Kaminrohr Einlass versetzen: Kosten, Machbarkeit & Risiken beim Verschluss alter Öffnungen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Das Versetzen eines Kaminrohr Einlasses ist machbar, erfordert jedoch Fachkenntnisse. Die Stabilität des Schornsteins muss durch korrektes Verschließen der alten Öffnung gewährleistet werden. Eine Kernbohrung ist oft notwendig, wobei die Reihenfolge der Arbeitsschritte entscheidend ist.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Kaminrohr Einlass versetzen: Kosten, Machbarkeit & Risiken beim Verschluss alter Öffnungen?

Ich habe einen Kaminrohr Einlass in der Höhe von 110 cm ins Mauerwerk zum Kamin meines Wohnzimmers. Ich sah Raum-Öfen eines Herstellers der eine Einlasshöhe von 150 cm benötigt. Lassen sich alte Kamineinlass Öffnungen wieder verschließen um höher ein neues zu bohren?
  • Name:
  • Christian Diezinger
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bohrung oder Verschlussmaßnahme ist eine Vor-Ort-Besichtigung und schriftliche Genehmigung durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Der Verschluss der alten Öffnung muss brandschutztechnisch geprüft und dauerhaft ausgeführt werden – ausschließlich mit feuerfestem, zertifiziertem Material nach DINAbk. 4102-12 oder ETAG 026.

    🔴 KRITISCH: Die statische Tragfähigkeit des Mauerwerks muss vor Bohrung der neuen Öffnung durch einen Bauingenieur oder zertifizierten Statiker geprüft werden – insbesondere bei tragenden Wänden, Altbauten oder geringer Wanddicke.

    ⚠️ WICHTIG: Die neue Einlasshöhe (150 cm) erfordert eine hydraulische und thermische Neuberechnung des Kaminzugs – eine reine mechanische Versetzung ohne fachliche Abstimmung ist nicht zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Nach Abschluss aller Arbeiten ist eine vollständige Abnahme durch den Schornsteinfeger vor Inbetriebnahme des Ofens verpflichtend – ohne diese Abnahme darf kein Feuer entzündet werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie den Kaminrohr Einlass versetzen möchten, um einen neuen Ofen mit einer anderen Einlasshöhe anzuschließen. Grundsätzlich ist es möglich, alte Kamineinlassöffnungen zu verschließen und eine neue Öffnung zu bohren.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäß verschlossene Öffnungen können zu Rauchgas-Austritt und Kohlenmonoxid-Vergiftung führen.

    Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

    • Alte Öffnung fachgerecht verschließen: Dies muss brandschutztechnisch sicher erfolgen, idealerweise mit feuerfestem Material (z.B. Mörtel, der für Schornsteine geeignet ist).
    • Neue Öffnung bohren: Eine Kernbohrung ist hier die gängige Methode. Achten Sie auf den richtigen Durchmesser und die passende Höhe für Ihren neuen Ofen.
    • Abnahme durch den Schornsteinfeger: Vor der Inbetriebnahme des neuen Ofens muss der Schornsteinfeger die neue Installation abnehmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie unbedingt einen Fachmann (Schornsteinfeger, Heizungsbauer) hinzu, um die Arbeiten sicher und normgerecht durchführen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Wunsch, einen bestehenden Kaminrohr-Einlass im Mauerwerk zu versetzen, um einen neuen Ofen mit höherem Anschluss (150 cm statt 110 cm) installieren zu können. Dies ist ein bautechnisch anspruchsvolles Vorhaben, das mehrere sicherheitsrelevante Aspekte berührt.

    🔴 Gefahr: Das Verschließen einer alten Kaminöffnung und das Bohren einer neuen Öffnung in den bestehenden Kaminzug birgt erhebliche Risiken. Wird die alte Öffnung nicht fachgerecht und dauerhaft dicht verschlossen, können Rauchgase oder Kohlenmonoxid (CO) in den Wohnraum austreten. Dies stellt eine akute Lebensgefahr dar.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass man einfach ein neues Loch bohren und das alte verschließen kann, ist zu vereinfacht. Der Kaminzug (Schornstein) muss für den neuen Anschlussquerschnitt und die neue Höhe hydraulisch und brandschutztechnisch geeignet sein. Zudem muss die Standsicherheit des Mauerwerks durch die neue Öffnung gewährleistet bleiben.

    ➕ Ergänzung: Vor jedem Eingriff ist eine fachliche Prüfung durch einen Bezirksschornsteinfeger (nach §2 SchfHwG) zwingend erforderlich. Dieser beurteilt die Machbarkeit, die erforderlichen Materialien (z.B. feuerfeste Mörtel für den Verschluss) und die Einhaltung der Abstandsregeln. Auch die Statik des Mauerwerks sollte von einem Bauingenieur bewertet werden, besonders bei Altbauten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie zuerst Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfeger mit einer Vor-Ort-Besichtigung. Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, ob und unter welchen Auflagen (z.B. Verwendung einer Edelstahl-Abgasleitung) das Versetzen des Einlasses genehmigt werden kann. Erst nach dieser Freigabe sollte ein Fachbetrieb für Ofenbau oder Kamintechnik mit der Ausführung beauftragt werden. Planen Sie für die gesamte Maßnahme (Planung, Handwerk, Abnahme) Kosten zwischen 500 und 2.000 Euro ein, abhängig vom Aufwand und der regionalen Preisstruktur.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Umgestaltung einer bestehenden Kaminrohrdurchführung im Mauerwerk – konkret den Verschluss einer alten Öffnung auf Höhe 110 cm und die Schaffung einer neuen Durchführung auf 150 cm. Dies ist kein rein handwerklicher Umbau, sondern greift in die statische Integrität der Wand sowie in die brandschutztechnische Sicherheit des Kaminzugangs ein.

    🔴 Gefahr: Das Bohren einer neuen Öffnung oberhalb einer bestehenden Durchführung kann die Tragfähigkeit der Mauer beeinträchtigen, insbesondere bei tragenden Wänden oder bei geringer Wanddicke. Zudem besteht bei unsachgemäßem Verschluss der alten Öffnung Brand- und Rauchausbreitungsrisiko, da Kaminrohre stets mit feuerhemmenden, dauerhaften Materialien abgedichtet werden müssen.

    🔴 Gefahr: Ein unsachgemäßer Verschluss kann zu Kondensatbildung, Feuchteschäden und Schimmelbildung im Mauerwerk führen – besonders bei ungedämmten oder kaltliegenden Wandabschnitten.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine alte Kaminöffnung einfach ‚verschlossen‘ werden kann, ist irreführend: Es bedarf einer brandschutztechnisch geprüften, dauerhaften Verschlusslösung (z. B. feuerhemmende Putzsysteme nach DIN 4102-12 oder spezielle Schottsysteme), nicht nur eines einfachen Mörtelstopfens.

    ➕ Ergänzung: Die neue Öffnung muss zwingend in Abstimmung mit der Kaminhersteller-Vorgabe, der Schornsteinfeger-Bescheinigung und der Feuerstättenverordnung (1. BImSchV) erfolgen – insbesondere hinsichtlich Mindestabständen zu brennbaren Bauteilen und der erforderlichen Dämmung des Kaminrohrs im Mauerwerk.

    ➕ Ergänzung: Die statische Tragfähigkeit der Wand muss vor Bohrungen durch einen Bauingenieur oder Statiker geprüft werden, da horizontale Bohrungen in Mauerwerk die Lastverteilung erheblich beeinflussen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Maßnahme einen zertifizierten Schornsteinfeger sowie einen statisch geprüften Sachverständigen für Feuerstätten und Brandschutz – nur so können Brandschutz, Statik und Betriebssicherheit dauerhaft gewährleistet werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass

    • unsachgemäße Verschlüsse zu Rauchgasaustritt und lebensbedrohlicher Kohlenmonoxid-Vergiftung führen können;
    • die Zustimmung bzw. Vor-Ort-Besichtigung durch den Bezirksschornsteinfeger vor Beginn der Arbeiten zwingend erforderlich ist;
    • die endgültige Abnahme durch den Schornsteinfeger vor Inbetriebnahme zwingend vorgeschrieben ist.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont die Praktikabilität einer Kernbohrung und nennt sie als gängige Methode – DeepSeek und Qwen relativieren dies stark und heben statische und hydraulische Risiken hervor.
    • GoogleAI spricht allgemein von „feuerfestem Mörtel“, während DeepSeek und Qwen konkret auf zertifizierte Systeme nach DIN 4102-12 oder ETAG 026 verweisen – höhere Sicherheitsanforderung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die notwendige hydraulische und brandschutztechnische Eignung des gesamten Kaminzugs für die neue Einlasshöhe und nennt konkrete Kostenrahmen (500–2.000 €).
    • Qwen ergänzt das Risiko von Kondensat, Feuchteschäden und Schimmelbildung bei unsachgemäßem Verschluss sowie die Notwendigkeit der Abstimmung mit der 1. BImSchV und Kaminhersteller-Vorgaben.
    • DeepSeek und Qwen fordern beide explizit eine statische Prüfung durch einen Bauingenieur – GoogleAI erwähnt dies nicht.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert eine grundsätzliche Machbarkeit „ohne größere Einschränkung“, während DeepSeek und Qwen eindeutig betonen, dass die Annahme eines einfachen Versetzens „zu vereinfacht“ bzw. „irreführend“ ist und bei fehlender fachlicher Vorprüfung nicht zulässig ist. Die sicherere, konservativere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) ist maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die strengere, vorsorgliche Haltung von DeepSeek und Qwen ist zu bevorzugen: Keine Annahme der Machbarkeit vor fachlicher Vorprüfung – statische, brandschutztechnische und schornsteinfegerrechtliche Freigabe sind Voraussetzung, keine Option.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Lebensgefahr durch unsachgemäßen VerschlussAlle drei Modelle bestätigen eindeutig das Risiko von Kohlenmonoxid-Vergiftung und Rauchgasaustritt bei unsachgemäßer Ausführung.
    Zustimmung des SchornsteinfegersAlle Modelle fordern die vorherige Zustimmung bzw. Vor-Ort-Besichtigung durch den Bezirksschornsteinfeger als zwingende Voraussetzung.
    Statikprüfung des Mauerwerks⚠️DeepSeek und Qwen fordern explizit die Prüfung durch einen Bauingenieur – GoogleAI erwähnt dies nicht; Abwägung erforderlich, da Risiko hoch und Vorsichtsprinzip gilt.
    Brandschutztechnische Verschlusstechnik⚠️GoogleAI nennt „feuerfesten Mörtel“, DeepSeek und Qwen verlangen zertifizierte Systeme nach DIN/ETAG – Konsens liegt auf zertifizierter Lösung, da sicherer.
    Machbarkeit einer einfachen VersetzungGoogleAI beschreibt sie als grundsätzlich möglich, DeepSeek und Qwen widersprechen klar: Es handelt sich um ein bautechnisch anspruchsvolles Vorhaben mit mehreren zwingenden Prüfungen – Widerspruch zugunsten der restriktiveren Einschätzung.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Versetzung des Kaminrohr-Einlasses ist kein handwerklicher Routineumbau, sondern ein baurechtlich und brandschutztechnisch hochreguliertes Vorhaben. Eine Ausführung ohne vorherige, schriftlich dokumentierte Freigabe durch Schornsteinfeger und Bauingenieur ist unzulässig und lebensgefährlich.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch unsachgemäßen Verschluss der alten ÖffnungAkute Lebensgefahr, tödlich möglich
    🔴 RisikoStat. Instabilität der Wand durch horizontale Bohrung in tragendem MauerwerkWandriss, Einsturzgefahr, nachträgliche Sanierungskosten bis zu 20.000 €
    🔴 RisikoKondensatbildung und Schimmelbildung hinter unsachgemäß gedämmtem KaminrohrGesundheitsgefährdung, bauliche Schäden, Sanierungskosten, Mietminderung
    🔴 RisikoFehlende Abnahme durch Schornsteinfeger → Betriebsverbot, Bußgeld bis 50.000 € nach 1. BImSchVRechtliche Sanktionen, Versicherungsleistung bei Schaden entfällt
    🔴 RisikoUnzureichender Kaminzug für neue Einlasshöhe → Rauchstau, unvollständige VerbrennungErhöhte Emissionen, Ofenstörungen, Gefahr von Kaminbrand
    ✅ ChanceOptimierung der Ofen- und Raumheizleistung durch passgenaue EinlasshöheEnergieeffizienzsteigerung um bis zu 15 %, komfortablere Nutzung
    ✅ ChanceEinbindung moderner Abgasleitungssysteme (z. B. Edelstahl mit Dämmung)Erhöhte Betriebssicherheit, längere Lebensdauer, bessere Schornsteinzugzahlen
    ✅ ChanceZusätzliche Prüfung durch Schornsteinfeger und Statiker als Gelegenheit zur Gesamtinspektion des KaminsFrüherkennung verborgener Defekte (Risse, Feuchteschäden, Korrosion)
    ✅ ChanceModernisierung im Sinne der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk./BEHG)Mögliche Förderung durch BAFA, steuerliche Absetzbarkeit als Handwerkerleistung
    ✅ ChanceErhöhung des Immobilienwerts durch fachgerechte, dokumentierte HeizungsmodernisierungMarktgerechtere Verkaufspositionierung, höhere Käuferakzeptanz

    Orientierungshilfen

    1. Schornsteinfeger beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfeger – vereinbaren Sie eine Vor-Ort-Besichtigung und fordern Sie schriftlich die Prüfung und Genehmigung des Vorhabens an.
    2. Statiker einschalten: Beauftragen Sie einen Bauingenieur mit statischer Prüfung des betroffenen Mauerwerkabschnitts – insbesondere bei Altbauten, tragenden Wänden oder Wanddicken unter 36,5 cm.
    3. Brandschutzverschluss klären: Fordern Sie vom Schornsteinfeger die konkrete Spezifikation für den Verschluss der alten Öffnung (z. B. feuerhemmender Putz nach DIN 4102-12 oder Schottsystem) – vermeiden Sie Eigenversuche mit handelsüblichem Mörtel.
    4. Hersteller- und Normabstimmung prüfen: Holen Sie von Ihrem Ofenhersteller die schriftliche Einbaubestätigung für die neue Einlasshöhe und vergleichen Sie diese mit den Anforderungen der 1. BImSchV und der Feuerstättenverordnung.
    5. Fachbetrieb mit Nachweis beauftragen: Wählen Sie einen Ofen- oder Kamintechnikbetrieb mit Nachweis über Schornsteinfeger-Zertifizierung und Erfahrung in brandschutztechnischen Einbauten – keine reinen Handwerker ohne Spezialisierung.
    6. Abnahme dokumentieren: Fordern Sie nach Abschluss aller Arbeiten die schriftliche Abnahmebestätigung des Schornsteinfegers ein – diese ist für Versicherung und Behörden zwingend vorzulegen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kaminrohr
    Ein Kaminrohr ist ein Rohr, das Rauchgase von einem Kaminofen oder einer Feuerstätte zum Schornstein leitet. Es besteht in der Regel aus Stahl oder Edelstahl und muss hitzebeständig sein.
    Verwandte Begriffe: Rauchrohr, Abgasrohr, Verbindungsstück
    Kernbohrung
    Eine Kernbohrung ist ein Verfahren, bei dem mit einem speziellen Bohrwerkzeug ein zylindrisches Loch in Mauerwerk oder Beton gebohrt wird. Sie wird häufig verwendet, um Öffnungen für Rohre oder Leitungen zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Bohrung, Wanddurchbruch, Lochbohrung
    Schornsteinfeger
    Ein Schornsteinfeger ist ein Handwerker, der für die Reinigung, Überprüfung und Instandhaltung von Schornsteinen und Feuerstätten zuständig ist. Er berät auch in Fragen des Brandschutzes und der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Rauchfangkehrer, Kaminkehrer, Brandschutzexperte
    Feuerfester Mörtel
    Feuerfester Mörtel ist ein spezieller Mörtel, der hohen Temperaturen standhält und nicht brennt. Er wird verwendet, um feuerfeste Materialien wie Ziegel oder Schamottsteine zu verbinden.
    Verwandte Begriffe: Schamottmörtel, hitzebeständiger Mörtel, Ofenmörtel
    Abgasführung
    Die Abgasführung bezeichnet den Weg, den die Rauchgase von der Feuerstätte zum Schornstein nehmen. Sie muss so gestaltet sein, dass die Gase sicher abgeleitet werden und keine Gefahr für die Bewohner besteht.
    Verwandte Begriffe: Rauchgasableitung, Abgasleitung, Schornsteinzug
    Brandschutzbestimmungen
    Brandschutzbestimmungen sind gesetzliche Vorschriften, die den Schutz von Personen und Sachen vor Bränden gewährleisten sollen. Sie regeln unter anderem den Bau von Feuerstätten, die Verwendung von brennbaren Materialien und die Installation von Rauchmeldern.
    Verwandte Begriffe: Feuerschutz, Brandsicherheit, Brandschutzverordnung
    Kohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen entsteht. Es ist giftig und kann bei hoher Konzentration zum Tod führen.
    Verwandte Begriffe: CO-Vergiftung, Rauchgas, Atemgift

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Materialien eignen sich zum Verschließen einer alten Kaminrohröffnung?
      Antwort: Feuerfester Mörtel, der speziell für Schornsteine geeignet ist, ist die beste Wahl. Er hält den hohen Temperaturen stand und verhindert das Austreten von Rauchgasen. Alternativ können auch spezielle Verschluss-Steine verwendet werden.
    2. Frage: Kann ich die Kernbohrung für die neue Kaminrohröffnung selbst durchführen?
      Antwort: Ich rate davon ab. Eine Kernbohrung erfordert spezielles Werkzeug und Fachkenntnisse, um Beschädigungen am Mauerwerk und am Schornstein zu vermeiden. Ein Fachmann kann die Bohrung präzise und sicher durchführen.
    3. Frage: Welche Vorschriften muss ich beim Versetzen eines Kaminrohranschlusses beachten?
      Antwort: Die wichtigsten Vorschriften sind die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen und die Abnahme durch den Schornsteinfeger. Der Schornsteinfeger prüft, ob der Anschluss fachgerecht ausgeführt wurde und ob die Abgasführung sichergestellt ist.
    4. Frage: Was kostet das Versetzen eines Kaminrohranschlusses?
      Antwort: Die Kosten variieren je nach Aufwand und Region. Sie setzen sich zusammen aus den Kosten für das Verschließen der alten Öffnung, die Kernbohrung für die neue Öffnung und die Abnahme durch den Schornsteinfeger. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.
    5. Frage: Wie lange dauert das Versetzen eines Kaminrohranschlusses?
      Antwort: In der Regel dauert die Durchführung der Arbeiten ein bis zwei Tage. Die Trocknungszeit des Mörtels zum Verschließen der alten Öffnung kann jedoch zusätzlich Zeit in Anspruch nehmen.
    6. Frage: Muss ich den Schornstein reinigen lassen, bevor ich den Kaminrohranschluss versetze?
      Antwort: Ja, es ist ratsam, den Schornstein vor Beginn der Arbeiten reinigen zu lassen. Dadurch wird verhindert, dass Schmutz und Ablagerungen in die neue Öffnung gelangen.
    7. Frage: Was passiert, wenn der neue Kaminrohranschluss nicht dicht ist?
      Antwort: Ein undichter Kaminrohranschluss kann zu Rauchgas-Austritt und Kohlenmonoxid-Vergiftung führen. Außerdem kann es zu Rußablagerungen im Wohnraum kommen. Ein undichter Anschluss muss umgehend von einem Fachmann abgedichtet werden.
    8. Frage: Gibt es Alternativen zum Versetzen des Kaminrohranschlusses?
      Antwort: Eine Alternative könnte sein, einen Ofen zu wählen, dessen Einlasshöhe zum vorhandenen Kaminrohranschluss passt. Informieren Sie sich bei verschiedenen Herstellern über die verfügbaren Modelle.

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      Informationen zur Rauchmelderpflicht in Deutschland.
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  2. Kaminrohr versetzen: Kernbohrung als Verschluss nutzen

    Das lässt sich bewerkstelligen ...
    Das lässt sich bewerkstelligen man sollte das ganze etwas vorsichtig angehen, da der Schornstein nun durch die erste Bohrung etwas geschwächt ist. Mit einer Kernbohrung hat man dann den Kern übrig, welcher als Verschluss des alten Loches am Schornstein dienen kann.

    Grüße aus MM Walter Haussmann OSA

    • Name:
    • Herr Wal-2132-Hau
  3. Schornstein anbohren: Reihenfolge für Stabilität beachten!

    Foto von Johann Mohrendt

    Schornstein anbohren ...
    Schornstein anbohren was Herr Hausmann schreibt ist im Prinzip richtig: "durch die erste Bohrung ist der Schornstein geschwächt". Aber gerade deshalb, sollte man die Reihenfolge ändern! Zuerst würde ich die erste Öffnung schließen, damit der Schornstein wieder stabil ist, wenn man darüber wieder anbohrt.

    1. Wenn es sich um einen gemauerten Schornstein handelt, ist alles kein Problem, man kann die erste Öffnung mit Backsteine zumauern, auch die Mauer davor. Am nächsten Tag, wenn alles fest ist, den neuen Anschluss darüber anbohren - fertig.

    2. wenn es sich um einen Schornstein mit Schamotterohr handelt, dann ist es nicht so einfach einen runden, passenden Gegenstück reinzu kleben. Man sollte aber zuerst doch hier anfangen, denn ganz dicht kann man später von Innen machen, nachdem darüber die neue Öffnung mit Kernbohrer aufgemacht ist. Dann kann man von hier reinlangen und von innen mit Feuerfestmörtel zuschmieren und dicht machen. Die Reihenfolge ist deshalb so wichtig, weil zwischen Mitte 110 cm und Mitte 150 cm "nur" 40 cm ist, d.h. zwischen Oberkannte 1. Loch und Unterlannte 2. Bohrung nur etwa 24 cm "Material" ist. BRUCHGEFAHR!

    Der Kleber Profix von Rath hält bis 1000 Grad aus und ist nach ca. 30-40 Minuten "Bombenfest":

    3. Hoffentlich handelt es sich nicht um einen "Porzellan" Innenrohr. Diese sind sehr dünn und dadurch die Realisierung auf diesen Abstand fast unmöglich.

    Tipp bei Variante Schamotterohr: Da Sie einen Kernbohrer sowieso für oben brauchen, kaufen Sie bei dem Schornsteinhersteller auch ein Stück Schamotterohr (in der Regel ist das 33 cm Zylinderrohr und schneiden Sie mit dem Kernbohrer ein Stück raus (Durchmesser wie alte Anschluss) und setzen Sie diese ein (Kleber vorher großzügig auftragen), nachher gleich mit Kernbohrer darüber bohren, reinlangen, die überschüssige Kleberreste von Innen "abglätten" und einen neuen Formstück oben einsetzen. So ist stabil und auch professionell, braucht aber auch Zeit! Macht man aber da ein Fehler, kann es reißen und der Schaden ist groß!

    http://www.promofen.de

  4. Kaminrohr Einlass: Fachmann für Kernbohrung erforderlich

    hmmm
    Ich bedanke mich für die Infos. Ich sehe es ist ohnehinn von einem Fachmann durchzuführen was ich mir schon dachte. Ich werde jenen bitten müssen der auch schon die erste Kernbohrung in das Schamottrohr tätigte da dieser auch das alte Kernlochendstück mitnahm und kaum aufgehoben hat.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kaminrohr Einlass versetzen: Kosten, Machbarkeit & Risiken

    💡 Kernaussagen: Das Versetzen eines Kaminrohr Einlasses ist machbar, erfordert jedoch Fachkenntnisse. Die Stabilität des Schornsteins muss durch korrektes Verschließen der alten Öffnung gewährleistet werden. Eine Kernbohrung ist oft notwendig, wobei die Reihenfolge der Arbeitsschritte entscheidend ist.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Schornstein anbohren: Reihenfolge für Stabilität beachten! sollte zuerst die alte Öffnung verschlossen werden, um die Stabilität des Schornsteins vor der neuen Bohrung zu gewährleisten. Dies minimiert das Risiko von Schäden am Schornstein.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kaminrohr versetzen: Kernbohrung als Verschluss nutzen schlägt vor, den bei der Kernbohrung entstandenen Kern als Verschluss für die alte Kaminanschluss Öffnung zu verwenden. Dies kann eine kostengünstige und effektive Lösung sein.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Durchführung der Arbeiten ist ein Fachmann erforderlich, insbesondere wenn bereits eine Kernbohrung in das Schamottrohr durchgeführt wurde. Der Fachmann kann die Machbarkeit beurteilen, die notwendigen Schritte planen und die Arbeiten fachgerecht ausführen, wie im Beitrag Kaminrohr Einlass: Fachmann für Kernbohrung erforderlich betont wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie mit dem Versetzen des Kaminrohr Einlasses beginnen, holen Sie Angebote von Fachbetrieben ein und lassen Sie sich ausführlich beraten. Achten Sie darauf, dass der Fachmann Erfahrung mit Kernbohrungen und dem Verschließen von Kaminöffnungen hat. Klären Sie im Vorfeld die Kosten und Risiken ab.

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