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HILFE DRINGEND: Heizkreisverteiler: FBH - Klopfgeräusche - Gewährleistungsfall 06.05.08 Hallo, ich brauche dringend eure Hilfe, da ich Morgen eine Entscheidung gegenüber dem Heizungsbauzer in einem Gewährleistungsfall treffen muss. Folgender Sachverhalt: Ich habe überall FBH im Haus und im im EG wie im OG je einen Heizkreisverteiler (HKV). Bei beiden zeigt sich folgendes Problem: Sind alle Ventile zu und öffnet / schließt sich nur eines, dann kommen von diesem Ventil Klopfgeräusche. Es ist egal welches Ventil gerade öffnet, es müssen nur alle anderen zu sein. Die HKV sind von EMPUR. Fa. EMPUR erklärt, das Problem sei ein schlechter hydraulischer Abgleich. Meine HKV sind von 2003 und da befinden sich die Ventile noch im Vorlauf. Zwischenzeitlich wurden das System der HKV geändert und die Ventile liegen nun im Rücklauf. Diese Maßnahme soll genau mein Problem lösen. Heizungsbauer wegen Gewährleistung angesprochen, was er auch einsieht. Nachdem er sich die Sache angesehen hat, schildert er aus seiner Sicht folgende Problemstellungen: 1. Lösung: Austausch beider HKV gegen die neue Version 2. Lösung: Alle Rohre spülen und eine Pumpoe niedrigerer Leistung verbauen. Mein Favorit war immer Lösung 1, da es mir am Nachhaltigsten erscheint. Heizungsbauer meint aber, auch hier müsse er beim Austausch alle Leitungen spülen und sein größtes Problem ist der neuerliche hydraulische Abgleich und die Einstellung der neuen HKV. Hintergrund: Die Heizung wurde im Auftrag des Heizungsbauers von Buderus berechnet. Alle Teile wurden fertig eingestellt geliefert und verbaut ohne neuerlichen hydraulichen Abgleich. Mein Heizungsbauer hat keine Revisionsunterlagen bzgl. Rohrlängen etc. Ich habe ihn nun gebeten nochmal bei Buderus nach zu fragen, da die ja bestimmt die Berechnung noch haben und genau so wie damals darauf bezogen die eingestellten HKV liefern könnte. Das wird auch machen. Um eben genau das Problem der Hydraulik zu umgehen, hat der Heizungsbauer dann Lösung 2 vorgeschlagen. Ich könnte mir vorstellen, dass das Spülen der Leitungen 1 oder 2 Jahre bewirkt, dass die leistungsschwächere Pumpe ihren Dienst tut, was aber wenn dann zwangsläufig die Rohre erneut verschlammen (nennt man das so?)? Dann steh ich doch in 2 Jahren wieder vorm selben Problem und die Gewährleistung ist futsch. Wie seht Ihr das hier? Ich brauche dringen ein paar Meinungen von Leuten mit Ahnung. Morgen werde ich wieder mit ihm telfonieren und die weiteren Maßnahmen besprechen. Er hatte weder mit dem Material noch mit der Arbeit ein wirkliches Problem, ausschließlich der hydraulische Abgleich macht ihm zu schaffen. Gibt es möglichkeiten den Abgleich zumachenohne die ROhrlängen zukennen???? (ich weiß, Sufu hilft bestimmt, hab aber ausnahmsweise keine Zeit mehr..) Gruß Michael ... und Dank an alle die bis hierher lesen und auch noch Ideen haben :) Name: Michael Vonderstein E-Mail-Adresse anzeigen
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