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Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

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  1. Wie wichtig ist der Kapillarwiderstand und ist dies wirklich alles? 09.06.05
    Wie wichtig ist der Kapillarwiderstand und ist dies wirklich alles?
    Herr Fischer da ich annehme, dass Sie weiterhin kritikfähig sind und auch einiges wegstecken müssen und können, lasse ich mich gerne hier weiter aus.
    Wir haben allerdings schon in einem anderen Forum über dieses Thema diskutiert und dabei ist eines möglicherweise nicht so klar verstanden worden.
    Ich habe Ihnen bewiesen, dass es aufsteigende Feuchte auch im groben Split gibt!
    Sie machen einen entscheidenden Fehler in dem Sie die Problematik nur an der Kapillarität aufhängen. Dies ist unsachlich und falsch!
    Die aufsteigende Feuchte in einer Wand (gleich welcher Baustoff) ist immer von mehreren Parametern abhängig.
    Dazu gehört neben der kapillaren Saugfähigkeit – (Poren, - Größe und Häufigkeit); der Salzgehalt (hygroskope Feuchteaufnahme) die Kapillarkondensation und noch weitere Parameter.
    .
    Ansonsten erlaube ich mir nachzufragen: sind alle Hersteller von Injektions,- Flüssigkeiten/Ma terialen - Dummköpfe oder Betrüger?
    Wie soll ich in Zukunft die Hersteller und Vertreiber solcher Produkte bewerten?
    Was soll ich in Zukunft denken, wenn die Firmen Stotmeister, Remmers; Heydi; Schomburg; Pci; Deitermann; Botament, Muro; Heinrich Hahne; Rubersteinwerke, Fries Burghölzer; Schuster – Veinal; Mibag; Isotec, Neisus; Tikal; Mem Bauchemie; Vandex; Gesan; Kertscher; MC- Bauchemie; Pro Waterprof; Ursal und Hasit ihre Produkte gegen aufsteigende Feuchte anbieten? Was soll ich in Zukunft von den Prüfämtern halten, diese überprüfen die Produkte auf aufsteigende Feucht und so weiter auf alles Mögliche(Ausdünstung; Verträglichkeit, schädigende Einflüsse usw. aber auch auf die versprochene Wirkung!
    Wie steh ich da als Handwerker und Betriebsinhaber der all die Jahre solche Verfahren angeboten und auch ausgeführt habe?
    Wie soll ich weiter handeln?
    Name: Edmund Bromm   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.isarbautenschutz.com

  2. Lieber Edmund Bromm, 09.06.05
    Sie wissen, daß ich Sie seit langem schätze, auch um des ehrlichen Meinungsaustausches willen, den wir immer gepflegt haben und weiter pflegen wollen. Versprochen! Unter Sängern sowieso.
    Ich darf - echt rabbinische Chuzpe - mit ein paar Gegenfragen antworten:
    Was war mit den Herstellern und den Anwendern nach dem Frankfurter Holzschutzmittelprozeß. Wie machten die weiter?
    Und wie war es mit dem Asbest?
    Und wie wird es mit dem Dämmstoff nausgehen?
    Da ist die bisserl falschsanierte Feuchte das kleinere Problem.
    Meine Meinung nach jedenfalls. Die Beispiele aus anderen Branchen sparen wir uns.
    Name: Konrad Fischer   http://www.konrad-fischer-info.de
 

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