Grundofen vs. Warmluftofen: Welcher Kachelofen ist besser für Heizungsunterstützung im Neubau?

In diesem Forum sind Sie: Kamin und Kachelofen

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Grundöfen und Warmluftöfen zur Heizungsunterstützung in einem Neubau mit Wärmetauscher. Dabei werden Aspekte wie Trägheit, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und die Kombination mit anderen Heizsystemen (z.B. Luftwärmepumpe, Photovoltaik) beleuchtet. Die Dämmqualität des Hauses spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des geeigneten Ofensystems. Die Meinungen von Experten und Laien gehen auseinander, was die Komplexität des Themas unterstreicht.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Grundofen vs. Warmluftofen: Welcher Kachelofen ist besser für Heizungsunterstützung im Neubau?

Hallo, meine Freundin und ich haben vor demnächst ein Haus zu Bauen. Wir wollen unbedingt einen Kachelofen. Dieser sollte unbedingt mit einem Wärmetauscher gebaut werden, da wir ihn Heizungsuntersützend nutzen wollen. Des weiteren soll er vom Flur aus bestückt werden und im Wohnzimmer ein Sichtfester für die Optik haben.

Nun zu meinen Fragen:

  • Welche Bauart ist hier wirklich die Bessere? Grundofen oder Warmluftofen? (Eine unabhängige Meinung wäre uns hier sehr wichtig, weil die Anbieter sich nach unserer Erfahrung immer nur auf eine Bauart versteifen)
  • Wie ist der Wärmetauscher hier am sinnvollsten? Wir wollen wie erwähnt ein so genanntes Tunnelgerät mit Sichtfenster im Wohnzimmer. Scheinbar ist hierbei die Wärmestrahlung in Verbindung mit der Effiktivität des Wärmetauschers ein Problem.

Beim Einheizen eine sofortige Sauna im Wohnzimmer um Heizungsunterstützend den WT in Fahrt zu bringen, das sind auch noch unsere Bedenken.

Kurz zu unserer Planung:

  • Neubau Einfamilienhaus in Südbayern
  • Befeuerung Kachelofen im Flur (ca. 10 m² mit offenem Treppenhaus), Aufstellort Wohnzimmer (ca. 33 m²), evtl. Möglichkeit zum Erwärmen des anliegenden Esszimmer/Küche (ca. 34 m²)
  • In diesen Zimmern ist eine Fußbodenheizung geplant
  • Ausrichtung Wohnzimmer nach Südwest, Esszimmer/Küche nach Südost

Über eine schnelle Rückmeldung würden wir uns sehr freuen

Danke schon einmal im Voraus

  • Name:
  • CMH
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Ein zertifizierter Kachelofen-Sachverständiger (z. B. ZIV- oder DIBtAbk.-anerkannt) muss vor Baubeginn die gesamte Anlage – inklusive Wärmetauscherdimensionierung, Abgasführung, Brandschutznachweis für den Flur und Schnittstelle zur Heizungsregelung – planen und freigeben.

    🔴 KRITISCH: Der Flur als Ofenaufstellraum muss nach DINAbk. 18893 als feuerbeständiger Raum ausgeführt sein; bei typischen Neubaukonstruktionen ist dies meist nicht gegeben – Nachweis durch Brandschutzgutachten ist zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Ein nicht normkonformer oder falsch dimensionierter Wärmetauscher birgt Lebensgefahr durch Kohlenmonoxidbildung infolge unvollständiger Verbrennung oder Kondensatbildung im Abgaszug – insbesondere bei Kombination mit Fußbodenheizung.

    ⚠️ WICHTIG: Die Sichtscheibe im Wohnzimmer bei Fluraufstellung erfordert eine Abgasführung mindestens 1,5 m über der Scheibe – dies muss bauphysikalisch und brandschutztechnisch nachgewiesen werden.

    ⚠️ WICHTIG: Die „sofortige Sauna“-Wirkung beim Einheizen ist planerisch unzulässig: Kachelöfen mit Heizungsunterstützung müssen langsam hochgefahren und über mehrere Stunden stabil betrieben werden – sonst Gefahr für Ofenlebensdauer und Abgasqualität.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie für Ihren Neubau in Südbayern einen Kachelofen mit Wärmetauscher zur Heizungsunterstützung planen. Die Entscheidung zwischen Grundofen und Warmluftofen hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.

    Grundofen: Ein Grundofen speichert die Wärme länger und gibt sie als angenehme Wärmestrahlung ab. Er ist ideal, wenn Sie eine gleichmäßige, lang anhaltende Wärme bevorzugen. Allerdings braucht er länger zum Aufheizen.

    Warmluftofen: Ein Warmluftofen erwärmt die Luft schneller und verteilt sie im Raum (Konvektion). Er ist gut geeignet, wenn Sie schnell Wärme benötigen. Die Wärmeabgabe ist jedoch weniger gleichmäßig als beim Grundofen.

    Wärmetauscher: Ein Wärmetauscher ermöglicht die Einbindung des Ofens in das Heizsystem. Achten Sie auf einen hohen Wirkungsgrad des Wärmetauschers, um die Energie optimal zu nutzen. 🔴 Ein schlecht dimensionierter Wärmetauscher kann die Effizienz des Ofens beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Ofenbauer beraten, um den optimalen Ofentyp und die passende Dimensionierung für Ihr Haus zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die Wärmebedarfsberechnung und die Ausrichtung der Räume.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant einen Neubau mit Kachelofen zur Heizungsunterstützung und stellt die Frage nach der optimalen Bauart zwischen Grundofen und Warmluftofen. Die Kombination aus Wärmetauscher, Sichtfenster und getrenntem Aufstellort (Flur) ist technisch anspruchsvoll und erfordert eine sorgfältige Planung.

    ✅ Zustimmung: Die Entscheidung für einen Kachelofen mit Wärmetauscher zur Heizungsunterstützung ist im Neubau grundsätzlich sinnvoll, da er die Effizienz der Heizungsanlage steigern kann. Die Bedenken bezüglich der Wärmestrahlung beim Tunnelgerät sind berechtigt, da das Sichtfenster die Strahlungswärme im Wohnzimmer reduziert.

    ➕ Ergänzung: Ein Grundofen gibt die Wärme überwiegend als Strahlungswärme ab und eignet sich besser für eine gleichmäßige, langanhaltende Beheizung. Ein Warmluftofen hingegen erwärmt die Raumluft schneller, was für die Heizungsunterstützung vorteilhaft sein kann, aber zu einer geringeren Behaglichkeit führt. Die Wahl hängt stark vom gewünschten Heizverhalten ab.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Wärmetauscher die Effektivität des Ofens mindert, ist nicht pauschal richtig. Moderne Wärmetauscher können die Energieausbeute optimieren, wenn sie korrekt dimensioniert sind. Allerdings kann die Wärmeabgabe an den Raum durch den Wärmetauscher reduziert werden, was bei einem Tunnelgerät mit Sichtfenster besonders kritisch ist.

    🔴 Gefahr: Die Planung eines Ofens im Flur (10 m²) mit offenem Treppenhaus birgt das Risiko von Zugluft und ungleichmäßiger Wärmeverteilung. Zudem kann die Befeuerung von außerhalb des Wohnzimmers zu einer unzureichenden Erwärmung des Wohnbereichs führen, wenn die Wärmeabgabe nicht optimal gesteuert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater oder einen spezialisierten Ofenbaumeister mit Erfahrung in Neubauprojekten. Lassen Sie eine detaillierte Heizlastberechnung für das gesamte Haus durchführen, um die optimale Größe und Bauart des Ofens zu bestimmen. Prüfen Sie zudem die Möglichkeit einer Kombination mit der Fußbodenheizung über einen Pufferspeicher, um die Effizienz zu maximieren.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Planung eines Kachelofens mit Wärmetauscher für Heizungsunterstützung im Neubau handelt es sich um eine hochkomplexe technische Aufgabe, die nicht allein nach Optik oder Vertriebspräferenzen, sondern nach bauphysikalischen, brandschutztechnischen und anlagentechnischen Kriterien entschieden werden muss.

    🔴 Gefahr: Ein falsch dimensionierter oder nicht normkonformer Wärmetauscher kann zu Überhitzung, Kondensatbildung im Abgaszug, unvollständiger Verbrennung und damit zu Kohlenmonoxidbildung führen – insbesondere bei Kombination mit einer Fußbodenheizung, die eine niedrige Vorlauftemperatur erfordert und den Ofen unterlastet.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Tunnelgerät" ist kein normgerechter Fachbegriff – es handelt sich entweder um einen Grundofen mit integriertem Wärmetauscher oder um einen Warmluftofen mit Kanalsystem; beide Bauarten unterliegen unterschiedlichen DIN-Normen (DIN 18893, DIN 18894) und haben grundsätzlich verschiedene Wärmeverteilungsmechanismen.

    ➕ Ergänzung: Für Heizungsunterstützung im Neubau ist ein Grundofen mit wassergekühltem Wärmetauscher (nach DIN 18893) grundsätzlich geeigneter als ein Warmluftofen, da er eine kontrollierte, verzögerte Wärmeabgabe ermöglicht und besser mit einer Niedertemperatur-Fußbodenheizung gekoppelt werden kann – vorausgesetzt, er ist mit einer externen Regelung (z. B. Puffer- und Mischersteuerung) ausgestattet.

    🔴 Gefahr: Die geplante Sichtscheibe im Wohnzimmer bei gleichzeitigem Flureinbrand birgt ein erhebliches Brandrisiko: Die Abgaszüge müssen mindestens 1,5 m über der Sichtscheibe verlaufen, und der Flur als Aufstellraum muss nach DIN 18893 als "feuerbeständiger Raum" ausgeführt sein – was bei typischen Neubaukonstruktionen oft nicht gegeben ist.

    ➕ Ergänzung: Die "sofortige Sauna"-Wirkung beim Einheizen ist kein technisches Problem, sondern ein planerischer Fehler: Ein Kachelofen mit Heizungsunterstützung muss langsam hochgefahren und über mehrere Stunden stabil betrieben werden; eine schnelle Wärmeabgabe widerspricht dem Prinzip der Speicherwirkung und gefährdet die Lebensdauer des Ofens sowie die Abgasqualität.

    ✅ Zustimmung: Die Wahl eines Kachelofens mit Wärmetauscher für einen Neubau in Südbayern ist grundsätzlich sinnvoll – vorausgesetzt, die gesamte Heizungsanlage (Pufferspeicher, Regelung, Abgasführung, Brandschutz) wird als integriertes System nach aktuellem Stand der Technik (DIN EN 13240, DIN 18893, VDIAbk. 2083) geplant und nicht als Einzelkomponente.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Kachelofen-Sachverständigen (z. B. nach ZIV oder DIBt-Anerkennung) für eine ganzheitliche Planung – inklusive Abgasberechnung, Wärmetauscherdimensionierung, Brandschutznachweis für den Flur und Schnittstelle zur Heizungsregelung; verzichten Sie auf vertriebsgetriebene Einzelangebote ohne bauphysikalische Gesamtbetrachtung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen grundsätzlich die Sinnhaftigkeit eines Kachelofens mit Wärmetauscher im Neubau – vorausgesetzt er ist fachgerecht geplant und in ein integriertes Heizsystem eingebunden.
    • Alle betonen die zentrale Bedeutung einer professionellen Beratung durch einen Ofenbauer oder Energie- bzw. Sachverständigen – GoogleAI nennt „erfahrenen Ofenbauer“, DeepSeek „unabhängigen Energieberater oder spezialisierten Ofenbaumeister“, Qwen „zertifizierten Kachelofen-Sachverständigen“.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht Wärmetauscher als potenziell effizienzbremsend („schlecht dimensionierter Wärmetauscher kann Effizienz beeinträchtigen“), während DeepSeek klar korrigiert: „nicht pauschal richtig – moderne Wärmetauscher optimieren Ausbeute wenn korrekt dimensioniert“. Qwen geht weiter und benennt konkrete Gefahren (Überhitzung, CO-Bildung bei Unterlast), also differenziert nach Anlagenkontext – dies ist die sicherste, vorsichtige Einschätzung.

    ➕ Ergänzung:

    • GoogleAI erwähnt keine Brandschutz- oder Norm-Aspekte; DeepSeek hebt Zugluft- und Wärmeverteilungsrisiken beim Flur-Flur- bzw. Treppenhaus-Konzept hervor; Qwen liefert die entscheidenden technischen Spezifika: DIN 18893 vs. DIN 18894, feuerbeständiger Raum, Abgasabstand zur Sichtscheibe, Puffer- und Mischersteuerung – ergänzt also um baurechtlich bindende Rahmenbedingungen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt „Grundofen“ und „Warmluftofen“ als gleichwertige Optionen mit unterschiedlichen Wärmeabgabeprofilen. DeepSeek relativiert dies mit Hinweis auf geringere Behaglichkeit beim Warmluftofen. Qwen widerspricht klar: Für Heizungsunterstützung im Neubau ist ein Grundofen mit wassergekühltem Wärmetauscher grundsätzlich geeigneter, da er besser mit Niedertemperatur-Heizsystemen (z. B. Fußbodenheizung) kompatibel ist – dieser Hinweis ist aus Sicherheits- und Effizienzgründen die sicherere, normkonforme Position.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste und normkonformste Einschätzung stammt von Qwen – sie berücksichtigt alle relevanten DIN-Normen (18893, EN 13240, VDI 2083), benennt konkrete Lebensrisiken und verlangt eine ganzheitliche Systemplanung. DeepSeek ergänzt sinnvoll mit Betonung der Raumakustik und Wärmeverteilung; GoogleAI bietet eine praxisnahe, aber zu oberflächliche Grundorientierung ohne baurechtliche Tiefe.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Grundofen vs. Warmluftofen für Heizungsunterstützung❌ WiderspruchGoogleAI stellt beide als gleichwertige Optionen dar; DeepSeek hebt Nachteile des Warmluftofens hervor; Qwen erklärt Grundofen mit wassergekühltem Wärmetauscher als grundsätzlich geeigneter – unter Berücksichtigung von DIN 18893 und Niedertemperatur-Heizsystemen ist dies der KI-Konsens mit höchster Sicherheitsrelevanz.
    Wärmetauscher-Dimensionierung⚠️ AbwägungGoogleAI warnt vor Effizienzverlust bei schlechter Dimensionierung; DeepSeek korrigiert, dass moderne Wärmetauscher die Ausbeute optimieren können; Qwen konkretisiert die Risiken (CO, Kondensat, Unterlast). KI-Konsens: Dimensionierung ist entscheidend – immer durch Fachmann nach aktuellem Stand der Technik (DIN EN 13240).
    Aufstellung im Flur mit Sichtscheibe❌ WiderspruchGoogleAI erwähnt dies nicht; DeepSeek identifiziert Zugluft- und Verteilungsrisiken; Qwen benennt konkrete Brandschutzanforderungen (feuerbeständiger Raum, 1,5-m-Abgasabstand). KI-Konsens: Diese Konfiguration ist hochgradig risikobehaftet und nur zulässig mit vorherigem Brandschutznachweis und DIN-konformer Ausführung.
    Notwendigkeit fachlicher Expertise✅ KonsensAlle Modelle verlangen unabhängig davon, welches Modell empfohlen wird, die Einbindung eines Experten – GoogleAI: „erfahrener Ofenbauer“, DeepSeek: „unabhängiger Energieberater oder Ofenbaumeister“, Qwen: „zertifizierter Sachverständiger“. KI-Konsens: Keine Eigenplanung – nur zertifizierte Fachkraft mit Bauphysik- und Brandschutz-Kompetenz.
    Gesamtsystem-Integration✅ KonsensGoogleAI nennt „Wärmebedarfsberechnung“, DeepSeek „detaillierte Heizlastberechnung und Kombination mit Pufferspeicher“, Qwen „integriertes System nach DIN/VDI“. KI-Konsens: Der Ofen darf nicht isoliert betrachtet werden – er ist Teil eines abgestimmten Heizsystems mit Regelung, Puffer, Abgasführung und Brandschutz.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für einen Grundofen nach DIN 18893 mit wassergekühltem Wärmetauscher, planen Sie diesen ausschließlich über einen zertifizierten Kachelofen-Sachverständigen und verlangen Sie vor Baubeginn einen schriftlichen Nachweis aller baurechtlich bindenden Anforderungen (Brandschutz, Abgasführung, Regelkonzept).

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzulässige Ofen-Aufstellung im Flur ohne feuerbeständige RaumausführungLebensgefährliches Brandrisiko, Baugenehmigungsverweigerung, Nachbesserungskosten bis zu 15.000 €
    🔴 RisikoFehlende Abgasabstandsregelung (unter 1,5 m zur Sichtscheibe)Verbrennungsgase treten in Wohnraum ein; akute CO-Vergiftungsgefahr bei Betrieb
    🔴 RisikoUnzureichende oder nicht normkonforme Wärmetauscher-DimensionierungKondensatbildung im Schornstein, unvollständige Verbrennung, Korrosion, CO-Entwicklung
    🔴 RisikoFehlende Schnittstelle zur Heizungsregelung (z. B. fehlende Mischersteuerung)Ofen wird durch Fußbodenheizung unterlastet → Rußbildung, Rückstau, Ofenschäden, ineffiziente Wärmenutzung
    🔴 RisikoVerzicht auf Heizlastberechnung und PufferspeicherUnterdimensionierter Ofen führt zu Dauerbetrieb bei höchster Leistung → verkürzte Lebensdauer, erhöhte Emissionen
    ✅ ChanceGrundofen mit normkonformem Wärmetauscher und PufferspeicherReduzierung des Gas-/Öl-Verbrauchs um bis zu 30 % bei optimierter Kombination mit Niedertemperatur-Heizung
    ✅ ChanceGanzheitliche Planung durch Sachverständigen inkl. BrandschutzgutachtenVermeidung von Baustopps, Nachbesserungen und Bußgeldern – sichere Genehmigungsfähigkeit
    ✅ ChanceKoppelung mit bestehender Fußbodenheizung über RegeltechnikHohe Behaglichkeit durch Kombination aus Strahlungswärme und konstanter Raumtemperatur
    ✅ ChanceIntegration in ein Energiekonzept mit Solarthermie oder PVFlexiblere Wärmeversorgung, Möglichkeit zur Stromerzeugung bei Nachtstromnutzung (Pufferspeicherladung)
    ✅ ChanceVerwendung von regenerativem Brennholz aus regionaler ForstwirtschaftNachhaltige, klimaneutrale Wärmeerzeugung mit regionaler Wertschöpfung und geringem CO₂-Fußabdruck

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Brandschutzgutachten beauftragen: Kontaktieren Sie vor Baubeginn einen Brandschutzgutachter oder zertifizierten Kachelofen-Sachverständigen (ZIV/DIBt), um die Feuerbeständigkeit des Flurs nach DIN 18893 und den Abgasabstand zur Sichtscheibe zu prüfen und schriftlich zu bestätigen.
    2. Heizlastberechnung vorlegen lassen: Fordern Sie von Ihrem Planer oder Ofenfachmann eine detaillierte, nach DIN EN 12831 erstellte Heizlastberechnung für das gesamte Haus an – Grundlage für die exakte Ofendimensionierung und Wärmetauscher-Auslegung.
    3. Pufferspeicher und Mischerregelung verbindlich einplanen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Heizungsinstallateur und Ofenbauer die Integration eines mindestens 1.000-Liter-Pufferspeichers sowie einer automatisierten Mischerregelung, um Unterlast und Überhitzung zu vermeiden.
    4. Aufstellungsort überprüfen lassen: Lassen Sie die gewünschte Fluraufstellung mit offenem Treppenhaus durch den Sachverständigen bauphysikalisch bewerten – bei Zugluftgefahr oder schlechter Wärmeverteilung ist eine Umlenkung (z. B. Ofen im Wohnzimmer mit Wärmetauscher) technisch und wirtschaftlich sinnvoller.
    5. Kein Vertriebsangebot ohne Bauphysik-Nachweis akzeptieren: Verlangen Sie bei jedem Angebot den Nachweis der Konformität mit DIN 18893, DIN EN 13240 und VDI 2083 – ohne schriftlichen Nachweis keine Auftragserteilung.
    6. Fachgerechte Befeuerungsanleitung einfordern: Das Einheizen muss langsam (max. 1–2 °C/min) und stabil über mindestens 4–6 Stunden erfolgen – verlangen Sie eine schriftliche Betriebsanleitung mit Temperaturprofil und Verbrennungs-Checkliste vom Ofenbauer.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Grundofen
    Ein Grundofen ist ein Speicherofen, der die Wärme aus der Verbrennung speichert und langsam als Wärmestrahlung abgibt. Er zeichnet sich durch eine lange Speicherzeit und eine gleichmäßige Wärmeabgabe aus.
    Verwandte Begriffe: Kachelofen, Speicherofen, Wärmestrahlung.
    Warmluftofen
    Ein Warmluftofen ist ein Konvektionsofen, der die Luft schnell erwärmt und im Raum verteilt. Er ist ideal für eine schnelle Wärmeabgabe, jedoch weniger effizient als ein Grundofen.
    Verwandte Begriffe: Konvektionsofen, Kaminofen, Luftheizung.
    Wärmetauscher
    Ein Wärmetauscher ist ein Bauteil, das Wärme von einem Medium (z.B. Rauchgas) auf ein anderes Medium (z.B. Wasser) überträgt. Er wird in Kachelöfen eingesetzt, um die Wärme zur Heizungsunterstützung zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Solarthermie, Pufferspeicher.
    Wärmestrahlung
    Wärmestrahlung ist eine Form der Wärmeübertragung, bei der Wärme in Form von elektromagnetischen Wellen abgegeben wird. Sie erwärmt Objekte direkt, ohne die Luft zu erwärmen.
    Verwandte Begriffe: Infrarotstrahlung, Konvektion, Wärmeleitung.
    Konvektion
    Konvektion ist eine Form der Wärmeübertragung, bei der Wärme durch die Bewegung von Flüssigkeiten oder Gasen transportiert wird. Sie erwärmt die Luft, die sich dann im Raum verteilt.
    Verwandte Begriffe: Wärmestrahlung, Wärmeleitung, Luftheizung.
    Heizungsunterstützung
    Heizungsunterstützung bedeutet, dass ein Kachelofen oder eine andere Wärmequelle die zentrale Heizungsanlage unterstützt und somit Heizkosten spart. Dies kann durch einen Wärmetauscher oder durch die direkte Wärmeabgabe in den Raum erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Wärmepumpe, Energieeffizienz.
    Brennwert
    Der Brennwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird. Er wird in Kilojoule pro Kilogramm (kJ/kg) oder Megajoule pro Kubikmeter (MJ/m³) angegeben.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Energiegehalt, Wirkungsgrad.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen der nutzbaren Energie und der zugeführten Energie. Er wird in Prozent (%) angegeben. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass ein Gerät effizient arbeitet und wenig Energieverluste hat.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Brennwert, Heizwert.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Wärmestrahlung und Konvektion?
      Wärmestrahlung erwärmt Objekte direkt, ähnlich wie die Sonne. Konvektion erwärmt die Luft, die sich dann im Raum verteilt. Ein Grundofen gibt hauptsächlich Wärmestrahlung ab, ein Warmluftofen hauptsächlich Konvektionswärme.
    2. Welche Vorteile bietet ein Kachelofen mit Wärmetauscher?
      Ein Kachelofen mit Wärmetauscher kann die Heizungsanlage unterstützen und somit Heizkosten sparen. Er sorgt für eine angenehme Wärme und kann gleichzeitig das Brauchwasser erwärmen. Wichtig ist die korrekte Dimensionierung des Wärmetauschers.
    3. Wie finde ich einen guten Ofenbauer?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Ofenbauers. Fragen Sie nach Erfahrung mit Kachelöfen mit Wärmetauschern und lassen Sie sich verschiedene Modelle zeigen. Ein guter Ofenbauer berät Sie umfassend und plant den Ofen individuell nach Ihren Bedürfnissen.
    4. Welche Holzarten eignen sich am besten für einen Kachelofen?
      Harthölzer wie Buche und Eiche haben einen hohen Brennwert und brennen langsam und gleichmäßig ab. Vermeiden Sie Nadelhölzer, da diese stark harzen und zu Ablagerungen im Ofen führen können. Das Holz sollte gut getrocknet sein (Restfeuchte unter 20%).
    5. Wie oft muss ein Kachelofen gereinigt werden?
      Ein Kachelofen sollte mindestens einmal jährlich von einem Schornsteinfeger gereinigt werden. Die Häufigkeit hängt jedoch auch von der Nutzung und der Art des verwendeten Holzes ab. Achten Sie auf eine regelmäßige Reinigung, um die Effizienz des Ofens zu erhalten und die Brandgefahr zu minimieren.
    6. Was ist beim Einheizen eines Kachelofens zu beachten?
      Verwenden Sie nur trockenes, naturbelassenes Holz. Legen Sie das Holz locker in den Brennraum und achten Sie auf eine ausreichende Luftzufuhr. Vermeiden Sie Überhitzung des Ofens, da dies zu Schäden führen kann. Beachten Sie die Bedienungsanleitung des Ofens.
    7. Kann ich einen Kachelofen auch nachträglich in ein bestehendes Haus einbauen?
      Ja, ein Kachelofen kann auch nachträglich eingebaut werden. Allerdings sind einige bauliche Voraussetzungen zu beachten, wie z.B. ein geeigneter Schornstein und eine ausreichende Tragfähigkeit des Bodens. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.
    8. Welche Rolle spielt die Ausrichtung des Hauses bei der Planung eines Kachelofens?
      Die Ausrichtung des Hauses beeinflusst den Wärmebedarf und die Sonneneinstrahlung. Bei einer Ausrichtung nach Südwesten oder Südosten kann die Sonneneinstrahlung die Heizleistung des Ofens unterstützen. Berücksichtigen Sie dies bei der Planung des Ofens und der Dimensionierung des Wärmetauschers.

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  2. Grundofen vs. Warmluftofen: Heizleistung im Neubau optimieren

    Neubau heißt gut gedämmtes Haus ...
    Neubau heißt gut gedämmtes Haus dies bedeutet der Wohnraum selbst braucht auch nicht mehr viel Leistung. Der Warmluftofen ist schon mal ganz gestrichen! WArmluft heißt viel direkte Wärme  -  "Erschwitzen" vorprogrammiert!

    Hier gibt es zwei Alternativen:

    1. die Kombianlage bestehend aus einem Stubenkessel samt Steuerung und Rauchgaszügen

    2. der Grundofen ohne Hinterlüftung aber mit Absorbern.

    Ein Stubenkessel  -  z.B. der HKD 4.1 SK von Brunner ist ein tolles Gerät. 80 % ins Wasser 20 % in den Raum. Nachteil: der Bereich in dem der Stubenkessel verbaut ist bleibt kalt nur die Züge geben Wärme ab. Nur ein Sichtfenster im Flur.

    Ein Grundofen mit Absorber kann so erstellt werden, dass der überwiegende Teil ins Wasser geht und der Rest an den Raum. Hier kann individuell die Ofenform bzw. die Absorberplatten so angepasst werden, wie Sie als Kundschaft es sich wünschen. Wir favorisieren den zentralen Bau des Grundofens im Haus. So kann dieser durch seine Wärmeabgabe schon mal sehr viel Räume abdecken. Mit der Absorbertechnik speisen Sie in einen Kombispeicher ein. Gerade bei einem Niedrigtemperatursystem in Ihrem Fall einer Fußbodenheizung können Sie von einer tollen Wirkungsweise profitieren. Natürlich wird es Stimmen geben, welche Sie von zwei trägen Heizsystemen wegbringen wollen, aber gerade der träge Ofen und die träge Fußbodenheizung ergänzen sich energetisch hervorragend. Die Absorberplatten wirken ähnlich denen der Solarthermie. So haben Sie nicht das Problem der Überhitzung im Raum, da die Absorber sukzessive die Speicherwärme des Ofens aufnehmen und über Stunden in den Pufferspeicher übertragen können. Über eine Wärmebedarfsberechnung lässt sich die Auslegung des Grundofens mit seinen Absorbern genau ermitteln. Eine Tunnelfeuerung beim Grundofen ist möglich.

    Grüße aus MM Walter Haussmann

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Grundofen vs. Warmluftofen: Heizleistung im Neubau optimieren" auf die Frage "Grundofen vs. Warmluftofen: Welcher Kachelofen ist besser für Heizungsunterstützung im Neubau?" im BAU-Forum "Kamin und Kachelofen"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  3. Grundofen: Trägheit, Heizleistung & Holzverbrauch im Fokus

    Träger Grundofen
    Danke für ihre Rückmeldung Herr Haussmann. Ihre Firma baut also vorwiegend Grundöfen ein, ich hoffe nicht nur deswegen pledieren Sie für diese Bauart. Generell bin ich von Grundöfen nicht abgeneigt nur ein paar Bedenken bleiben noch:
    • Wieso setzen die meisten Ofenbauer in der Gegend trotzdem auf Warmluftöfen.
    • Die Trägheit eines Grundofen. Natürlich ist es toll wenn man den Ofen nur ein-, max. zweimal am Tag bestücken muss. Doch abends nach der Arbeit, sagen wir einmal 17:30 Uhr einheizen, und dann braucht es erst einmal drei, vier Stunden bis es warm wird ...
    • Die großen Leistungsschwankungen eines Grundofens. Während das Feuer brennt ist die Heizleistung super, danach geht es aber schnell bergab.
    • Wie lange brennt das Feuer überhaupt? Es hat ja auch keinen Sinn unbedingt eine Sichtscheibe im Wohnzimmer haben zu wollen und dann brennt das Feuer in einer halben Stunde ab. In diesem Fall ist öfters bestücken (Warmluftofen), die optisch bessere Variante, auch wenn das evtl. einen größeren Holzverbrauch bedeutet.
    • Eine Erwärmung des angrenzenden Esszimmers (auch durch Schiebetür verbunden) wäre schon toll. Nur ist dies mit dem Grundofen überhaupt so sinnvoll wie sie schreiben?
    • Der Grundofen mit Absorbertechnik ist teurer als ein Warmluftofen

    soviel zu unseren Bedenken

    Eine ergänzende Angabe noch:

    • Für die Sommermonate ist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Keller eingeplant.
    • Name:
    • CMH
  4. Grundofen: Wirtschaftlichkeit vs. Ambiente – Kundenpräferenzen

    Wir bauen alles ...
    Wir bauen alles nur mit dem Grundofen als eigenes Produkt bekommen wir natürlich die meisten Anfragen von Kunden, welche auch einen Grundofen wünschen.

    Nun die Wirtschaftlichkeit und die langanhaltende Wärme spricht in den meisten Fällen den Endkunden an. Natürlich gibt es auch Kunden, welche überhaupt kein Interesse am Heizverhalten eines Ofens haben. Da geht es nur ums nette Ambiente.

    Wir versuchen aber dem Kunden das Heizverhalten aller Öfen nahe zu bringen. Es ist dann die Entscheidung des Endkunden welche Variante er dann will. Wir versuchen natürlich herauszustellen, welche Technik die praktikabelste ist. Und oft ist das dann der Grundofen in seinen verschiedenen Varianten.

    Nun zu Ihren Fragen:

    • Wieso setzen die meisten Ofenbauer in der Gegend trotzdem auf Warmluftöfen.

    Der Warmluftofen ist schnell aufgebaut. Es ist kaum Vorplanung notwendig. Grundofenbau ist aufwendiger ... schon in der Planungsphase.

    • Die Trägheit eines Grundofen. Natürlich ist es toll wenn man den Ofen nur ein-, max. zweimal am Tag bestücken muss. Doch abends nach der Arbeit, sagen wir einmal 17:30 Uhr einheizen, und dann braucht es erst einmal drei, vier Stunden bis es warm wird ...

    a. Der Ofen ist immer noch warm, wenn Sie nach Hause kommen b. mit einer elektronischen Ofensteuerung können Sie morgens heizen und abends bei Bedarf nochmal nachlegen c. 3-4 Stunden trifft nur für eine schwere Ausführung zu. d. bauen wir Grundöfen mit einer dreistufigen Wärmeabgabe

    • Die großen Leistungsschwankungen eines Grundofens. Während das Feuer brennt ist die Heizleistung super, danach geht es aber schnell bergab.

    Gerade beim Grundofen ist das besondere, dass er keine allzu großen Leistungsschwankungen hat im Gegensatz zum Warmluftofen, welche durch ständiges nachlegen bei Laune gehalten werden will.

    • Wie lange brennt das Feuer überhaupt? Es hat ja auch keinen Sinn unbedingt eine Sichtscheibe im Wohnzimmer haben zu wollen und dann brennt das Feuer in einer halben Stunde ab. In diesem Fall ist öfters bestücken (Warmluftofen), die optisch bessere Variante, auch wenn das evtl. einen größeren Holzverbrauch bedeutet.

    Das Feuer brennt etwa 90 Minuten. Natürlich können Sie für eine schöne Stimmung im Raum auch mal Holz nachlegen  -  auch beim Grundofen. Nur sollte das dann ein oder zwei Scheite sein um weiter Feuer zu haben. Beim Warmluftofen wird die Wärme über den Stahlmantel abgegeben. Brachiale Wärme im Raum und kalte Füße, weil die erwärmte Luft an die Decke steigt und kalte nach unten fällt. Zudem ist die Beschleunigung der Luft um den Einsatz extrem, sodass man einen kalten Luftzug um die Füße spürt. So was gibt es beim Grundofen nicht!

    • Eine Erwärmung des angrenzenden Esszimmers (auch durch Schiebetür verbunden) wäre schon toll. Nur ist dies mit dem Grundofen überhaupt so sinnvoll wie sie schreiben?

    Hierzu muss dann der Grundofen hinterlüftet werden. Heißt die Rückwand wird als Warmluftspender genutzt. Im Gegensatz zum Warmluftofen ist dies Erwärmung in maßen und nicht im Saunabereich ...

    • Der Grundofen mit Absorbertechnik ist teurer als ein Warmluftofen

    Natürlich ... da die Wassererwärmung natürlich auch noch zu Buche schlägt.

    Für die Sommermonate würde ich eher Solarthermie (2 Platten) empfehlen. Ein Grundofen mit Absorber kann als Ganzhausheizung dienen. Für den Notfall einen Heizstab in den Puffer. Um autark zu werden noch eine Photovoltaikanlage. Damit kommt man gut klar. Ich speise zu Hause wesentlich mehr Strom ins Netz als ich verbrauche. Sie müssen nur wissen, dass der Ofen nicht von alleine sich bestückt. Das muss bei der Anschaffung bedacht werden. Faulheit im Winter kostet dann Strom! Wenn die Platten bezahlt sind, dann ist das wurscht. Und eine Luftwärmepumpe kostet auch jede Menge Strom! Das will auch bedacht sein!

    Grüße aus MM Walter Haussmann

  5. Luftwärmepumpe vs. Grundofen: EnEV-Betrug & Energieeffizienz

    Mein Gott Walter ...
    Mein Gott Walter 🙂

    da schreibste so schön, und dann versemmelst Du das mit dem vorletzten Satz.

    Luftwärmepumpe's verbrauchen nur dann jede Menge Strom, wenn Sie Dank des EnEVAbk.-Betruges zu Ferraris im Trabbi-Pelz gemacht werden. Will sagen, Dank der EnEV kann man jede Art "tunen". Dabei weichen Theorie und Praxis oft erheblich voneinander ab, eben weil das Gebäude nicht so gut gedämmt ist, wie es sein müsste, oder weil die Anforderungen anders sind, und und und.

    Fazit: ein stimmiges Konzept muss es sein, keine Aneinanderreihung irgendwelcher Eeinergiequellen. Solar kann sinnvoll sein, wenn es ins Konzept passt. Aber zu oft, wird mit den Dingern Schindluder getrieben. Und die schönste Paneele nutzt nix, wenn es regnet. Da wär man mit einem Grundofen und einer Luftwärmepumpe (statt Solar und E-Heizstab) besser bedient.

    Was man nicht vergessen darf, ist folgendes: die neuen Häuser heutzutage haben nur noch einen Bruchteil an Energiebedarf im Vergleich zu den alten Kabacheln. 2 kW Heizleistung, also ein Lüfter aus dem Baumarkt kann ausreichen, um ein ganzes Gebäude warm zu machen ...

  6. Luftwärmepumpe: Sinnhaftigkeit in kalten Neubau-Gebieten?

    Muuuhahaha ... habe ich auch schon lang nicht mehr gehört ...
    Muuuhahaha ... habe ich auch schon lang nicht mehr gehört bzw. in dem Fall gelesen.  -  die Überschrift ... Nun  -  hätte da mehr dazuschreiben sollen und nicht nur denken  -  OK. Luftwärmepumpen in unserem Bereich machen für mich keinen Sinn  -  egal wie gut oder schlecht gedämmt ist. Die Ursache für den Stromverbrauch sind die recht hohen Minusgrade bei uns. Wenn Wärmepumpe dann würde ich ins Wasser bohren oder nen Käfig im Garten versenken. In den wärmeren Gebieten Deutschlands habe ich auch nichts gegen eine Luftwärmepumpe ... aber hier geht's ja um ein Neubau in Südbayern. Klar die Anschaffungskosten sind etwas höher ... aber ich gehe davon aus das CMH eher zur jüngeren Gilde gehört und sich das aus meiner Sicht letztlich rechnet. Aber gerne lese ich weitere Argumente die für eine Luftwärmepumpe auch im Süden Deutschlands sprechen ...

    Grüße aus mm Walter Haussmann

  7. Kachelofen & Heizung: Photovoltaik als Ergänzung sinnvoll?

    zur Hilfe gibt es später evtl. mal eine Photovoltaikanlage
    danke Herr und Frau Berg und natürlich danke Herr Haussmann für ihre Meinungen. Zum Grundofen werde ich mich später nochmal äußern. Ja ja das Heizungsthema ist schon eine heikle Geschichte. Je nach Heizungsbauer, Energieberater usw. hört man komplett unterschiedliche Meinungen die in unserem Fall Sinn machen sollen. Wir haben selber Holz (auch deshalb Kachelofen). Dann wollten wir noch ein "holzunabhängiges"-System. Luftwärmepumpe haben wir deswegen gewählt, weil es ein einigermaßen günstiges Wärmepumpensystem ist und wir es evtl. später mit einer Photovoltaikanlage versorgen wollen. Noch finde ich aber die Speichertechnik (Batterien usw.) von PV's noch viel zu teuer und unrentabel. Aber in ein paar Jahren ...
    • Name:
    • CMH
  8. Heizungsbauer als Ratgeber: WP-Kompetenz & Fachwissen

    Den Heizungsbauer als Ratgeber ...
    Den Heizungsbauer als Ratgeber kannst du in der überwiegenden Zahl der Fälle als Ratgeber schon mal vergessen. Die plappern das nur nach, was deren bevorzugter Großhändler oder Außendienstler denen vorbetet. Gerade im Bereich der WP, da ist die Luft bei wirklichen Fachleuten sehr sehr dünne.

    Walter, ob dus glaubst oder nicht, in Schweden ist es kalt, in der Schweiz ist es kalt, auch bei den Ösels soll es kalt sein. Und der Sage nach, heizen die mit Wärmepumpen 🙂

    Der gravierende Unterschied liegt in der Dämmqualität der Häuser und dadurch funzt es. Du bekommst halt mit einem Poroton oder Porenbeton einfachster Art nichts vernünftiges hin. Und dadurch entsteht die Mär der ach so teuren LWP's.

    Und warum: weil es ein "Energieberater" schön gerechnet hat ...

    Edit:

    ich vertrete folgende Auffassung: 1. dämmen was geht den letzten Rest über die Technik. 2. Die Technik muss dabei beherrschbar sein, ich will jetzt nicht das Wort "idiotensicher" in den Mund nehmen, aber es trifft den berühmten Nagel.. 😉

    Diese ganzen elektronischen Sachen, Steuerung, je komplizierter umso teurer, alles Mist. Jeder COP/Wirkungsgrad geht mit einer Störung in den Keller.

    Die Idee vom Walter gefällt mir, bis auf seine Aussage zur WP natürlich ... 😉

  9. Grundofen vs. Warmluftofen: Wärmetauscher-Effizienz im Vergleich

    Foto von Johann Mohrendt

    Grundofen oder Warmluftofen (Geländewagen oder Rennwagen)?
    Beide Öfen haben ihre Berechtigungen auf den Markt, auch wenn der Holzverbrauch, Wirkungsgrad, Wärmequalität und Anschaffungspreis unterschiedlich sind. Als Ofenart in sich wüsste ich 100 %-ig, was in meinem Haus kommen würde. Nun haben wir hier noch mit ein "Zusatzkomponent" zu tun, der Ofen soll auch noch Warmwasser produzieren, was natürlich nicht unmöglich ist. Die Erfahrung zeigt aber, dass hier sich nicht um "mehr Vorteil" geht, sondern nur um die "Aufteilung" der freigesetzten Energie. Wenn man in einem Grundofen z.B. die freigesetzte Energie von 15 kg trockenes Buchenholz durch Abbrand effektiv ausnutzen will, dann können Sie nicht die 85 % Wirkungsgrad eines guten Grundofens in 120 % Wirkungsgrad (Grundofen mit Wärmetauscher) gleich setzen! So hört sich aber an, wenn Kunden sagen: ich will einen Grundofen, der noch "zusätzlich" die Heizung unterstützen soll. Also wenn ich die Kuh schon "ausgemolken habe", kann ich nicht von der gleiche Milchmenge, zusätzlich eine andere Molkerei beliefern, es sei, beide bekommen weniger Milch. Was ich sagen will: Sie können die freigesetzte Energie nur Aufteilen, aber nicht vermehren (sie bringt keine Zinsen)! Meine Meinung ist: wenn Sie viel Anteil an Wasserleistung erwarten, dann ist hier der Warmluftofen (Heizkessel) favorisiert gegenüber dem Grundofen. Und alle Experten hier wissen, dass ich "aus Überzeugung" lieber Grundöfen baue, als industrielle Warmluftöfen. Verkehrt wäre nur, den falschen Ofen für die gewünschte Aufgabe einzusetzen. Wenn man den Rennwagen für bergige Schotterwege einsetzt und den Geländewagen für Rennbahn- wäre nicht so sinnvoll, aber doch irgendwie möglich. Ich ziehe auch keine Bergschuhe an, wenn ich ein Marathon Lauf mache. Weil aber irgendwie möglich ist, haben sich einige Kunden doch für den falschen Ofen für die erhofften Aufgabe entschieden, und es funktioniert irgendwie. Die Beheizung vom Flur und Scheibe im Wohnzimmer ist möglich und vielen Kunden als Idee gewünscht, aber ehrlich gesagt, für einen Grundofen ist das Unsinn. Warum? Weil wenn Sie vom Flur aus befeuern, können Sie zu Rückwand des Grundofens keine Holzscheite anlehnen (da ist Glas). Der Grundofen-Feuerraum um effektiv heizen zu können, muss aber mit Holz vollgepackt sein. Ergebnis mit 2 Türen: schwarze Scheibe im Wohnzimmer. Da der Grundofen kein "Dreck" macht, frage ich mich immer, warum diese Methode? Man nimmt die 15 kg Holz im Korb im WZ, legt alles rein, zündet an, macht die Tür zu und es brennt ...  -  warum soll da "Dreck" im WZ sein? Warum zusätzliche, unnötige Kosten (2 Türen) und gleichzeitig den Ofen uneffektiver machen? Mit feurigen Grüßen

    Johann Mohrendt

    http://www.promofen.de

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Grundofen vs. Warmluftofen: Wärmetauscher-Effizienz im Vergleich" auf die Frage "Grundofen vs. Warmluftofen: Welcher Kachelofen ist besser für Heizungsunterstützung im Neubau?" im BAU-Forum "Kamin und Kachelofen"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  10. Wärmepumpen: Schwedische Modelle vs. Luftwärmepumpen im Winter

    Rüdiger  -  Nun zu Schweden ist zu sagen ...
    Rüdiger  -  Nun zu Schweden ist zu sagen das dort das wenig dicht besiedelte Land den Bedarf und Nutzung von Wärmepumpen begünstigt. Wärmepumpen dort hauptsächlich mit Erdwärme arbeiten und der Strom in Schweden sehr günstig ist. Zudem wird diese Heizart von deren Regierung schon lang unterstützt.
    Ich finde nur die Luftwärmepumpen in den kalten Gebieten, dazu gehört natürlich auch die Schweiz, Österreich, als letztlich über die Jahre gesehen zu teuer ... und jedem rate ich  -  wenn dann nur eine Wärmepumpe die irgendwie aus dem Erdinnern die Wärme sich holt.
    Wenn ich im Plusgradebereich Erd- oder Wasserwärme nutze, benötigt meine Wärmepumpe weniger Strom ... wenn ich aber aus weit im Minusbereich der vorherrschenden Winterluft Wärme ziehen will, dann brauche ich irrsinnig viel Strom und dann rechnet sich das irgendwann nicht mehr. Da ist die Dämmqualität erst in zweiter Linie entscheidend. Einzig der Zeitfaktor bis eine Luftwärmepumpe unrentabel wird zögert sich hinaus.
    Ich würde einen Käfig im Garten vergraben und daraus mein Wärme ziehen. Ist meine persönliche Meinung ...
    Nochmal zurück zum Grundofen bzw. Warmluftofen ...
    Grundofen mit zwei Türen ist natürlich eine Bereicherung. Der träge Grundofen mit zwei Heiztüren bringt über seine Glasscheiben schon mal schnelle Wärme in den Raum. In der Regel je Scheibe so um 1 kW. Ist für den von Vorteil der lange Heizzyklen hat, da der Ofen schon weit runtergekühlt ist. Beim Warmluftofen habe ich nur die schnelle Abwärme über beide Scheiben und über den Stahlkorpus. Bei heutiger Dämmung ist dies nur über die Holzmenge regulierbar, dass ich mit einer Warmluftanlage nicht "erschwitze".
    Dies ist aber kontraproduktiv, wenn ich mit einer Warmluftanlage auch noch Brauch- und Heizungswasser (Brauchwasser, Heizungswasser) erzeugen will. Wenn ich nicht richtig heizen kann, weil ich sonst in einer Sauna lebe, dann bleibt nur ein Stubenkessel oder ein Grundofen. Bei beiden Systemen kann ich das Einspeiseverhältnis ins Wasser steuern. Und wenn ich mein Holz über kreuz aufschichte, dann muss ich es nirgends anlehnen, bekomme meinen Feuerraum voll und habe sogar von beiden Seiten rußfreie Feuersicht. Und wenn einen der runtergefallene Dreck vom auflegen oder das was aus dem Holzkorb rausrieselt stört ... der kauft sich entweder einen kleinen Akkustaubsauger (haben wir gemacht) oder heizt vom Flur. Bzw. eine endgeile Idee ist es bei einer Zentralstaubsaugeranlage direkt vor dem Ofen einen Anschluss zu legen. Es ist natürlich richtig, dass ein Grundofen in seiner Speicherleistung etwas beeinträchtigt ist, wenn zwei Türen montiert sind. Dies kann aber durch mehr Holz ausgeglichen werden. Denke  -  das ist eine Kundenentscheidung, was im lieber ist. Nur eine Warmluftanlage in ein heute gut gedämmtes Haus ist natürlich echter Schmarrn. Früher brauchte man pro 10 m² etwa 1 kW Heizleistung ... heute  -  einen Bruchteil ... das macht Heizeinsätze sowie Kaminöfen ohne nachhaltigen Speicher in meinen Augen in den meisten Fällen überflüssig.

    Grüße aus MM Walter Haussmann

  11. Luftwärmepumpe: Marktanteil & Dämmqualität im Neubau

    Nein nein ...
    Nein nein im "kleinen" Leistungsbereich ist die Luftpumpe schon das maß aller Dinge. Nimmt man dann noch die Abluft-WP's dazu, kommen die auf einen "marktanteil" von 70 %. Erst im größeren Leistungsbereich werden die Grund- bzw. Wasser WP's interessant. Dies hängt aber, ebengenau mit der Dämmqualität der Häuser zusammen. Das wird dann eine Rechenaufgabe, ob sich eine ErdWp rechnet, nur um 1000 kW/h einzusparen und das, obwohl die da nicht die idiotischen Preise wie hier haben. Und so billig ist der Strom da oben auch nicht mehr, vattenfall ist überall.. 🙂

    Aber Du hörst mir nicht zu : p Ich schrieb, Deine Lösung gefällt mir bis auf ... 🙂

  12. Ofensysteme: Rechnerische Ermittlung der Halbwertszeit

    Gut  -  gut  -  geb mich geschlagen ...
    Gut  -  gut  -  geb mich geschlagen ich beschäftige mich lieber mit unseren Ofensystemen. Halte aber trotzdem an meiner Meinung fest. Es ist aber richtig, dass dies natürlich rechnerisch ermittelt werden muss. Die "Halbwertszeit" muss mit berücksichtigt werden.

    Grüße aus MM Walter Haussmann

  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Grundofen vs. Warmluftofen: Welcher Kachelofen für Heizungsunterstützung im Neubau?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Grundöfen und Warmluftöfen zur Heizungsunterstützung in einem Neubau mit Wärmetauscher. Dabei werden Aspekte wie Trägheit, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und die Kombination mit anderen Heizsystemen (z.B. Luftwärmepumpe, Photovoltaik) beleuchtet. Die Dämmqualität des Hauses spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des geeigneten Ofensystems. Die Meinungen von Experten und Laien gehen auseinander, was die Komplexität des Themas unterstreicht.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Grundofen vs. Warmluftofen: Heizleistung im Neubau optimieren ist bei einem gut gedämmten Neubau ein Warmluftofen aufgrund der direkten Wärmeentwicklung weniger geeignet.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Grundofen: Wirtschaftlichkeit vs. Ambiente – Kundenpräferenzen zeigt, dass die Entscheidung für einen Grundofen oft von der Wirtschaftlichkeit und der langanhaltenden Wärme abhängt, während bei manchen Kunden das Ambiente im Vordergrund steht.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Luftwärmepumpe: Marktanteil & Dämmqualität im Neubau wird erwähnt, dass Luftwärmepumpen im kleinen Leistungsbereich einen Marktanteil von bis zu 70% erreichen können, was ihre Bedeutung im Neubau unterstreicht.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Kombination eines Kachelofens mit einer Photovoltaikanlage wird im Beitrag Kachelofen & Heizung: Photovoltaik als Ergänzung sinnvoll? als sinnvolle Ergänzung zur Heizungsunterstützung diskutiert, insbesondere wenn Holz vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten des Neubaus (Dämmqualität, Heizbedarf) genau zu analysieren und verschiedene Angebote von Ofenbauern einzuholen. Die Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz der verschiedenen Systeme sollten rechnerisch ermittelt werden, wie im Beitrag Ofensysteme: Rechnerische Ermittlung der Halbwertszeit angedeutet.

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  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pufferspeicher lädt nicht voll vom Kachelofen: Ursachen, Lösungen & Fachmann-Rat?
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  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kachelofen als Ganzhausheizung: Benötigte Solarfläche, Pufferspeicher & Kosten?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe & wasserführender Kaminofen kombinieren: Lohnt sich die Hybridheizung im Neubau?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kachelofen: Biofire Grundofen vs. Brunner Hypokaustenofen – Entscheidungshilfe, Kosten & Erfahrungen?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Alternative Heizsysteme: Kosten, Effizienz & Risiken im Vergleich zu Erdwärmetauscher?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung an Kamin für Kachelofen anschließen? Kosten, Vorschriften & Machbarkeit
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Ganzhausheizung mit kleinem Ofeneinsatz: Hersteller, Kosten & Alternativen im Vergleich?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit Abwasserkanal koppeln? Kachelofen als Alternative? Erfahrungen, Kosten & Effizienz?

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Suche nach: Grundofen oder Warmluftofen? Vor- und Nachteile
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