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Anbau 400 m von Funkanlage 17.06.07 Sehr geehrte Damen und Herren, wir planen demnächst die Aufstockung unserer Doppelgarage mit 2 Kinderzimmern. Leider hat sich zeitgleich mit Genehmigung des Bauantrags herausgestellt, dass 400 m entfernt, gegenüber des geplanten Anbaus, eine Mobilfunksendeanlage steht. Dort befinden sich insgesamt 4 Funkanlagen, 2 von E+ (GSM 18) und 2 von D2 (GSM 09).Da uns nun doch etwas unwohl bei dem Gedanken ist, haben wir vor, den Anbau bestmöglich abzuschirmen. Wir haben nun bereits ein wenig im Internet recherchiert, und sind auf zwei mögliche Varitanten gestoßen. Leider sind aber weder wir, noch unser Bauunternehmer Experten im Bereich Abschirmung und wir hoffen, hier Hilfe zu bekommen! Variante 1 wäre ein mit Magnetit versetzter Kalksandstein (24 er + Vollwärmeschutz), welcher Elektrosmog zu 99,9% abchirmen soll. Variante 2 ein Ziegel mit Perlit Füllung (36,5er), welcher am 1600 MHz 90 % und mehr DECT, E+, Radar usw. abschirmt. Wenn ich jedoch die Standortbeschreibung unserer Sendeanlage richtig verstehe, sendet die mit 9- 50 MHz. Heisst das, dies würde gar nicht greifen? Doch nicht nur die Wände, auch das Dach und dessen Isolierung sowie die Fenster und die Isolierung des Bodens machen uns Gedanken. Unterhalb befinden sich ja zum einen 2 Garagen, unter einem Teil des Anbaus nichts, ausser 3 Pfosten. Was sollten wir am besten tun? Wir hätten geplant, aluminiumbechichtetes Isoliermaterial zu verwenden und hätten wärmeisolierende Kunststofffenster gekauft. Ist das ok oder sollten wir besesr Fenster mit Alurahmen nehmen? Und sollten wir bezüglich Putz usw. noch etwas beachten? Wir bedanken uns bereits vorab recht herzlich für Ihre Einschätzung! Mit freundlichen Grüßen! C. S. Name: C. S.
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