Oberflächen, bei dem durch feine Schleifmittel und Polierpasten eine glänzende Oberfläche erzeugt wird. Polieren wird oft bei Hartgesteinen wie Granit angewendet.
    Verwandte Begriffe: Schleifen, Glanz, Versiegelung.
    Imprägnierung
    Eine Behandlung, bei der eine Schutzschicht auf die Oberfläche aufgetragen wird, um das Eindringen von Flüssigkeiten und Schmutz zu verhindern. Imprägnierungen sind besonders wichtig für poröse Natursteine.
    Verwandte Begriffe: Versiegelung, Schutz, Fleckschutz.
    Flammen
    Eine Oberflächenbearbeitung, bei der die Oberfläche mit einer Flamme behandelt wird, um eine raue, rutschfeste Struktur zu erzeugen. Flammen wird oft bei Natursteinen im Außenbereich angewendet.
    Verwandte Begriffe: Rutschfestigkeit, Außenbereich, Struktur.
    Resinierung
    Ein Verfahren, bei dem Poren und Risse in Naturstein mit Harz gefüllt werden, um die Oberfläche zu glätten und widerstandsfähiger zu machen. Resinierung kann die Optik und die Eigenschaften des Steins verändern.
    Verwandte Begriffe: Harz, Füllen, Poren.
    Kalibrieren
    Das Anpassen von Natursteinplatten auf eine einheitliche Dicke, um eine einfache und gleichmäßige Verlegung zu gewährleisten. Kalibrierte Platten erleichtern die Arbeit und sorgen für ein besseres Ergebnis.
    Verwandte Begriffe: Dicke, Verlegung, Ebenheit.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Natursteine sind für Fußbodenheizungen geeignet?
      Ich empfehle Fliesen aus Naturstein, da sie eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen. Auch dünne Varianten von Marmor und Schiefer können geeignet sein, jedoch sollte man hier auf die spezifischen Eigenschaften und die Empfehlungen des Herstellers achten.
    2. Wie reinige ich Natursteinböden richtig?
      Ich empfehle, spezielle Natursteinreiniger zu verwenden, die auf den jeweiligen Stein abgestimmt sind. Vermeiden Sie säurehaltige Reiniger, da diese die Oberfläche beschädigen können. Wischen Sie den Boden regelmäßig mit klarem Wasser und einem weichen Tuch.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Schleifen und Polieren von Naturstein?
      Beim Schleifen wird die Oberfläche mit Schleifmitteln bearbeitet, um Unebenheiten zu entfernen und eine matte Oberfläche zu erzeugen. Polieren geht einen Schritt weiter und erzeugt durch feinere Schleifmittel und Polierpasten eine glänzende Oberfläche.
    4. Wie kann ich Naturstein vor Flecken schützen?
      Ich empfehle, Naturstein mit einer Imprägnierung zu versehen, die das Eindringen von Flüssigkeiten verhindert. Die Imprägnierung sollte regelmäßig erneuert werden, um den Schutz aufrechtzuerhalten.
    5. Welche Oberflächenbearbeitung ist für den Außenbereich geeignet?
      Für den Außenbereich empfehle ich geflammte oder gebürstete Oberflächen, da diese rutschfest sind. Polierte Oberflächen können bei Nässe sehr glatt werden.
    6. Was sind die Vor- und Nachteile von resinierter Naturstein?
      Resinierter Naturstein hat den Vorteil, dass Poren und kleine Risse mit Harz gefüllt werden, was die Oberfläche glatter und widerstandsfähiger macht. Allerdings kann das Harz im Laufe der Zeit vergilben oder sich ablösen.
    7. Wie erkenne ich Verlegefehler bei Natursteinböden?
      Verlegefehler können sich in Form von ungleichmäßigen Fugen, Höhenunterschieden zwischen den Platten oder Hohlstellen unter den Platten äußern. Solche Fehler können die Optik beeinträchtigen und zu Schäden am Belag führen.
    8. Was bedeutet "kalibrierter" Naturstein?
      Kalibrierter Naturstein bedeutet, dass die Platten auf eine einheitliche Dicke gebracht wurden. Dies erleichtert die Verlegung und sorgt für ein ebenmäßiges Ergebnis.

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