Raumtrockner gegen feuchte Keller
Nachträgliches Abdichten gegen "drückendes Wasser" 14.08.07 Ein Gutachter hat jetzt festgestellt, dass unser Keller nicht ausreichend abgedichtet ist, da "drückendes Wasser" wirkt (der Bemessungswasserstand liegt deutlich überhalb der Sohlplatte). Er schlägt nun zwei Sanierungsmöglichkeiten vor und hat die Kosten dafür abgeschätzt. Möglichkeit 1: Sanieren der Dränage und Vergrößern des Querschnitts der Dränage und Einholen einer Genehmigung, das anfallende Grundwasser dauerhaft abpumpen zu dürfen. Falls diese Genehmigung nicht erteilt wird: Möglichkeit 2: Anfertigen einer innenliegenden Betonwanne (der enorme Aufwand, u.a. Entfernen der Betontreppe, des gesamten Estrichs und der Teile der Innenwände, die an die Außenwand stoßen, wird detailliert aufgelistet). Meine Frage: Falls die Stadt die Genehmigung zum Ableiten des Grundwassers nicht erteilt: Gäbe es nicht noch die Möglichkeit, den Keller freizulegen und nachträglich von außen gegen drückendes Wasser abzudichten? Ich hatte mal gelesen, dass dies z.B. mit speziellen Bitumenbahnen möglich wäre? Nennt man das nicht "schwarze Wanne"? Die Sohlplatte ist übrigens aus WU-Beton. Wenn das gehen würde, könnte ebenfalls die Dränage stillgelegt werden, wie bei der aufwändigen Innensanierung. Name: findus
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