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Sanierung Zechenhalle - alte Fallrohre in Außenwänden 12.06.07 Hallo, ich schreibe meine Diplomarbeit über eine alte Zechenhalle ( Baujahr ca. 1920-1930). Das Gebäude steht in Bochum, hat massive Mischmauerwerkaußenwände (Ziegel und Sandstein)und ein massives, flaches Satteldach (ca.10cm Beton auf Stahlpfetten und Stahlbindern gelagert). Die Dachentwässerung erfolgte zuerst über Fallrohre in den Außenwänden. Später wurde die Entwässerung erneuert und außen an die Wände angebracht. Das Mauerwerk ist stark durchfeuchtet, da die Regenwasserabführung vom Dach durch das Gesims zu den Fallrohren führt und die Rohre wohl undicht ist. Meine Fragen sind nun: Wie berücksichtige ich die alten Fallrohre in den Außenwänden bei der energetischen Berechnung? Sie sind ja eine nicht zu vernachlässigende Wärmebrücke und der Ausbau würde sehr aufwändig sein. Außerdem ist der genaue Dachaufbau nicht bekannt. Was genau zwischen Beton und Dachpappe für eine Konstruktion ist, ist mir nicht bekannt. Was für typische Dachaufbauten für Massivdächer aus der Zeit gibt es? Viele Dank im Voraus! Katrin Name: Katrin Selter
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