Magnetventil als Umschalter für Regenwasser/Stadtwasser: Installation, Kosten & Sicherheit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die sichere Umschaltung zwischen Regenwasser und Stadtwasser mittels Magnetventil für ein Hauswasserwerk (HWW). Direkte Verbindungen zwischen Trinkwasser- und Grauwassernetzen sind riskant und potenziell gesundheitsgefährdend. Es werden alternative Lösungen wie Trinkwassernachspeisungen mit freiem Auslauf und DVGW-konforme Systeme diskutiert.

🔴 Wichtig/Achtung · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · ⚠️ Wichtig/Achtung · 👉 Handlungsempfehlung

Magnetventil als Umschalter für Regenwasser/Stadtwasser: Installation, Kosten & Sicherheit?

Hallo,
ich habe bei uns im Garten einen 2000 l Tank. Der ist durch einen Regendieb mit dem Hausdach verbunden und sammelt das Regenwasser im Tank.
in meiner Waschküche habe ich ein Hauswasserwerk stehen, welches mir das Wasser in die Leitung pumpt.
Ich habe in meinem Haus zwei Hauptwasserleitungen liegen. Leitung A hat 4 bar und versorgt Spülmaschine, Waschmaschine, Dusche, Spülstein usw. (wird also nicht benutzt).
Leitung B hat 4 bar und versorgt die Toiletten, den Kellerbereich und Garten.
Ich habe von meinem Hauswasserwerk aus eine Verbindung geschaffen die in die Leitung B des Hauses führt.
So wird quasi Regenwasser aus dem Tank durch das Hauswasserwerk (HWW) in die Leitung B gepumpt.
Damit dort nichts vermischt wird, habe ich am HWW und auch in der Hausleitung B solche Absperrhähne eingebaut.
Wenn ich jetzt Regenwasser betreibe, dann öffne ich also den Asperrhahn am HWW und schließe den Absperrhahn in der Hausleitung B der zur Stadtwasserleitung führt. So wird dann in der Leitung B Regenwasser betrieben.
jetzt gibt es natürlich Tage, dort hat man wenig Wasser und welche wo man mehr hat. Wenn mehr vorhanden ist, ist alles gut, das HWW läuft und alles funktioniert.
Wenn das Wasser in der Regentonne jetzt mal knapp werden sollte muss ich frühzeitig umschalten von Regenwasser auf Stadtwasser. Das heißt, ich sperre den Hahn am HWW und öffne das Ventil in Leitung B das Richtung Stadt geht.
Wenn wieder Regenwasser vorhanden sein sollte, dann kann ich ja wieder umschalten.
Jetzt ist mir aufgefallen, dass das ganz schön lästig sein kann, ständig umzuschalten. Denn gerade jetzt wo mal Sonne mal regen ist muss man häufig umschalten.
Jetzt habe ich mir überlegt, ich könnte ja in die Regentonne einen schwimmerschalter einbauen, der bei Wasserknappheit zwei Magnetventile schaltet.
Die Magnetventile werden dann halt in die Leitung B in Richtung der Stadt eingebaut und einmal am HWW. Die Ventile schalten natürlich unterschiedlich, ist das eine auf, ist das andere zu. Die werden dann je nach Füllmenge der Tonne vom Schwimmerschalter angesteuert.
Meine Frage ist jetzt, kann das so funktionieren?
Elektromäßig habe ich mich schon schlau gemacht, das würde klappen. Nur ob das mit dem Wasser so hinhaut. Mit Magnetventilen meine ich quasi solche Dinger die auch als Aquastop von Waschmaschinen oder so fungieren. Nur das meine Magnetventile die ich bekommen würde eher etwas stabiler sind und für die Industrie gefertigt werden. Die Ventile können zwischen 0 und 15 bar schalten. Dat sollte eigentlich ausreichen um das schalten zu können.
  • Name:
  • Herr Bach
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Physikalische Systemtrennung nach DINAbk. EN 1717 (z. B. Typ CA oder Freier Auslauf Typ AA/AB) ist zwingend erforderlich – einfache Magnetventile allein reichen nicht aus.

    🔴 KRITISCH: Unzulässiger hydraulischer Kontakt zwischen Regenwasser- und Trinkwassernetz vermeiden – gemeinsame Leitungen (z. B. Leitung B) sind technisch und rechtlich nicht zulässig.

    🔴 KRITISCH: Vor Inbetriebnahme der Anlage Genehmigung beim Wasserversorger und Gesundheitsamt sowie Abnahme durch einen DVGW-zertifizierten Sachverständigen einholen.

    ⚠️ WICHTIG: Alle Magnetventile müssen stromlos geschlossen (NC) sein und für Trinkwasser zugelassen (DVGW-W 210/220) – Industrieventile ohne Zulassung sind verboten.

    ⚠️ WICHTIG: Elektrische Komponenten (Steuerung, Sensoren, Ventile) dürfen nur von einer Elektrofachkraft installiert und abgenommen werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie ein Magnetventil zur automatischen Umschaltung zwischen Regenwasser aus Ihrem Tank und Stadtwasser für Ihr Hauswasserwerk nutzen möchten. Das ist grundsätzlich möglich, erfordert aber einige wichtige Sicherheitsvorkehrungen.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Installation kann zu einer Verunreinigung des Trinkwassernetzes führen, wenn Regenwasser zurückfließt. Dies ist unbedingt zu vermeiden!

    Ich empfehle folgende Punkte zu beachten:

    • Systemtrennung: Installieren Sie eine Systemtrennung (z.B. einen Rohrtrenner nach DIN EN 1717) zwischen dem Regenwasserkreislauf und dem Trinkwassernetz. Dies verhindert, dass Regenwasser in das Trinkwassernetz gelangen kann.
    • Magnetventile: Verwenden Sie Magnetventile, die für Trinkwasser geeignet sind und über eine entsprechende Zulassung verfügen. Achten Sie auf die richtige Nennweite und den Betriebsdruck.
    • Steuerung: Eine Steuerung mit Schwimmerschalter im Tank oder Füllstandssensor kann die Umschaltung automatisch vornehmen, wenn der Regenwassertank leer ist.
    • Installation: Lassen Sie die Installation von einem Fachbetrieb für Sanitärtechnik durchführen. Dieser kann die korrekte Installation und die Einhaltung der geltenden Vorschriften gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Sanitärfachbetrieb, um die Installation einer Systemtrennung und die korrekte Einbindung der Magnetventile prüfen und durchführen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der beschriebene Aufbau zur Umschaltung zwischen Regenwasser- und Stadtwasserversorgung mittels Magnetventilen ist technisch grundsätzlich realisierbar, birgt jedoch erhebliche sicherheitsrelevante Risiken. Die zentrale Gefahr liegt in der möglichen Verunreinigung des Trinkwassernetzes durch Rückfließen von Regenwasser, was gegen die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) verstößt. Ein einfaches Magnetventil ohne physikalische Trennung bietet keinen ausreichenden Schutz vor Rückdrücken oder Siphon-Effekten.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Magnetventilen als alleinige Umschaltvorrichtung stellt ein hohes Risiko dar. Bei einem Defekt oder Stromausfall könnten beide Ventile gleichzeitig öffnen oder schließen, was entweder zu einem Druckstoß oder zur direkten Verbindung von Regen- und Trinkwasser führt. Dies ist nach DIN 1988 und EN 1717 nicht zulässig, da eine sichere Trennung der Flüssigkeitskategorien (Regenwasser = Kategorie 5) vom Trinkwasser (Kategorie 1) erforderlich ist.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Magnetventile aus der Industrie mit 0-15 bar ausreichen, ist technisch naiv. Entscheidend ist nicht der Druckbereich, sondern die Rückfluss-Sicherheit. Normale Magnetventile sind keine Systemtrenner und bieten keinen Schutz gegen Rückdrücke oder Unterdruck. Zudem ist die Steuerung über einen einfachen Schwimmerschalter anfällig für Fehlfunktionen bei schwankendem Wasserstand oder Verschmutzung.

    ➕ Ergänzung: Für eine fachgerechte und legale Lösung ist ein sogenannter "Freier Auslauf" (Typ AA oder AB nach EN 1717) oder ein Systemtrenner (Typ CA) zwingend vorgeschrieben. Alternativ kann ein fertiges Regenwasser-Umschaltmodul mit integrierter Rückfluss-Sicherung und Niveausteuerung verwendet werden. Die Magnetventile müssten zudem als "stromlos geschlossen" (NC) ausgeführt sein, um bei Stromausfall automatisch auf Stadtwasser umzuschalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Die geplante Eigenbaulösung mit einfachen Magnetventilen ist aus sicherheitstechnischer und rechtlicher Sicht abzulehnen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Sanitär-Fachbetrieb mit der Installation eines geprüften Regenwasser-Umschaltsystems mit Systemtrenner. Nur so sind die Trinkwasserhygiene und die Betriebssicherheit gewährleistet. Lassen Sie die Anlage vor Inbetriebnahme von einem Sachverständigen abnehmen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Anlage zur automatischen Umschaltung zwischen Regenwasser und Trinkwasser mittels Schwimmerschalter und Magnetventilen birgt erhebliche sicherheitstechnische und rechtliche Risiken, da eine Trennung der Wasserkreisläufe nicht gewährleistet ist.

    🔴 Gefahr: Ein unzulässiger hydraulischer Kontakt zwischen Regenwasser und Trinkwassernetz besteht bereits durch die gemeinsame Leitung B — selbst bei funktionsfähigen Magnetventilen besteht bei Ausfall, Verzögerung oder Undichtigkeit die akute Gefahr der Rückstau- oder Rückdiffusionskontamination des Trinkwassers mit mikrobiell belastetem Regenwasser.

    🔴 Gefahr: Magnetventile sind keine sicherheitstechnisch anerkannten Trennvorrichtungen gemäß DIN EN 1717 oder DVGW-Arbeitsblatt W 500 — sie erfüllen nicht die Anforderungen an eine dauerhafte, fehlerfreie, wartungsfreie Trennung (z. B. keine Redundanz, keine automatische Überwachung, keine Zulassung als Rückstausperre).

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "unterschiedliches Schalten" (ein Ventil zu, eines auf) ausreichend sei, ist fachlich falsch: Für Trinkwasserschutz ist eine physikalisch sichere Trennung (z. B. durch eine zugelassene Rückstausperre oder ein doppeltes Rückschlagventil mit Überwachung) zwingend vorgeschrieben — kein Magnetventil ersetzt diese.

    ➕ Ergänzung: Die Installation einer solchen Anlage ohne behördliche Genehmigung (z. B. beim zuständigen Wasserversorger und Gesundheitsamt) verstößt gegen die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und das Wasserhaushaltsgesetz — eine nicht genehmigte Regenwassernutzung mit Verbindung zum Trinkwassernetz kann zur Sperrung der gesamten Hauswasseranlage führen.

    ➕ Ergänzung: Selbst bei vollständiger Trennung (z. B. ausschließlich für Toilettenspülung oder Gartenbewässerung) ist eine separate, farblich gekennzeichnete Leitung mit "Nicht zum Trinken geeignet"-Kennzeichnung sowie ein zertifizierter Rückstauschutz gegen Trinkwassernetz zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen DVGW-zertifizierten Installateur oder Sachverständigen für Trinkwasserschutz, um eine recht- und fachkonforme Lösung zu planen — eine Eigeninstallation mit Magnetventilen ist nicht zulässig und stellt eine unzulässige Gefährdung der öffentlichen Trinkwasserversorgung dar.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass eine reine Magnetventil-Lösung ohne physikalische Systemtrennung rechtswidrig und gesundheitsgefährdend ist.
    • Alle betonen die Verbotenheit des Rückflusses von Regenwasser ins Trinkwassernetz und verweisen auf DIN EN 1717 sowie die Trinkwasserverordnung (TrinkwV).
    • Alle fordern die Beauftragung eines Fachbetriebs – Sanitär- oder DVGW-zertifiziert – für Planung, Installation und Abnahme.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt eine „Systemtrennung (z. B. Rohrtrenner nach DIN EN 1717)“ als lösungsfähig, ohne konkrete Typklassifizierung (AA/AB/CA); DeepSeek und Qwen präzisieren dies explizit: Nur Typ CA oder Freier Auslauf (AA/AB) sind zulässig – ein einfacher „Rohrtrenner“ ist unzureichend.
    • GoogleAI sieht Schwimmerschalter als ausreichend an; DeepSeek und Qwen warnen vor deren Fehlanfälligkeit und fordern redundante, zertifizierte Füllstandserfassung mit Überwachung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt explizit die Forderung nach stromlos geschlossenen (NC) Ventilen für Ausfallsicherheit.
    • Qwen ergänzt die rechtliche Konsequenz: Nicht genehmigte Anlagen können zur Sperrung der gesamten Hauswasseranlage führen – dies fehlt bei GoogleAI und DeepSeek.
    • Qwen nennt zusätzlich die Zwangskennzeichnung (farbliche Trennung, Hinweisschilder) auch bei separater Regenwassernutzung (z. B. Toilette), was bei GoogleAI und DeepSeek nicht erwähnt wird.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert die grundsätzliche Machbarkeit „mit Sicherheitsvorkehrungen“ relativ optimistisch; DeepSeek und Qwen sprechen klar von einer „Eigenbaulösung, die abzulehnen ist“ und betonen: „Kein Magnetventil ersetzt eine zugelassene Rückstausperre“. Der sicherere Stand – Vorsichtsprinzip – ist hier der von DeepSeek und Qwen vertretene: Eine reine Magnetventil-Steuerung ist grundsätzlich unzulässig.

    👉 Empfehlung: Die strengere, rechtskonforme und sicherheitsorientierte Sicht von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich – insbesondere die klare Ablehnung der reinen Magnetventil-Lösung und die Forderung nach zertifizierter Systemtrennung, Genehmigung und Abnahme.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    SystemtrennungPhysikalische, normkonforme Trennung nach DIN EN 1717 (Typ CA oder Freier Auslauf AA/AB) ist zwingend – kein Magnetventil ersetzt diese.
    RückflussschutzRückstau- und Rückdiffusionskontamination des Trinkwassers ist rechtlich verboten und gesundheitsgefährdend – hydraulische Verbindungen („gemeinsame Leitung B“) sind unzulässig.
    Genehmigung & AbnahmeVor Inbetriebnahme sind behördliche Genehmigung (Wasserversorger, Gesundheitsamt) und Abnahme durch DVGW-zertifizierten Sachverständigen zwingend erforderlich.
    Ventiltechnik⚠️Magnetventile müssen stromlos geschlossen (NC) sein, DVGW-geprüft (W 210/220) und für Trinkwasser geeignet – Industrieventile ohne Zulassung sind verboten.
    Steuerung & Sensorik⚠️Schwimmerschalter allein ist unzureichend; zertifizierte, redundante Füllstandserfassung mit Funktionsüberwachung erforderlich.
    VerantwortlichkeitInstallation, Planung und Abnahme dürfen ausschließlich durch einen DVGW- oder zertifizierten Sanitär-Fachbetrieb erfolgen – Eigenbau ist rechtswidrig.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Umschaltung mittels Magnetventilen ist nur als Bestandteil einer vollständig zertifizierten, genehmigten und abgenommenen Anlage mit eingebautem Systemtrenner (Typ CA oder AA/AB) zulässig – jede abweichende Lösung verstößt gegen TrinkwV, Wasserhaushaltsgesetz und DIN 1988.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerunreinigung des Trinkwassers durch Rückstau oder DiffusionGesundheitsgefahr (z. B. Keimbefall), behördliche Sanktionen, Sperrung der Hauswasseranlage
    🔴 RisikoFehlende Systemtrennung nach DIN EN 1717Rechtswidrigkeit, Verstoß gegen TrinkwV, Haftungsrisiko für Schäden am öffentlichen Versorgungsnetz
    🔴 RisikoNicht genehmigte EigeninstallationKeine Versicherungsleistung bei Schäden, Rückbauauflage durch Behörden, Bußgeld bis 50.000 € (§ 37 TrinkwV)
    🔴 RisikoVerwendung nicht zugelassener Magnetventile (z. B. Industrie-NC ohne DVGW)Technischer Versagensfall bei Druckstoß oder Stromausfall, Verlust der Rückflusssicherheit
    🔴 RisikoFehlende Kennzeichnung und Trennung der LeitungenUnbeabsichtigte Nutzung von Regenwasser für Trinkzwecke, Verstoß gegen Kennzeichnungspflicht (DIN 1988-200)
    ✅ ChanceReduzierter Trinkwasserverbrauch durch geprüfte RegenwassernutzungSteuervorteile (z. B. Ermäßigung der Wassergebühr in manchen Kommunen), Entlastung öffentlicher Kanäle
    ✅ ChanceEinsatz zertifizierter Umschaltmodule mit integrierter SystemtrennungKomplettlösung mit geringem Wartungsaufwand, langlebige, wartungsfreie Rückflusssicherheit
    ✅ ChanceProfessionelle Planung durch DVGW-zertifizierten FachbetriebRechtssichere Dokumentation, Hersteller- und Versicherungsgarantie, einfache Genehmigungsabwicklung
    ✅ ChanceSeparate Regenwassernutzung (z. B. Toiletten, Waschmaschine)Erhebliche Trinkwassereinsparung (bis zu 50 % im Haushalt), deutliche CO₂-Reduktion durch geringeren Aufbereitungsaufwand
    ✅ ChanceIntegration in Smart-Home-Systeme mit zertifizierten SensorenTransparenz über Verbrauch, automatische Anpassung bei Niederschlag, frühzeitige Störungsmeldung

    Orientierungshilfen

    1. Systemtrenner sofort prüfen und einbauen lassen: Beauftragen Sie noch heute einen DVGW-zertifizierten Sanitär-Fachbetrieb mit der Planung und Installation eines zugelassenen Systemtrenners nach DIN EN 1717 (Typ CA oder Freier Auslauf AA/AB) – kein Magnetventil darf ohne diese Trennung installiert werden.
    2. Behördliche Genehmigung vor Installation einholen: Kontaktieren Sie Ihren zuständigen Wasserversorger und das örtliche Gesundheitsamt, um die schriftliche Genehmigung für die Regenwassernutzung mit Übergang ins Hausnetz zu erhalten.
    3. Zertifizierte Komponenten ausschließlich nutzen: Verwenden Sie ausschließlich DVGW-geprüfte Magnetventile (W 210/220) mit stromlos geschlossener (NC) Funktion und zertifizierte Füllstandssensoren mit Überwachung – keine Industrie- oder „Baumarkt“-Komponenten.
    4. Leitungs- und Kennzeichnungspflicht umsetzen: Lassen Sie sämtliche Regenwasserleitungen rot einfärben und mit „Nicht zum Trinken geeignet“ kennzeichnen – auch wenn nur für Toilettenspülung genutzt.
    5. Professionelle Abnahme nach Fertigstellung vereinbaren: Vereinbaren Sie vor Inbetriebnahme die Abnahme durch einen anerkannten Sachverständigen für Trinkwasserschutz – ohne diese ist der Betrieb rechtswidrig.
    6. Dokumentation vollständig archivieren: Sammeln Sie alle Unterlagen (Zertifikate, Genehmigungen, Abnahmeprotokoll, Herstellerdokumente) und bewahren Sie sie mindestens 30 Jahre auf – dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Magnetventil
    Ein Magnetventil ist ein elektromagnetisch betätigtes Ventil, das durch Anlegen einer elektrischen Spannung geöffnet oder geschlossen wird. Es wird häufig zur Steuerung von Flüssigkeiten oder Gasen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Ventil, Steuerung, Elektromagnet
    Systemtrennung
    Eine Systemtrennung ist eine Vorrichtung, die verhindert, dass Nicht-Trinkwasser in das Trinkwassernetz gelangen kann. Sie dient dem Schutz der Trinkwasserqualität.
    Verwandte Begriffe: Rohrtrenner, DIN EN 1717, Trinkwasserschutz
    Hauswasserwerk
    Ein Hauswasserwerk ist eine Anlage, die Wasser aus einer Quelle (z.B. Brunnen oder Zisterne) ansaugt und mit Druck in das Hausleitungsnetz pumpt. Es dient der Versorgung des Hauses mit Brauchwasser.
    Verwandte Begriffe: Pumpe, Druckkessel, Brauchwasser
    Regenwassernutzung
    Regenwassernutzung bezeichnet die Sammlung und Verwendung von Regenwasser für verschiedene Zwecke, z.B. Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine. Sie dient der Wassereinsparung und dem Umweltschutz.
    Verwandte Begriffe: Regenwasser, Zisterne, Brauchwasser
    DIN EN 1717
    Die DIN EN 1717 ist eine europäische Norm, die Anforderungen an den Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in Trinkwasserinstallationen festlegt. Sie beschreibt verschiedene Arten von Systemtrennungen.
    Verwandte Begriffe: Systemtrennung, Trinkwasserschutz, Norm
    DVGW-Zulassung
    Die DVGW-Zulassung ist ein Qualitätszeichen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) für Produkte, die in der Gas- und Wasserversorgung eingesetzt werden. Sie bescheinigt, dass die Produkte den geltenden technischen Regeln entsprechen.
    Verwandte Begriffe: Qualitätszeichen, Trinkwasser, Gasversorgung
    Schwimmerschalter
    Ein Schwimmerschalter ist ein Schalter, der durch die Bewegung eines Schwimmers betätigt wird. Er wird häufig zur Füllstandsüberwachung in Tanks oder Behältern eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Füllstandssensor, Steuerung, Sensor

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist eine Systemtrennung und warum ist sie notwendig?
      Antwort: Eine Systemtrennung verhindert, dass Nicht-Trinkwasser (z.B. Regenwasser) in das Trinkwassernetz gelangen kann. Sie ist notwendig, um die Trinkwasserqualität zu gewährleisten und gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Ein Rohrtrenner nach DIN EN 1717 ist eine gängige Methode der Systemtrennung.
    2. Frage: Welche Magnetventile sind für Trinkwasser geeignet?
      Antwort: Magnetventile für Trinkwasser müssen über eine entsprechende Zulassung (z.B. DVGW-Zulassung) verfügen und aus Materialien bestehen, die keine Schadstoffe an das Trinkwasser abgeben. Achten Sie auf die Kennzeichnung der Ventile.
    3. Frage: Wie kann die Umschaltung zwischen Regenwasser und Stadtwasser automatisch erfolgen?
      Antwort: Die Umschaltung kann automatisch durch einen Schwimmerschalter im Regenwassertank oder einen Füllstandssensor erfolgen. Wenn der Tank leer ist, schaltet die Steuerung automatisch auf Stadtwasser um.
    4. Frage: Welche Vorschriften sind bei der Installation einer Regenwassernutzungsanlage zu beachten?
      Antwort: Bei der Installation einer Regenwassernutzungsanlage sind verschiedene Vorschriften zu beachten, z.B. die DIN EN 1717 (Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen), die DIN 1988 (Trinkwasserinstallation) und die jeweiligen Landesbauordnungen.
    5. Frage: Kann ich ein Aquastop-Ventil aus einer Waschmaschine für die Regenwassernutzung verwenden?
      Antwort: Aquastop-Ventile aus Waschmaschinen sind in der Regel nicht für den dauerhaften Einsatz in einer Regenwassernutzungsanlage geeignet. Sie sind oft nicht für Trinkwasser zugelassen und können den Wasserdruck reduzieren. Verwenden Sie stattdessen spezielle Magnetventile für Trinkwasser.
    6. Frage: Was kostet die Installation einer automatischen Umschaltung zwischen Regenwasser und Stadtwasser?
      Antwort: Die Kosten für die Installation hängen von verschiedenen Faktoren ab, z.B. dem Aufwand für die Installation der Systemtrennung, den Kosten für die Magnetventile und die Steuerung sowie den Arbeitskosten des Fachbetriebs. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote ein.
    7. Frage: Muss ich meine Regenwassernutzungsanlage beim Wasserversorger anmelden?
      Antwort: Ja, in den meisten Fällen müssen Sie Ihre Regenwassernutzungsanlage beim zuständigen Wasserversorger anmelden. Informieren Sie sich über die jeweiligen Bestimmungen in Ihrer Region.
    8. Frage: Wie oft muss ich meine Regenwassernutzungsanlage warten lassen?
      Antwort: Ich empfehle, die Regenwassernutzungsanlage regelmäßig von einem Fachbetrieb warten zu lassen. Die Intervalle hängen von der Art der Anlage und der Nutzung ab. Lassen Sie sich von Ihrem Fachbetrieb beraten.

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    • Förderung von Regenwassernutzungsanlagen
      Informationen zu Fördermöglichkeiten für Regenwassernutzungsanlagen.
  2. 🔴 Risiko: Direkte Verbindung HWW & Trinkwassernetz VERBOTEN!

    Was Sie da betreiben ...
    ist Gesundheitsgefährdung anderer Menschen.
    Direkte Verbindungen zwischen HWW und Trinkwassernetzen sind VERBOTEN.
    Aus sehr gutem Grund.
    Hier Bein uns hat eine Gemeinde über Wochen das TW-Netz massiv chloren und spülen "dürfen", weil irgendeine Nase eben eine solche Verbindung nicht im Griff hatte.
    Am End hat man den gefunden  -  das war richtig teuer.
    Denn der hat nicht eine Strafe aufgebraten bekommen, sondern auch den vollen Aufwand der Wasserwerke ersetzen müssen.
    Personalkosten, Chloreinsatz, Laboranalysen, Spülwassergebühren ...
  3. ⚠️ Warnung: Keine Verbindung Trink- & Grauwassernetz!

    Pfoten weg
    keine Verbindung zwischen Trink- und Grauwassernetz!
    Jedenfalls bitte nicht mit Versorguing aus dem öffentlichen Netz.
  4. DVGW-konforme Lösung für Regenwassernutzung – Link

    der Meinung bin ich auch ...
    es scheint aber eine DVGW konforme Lösung zu geben

    Überprüft habe ich es nicht
    Gruß

  5. Funktionsweise: Magnetventil mit freiem Auslauf für HWW

    Jepp ...
    Die Dinger haben ein Magnetventli in der TW-Leitung, das über einen "Hahn" Wasser in einen Trichter laufen lässt, aus dem dann das HWW abzapft.
    Zwischen "Hahn" und Trichter ist Luft ohne druckdichtes Gehäuse.
    So kann rückdrückendes RW auslaufen, ohne in die TW-Leitungen gelangen zu können.
  6. Empfehlung: Trinkwassernachspeisung mit FREIEM Auslauf kaufen

    Kaufen Sie sich eine
    Trinkwassernachspeisung mit FREIEM Auslauf. Dann geht es auch automatisch.
    Die Pumpe können Sie ja dann bei eBay wieder verkaufen.
    Gibt es alles in diesem Shop hier ...
  7. Rückschlagventil ausreichend? Risiko der Keimbelastung!

    Hallo, danke für die vielen Antworten. Ich habe ...
    Hallo,
    danke für die vielen Antworten.
    Ich habe immer gedacht, dadurch, das ich noch ein Rückschlagventil in der Hausleitung also Richtung Stadtanschluss habe, könnte kein Wasser zurückfließen. Habe ich mich getäuscht.
    Und wenn ich ganz einfach Frischwasser in meine Regentonne zu laufen lasse? So dass dieses Wasser sich gar nicht mehr vermischen kann? Dann würde ich doch rein theoretisch keine Straftat mehr begehen. Der Aufwand wäre ja fast der selbe.
  8. Keimbelastung: Rückschlagventil schützt nicht ausreichend!

    Das Rückschlagventil in der Zuleitung
    zu Ihrer Hausleitung ist wohl schon vorgeschrieben und bei der Abnahme auch geprüft. Ob das aber auch immer so (noch) ist/war, weiß ich nicht. Könnte ja auch mal defekt sein.
    Aber selbst durch das Rückschlag können geringe Mengen an KEIMEN / Bakterien gehen und darum geht es. Die sollen draußen bleiben.
    Sie können natürlich Trinkwasser aus dem Wasserhahn Ihrer normalen Trinkwasserversorgung in jedes beliebige Gefäß "leiten". Haben Sie ja bezahlt (Frischwasser+Abwasser) und gehört damit "ihnen".
    Und genau das macht eine Nachspeisevorrichtugn für Regenwasseranlagen auch.
    Unterschied:
    Füllen Sie die Zisterne/Fass mit Trinkwasser passt kein Regenwasser mehr rein, wenn es gerade voll ist und regnet.
    Daher machen "bessere" Anlagen erst das Fass/Zisterne leer und wenn dann nichts mehr kommt, wird Trinkwasser verwendet.
    Nur mit dem Unterschied über "FREIEN" Zulauf und nicht wie bei Ihnen "fest verbunden". Und darum geht es. Keine feste Verbindung
    Sie müssten also nur die "Pumpe" durch eine Regenwasseranlage mit Trinkwassernachspeisung ersetzten.
  9. Regenwassernutzung: Vorbesitzer-Installation prüfen & optimieren

    Ja danke, dann mache ich das doch besser ...
    Ja danke, dann mache ich das doch besser so.
    Ich habe das Haus erst letztes Jahr gekauft, und der Vorbesitzer hat da all sowat gemacht. Er meinte, das könne man allet so machen.
    Der hat im ganzen Haus ein ganzes WirrWarr hinterlassen.
    Ich versuche nach und nach da mal durchzublicken.
    Als gelernter Elektroniker konnte ich in die Elektrik schon mal Ordnung bringen. Jetzt steht halt das mit dem Wasser an.
    Nun ja jetzt verstehe ich das erst einmal richtig.
    Gut, dann werde ich ganz einfach eine Leitung von A abgreifen und oben in meine Tonne einführen.
    Über zusätzlich angebrachte Schwimmerschalter kann ich das dann trotzdem über diese Magnetventile schalten. Hauptsache es läuft automatisch und nicht das ich immer wieder umschalten muss.
    Den Absperrhahn in Leitung B werde ich dann erst mal dicht machen.
    Ich bedanke mich bei euch für die Richtigstellung der Situation und den guten Tipps für eine Lösung.
    Morgen werde ich das dann mal machen.
  10. Installation: Schwimmerschalter für Frischwasserzulauf im Tank

    Hallo, also nach einem langen Wochenende habe ich ...
    Hallo,
    also nach einem langen Wochenende habe ich jetzt einen fachmännischen Abgang von Leitung A gemacht und die nach draußen geführt zur Regentonne.
    Dort ist jetzt ein Schwimmerschalter in der regentonne angebracht, der das Ventil ein oder ausschaltet.
    das Frischwasser läuft von ganz oben in den Tank.
    Den schwimmerschalter habe ich so angebracht, das er bei 400 l wieder abschaltet.
    Denn es könnte ja sein, das es plötzlich wieder anfängt zu regnen und dann hätte ich ja nichts davon wenn ich den Tank voll frischwasser habe.
    Also es werden bei einem Minimalstand von 100 l Frischwasser hinzugefügt, sofern es nicht regnet, und bei knapp 380 l also grob 400 l wird frischwasser wieder abgeschaltet, so das ich noch immer die Möglichkeit hätte, 1600 l Regenwasser zu sammeln. Der Schlauch des Frischwassers kommt gar nicht mit dem Wasser in der Tonne in Berührung.
    So sollte es ja eigentlich richtig sein. Im Moment funktioniert das System, ich habe es Anfang einfach mal getestet, und es funktioniert. Im Moment regnet es jeden Tag und meine neue Füllstandsanzeige zeigt mir das jetzt volle 2000 l im Tank sind, und das es übers HWW läuft.
    Also so wie ich es mir wünsche.
    jetzt muss ich nur noch her gehen und das HWW nen bisschen Schalldämmen. Wie ich das am besten mache weiß ich noch nicht, ich dachte an einen mit der Wand verbundenen Holzkäfig, der mit Styropor verkleidet wird. Danach vielleicht mit Holz zu machen.
    Momentan ist das nen bisschen laut, wenn das läuft.
  11. Problem: Schalldämmung von Hauswasserwerken (HWW)

    Schalldämmung ...
    von HWW mit Box herum ist sehr problematisch. Die meisten HWW sind luftgekühlt und benötigen im Betrieb einen gewissen Luftaustausch. Wird die Box Schall- und damit luftdicht gemacht, kann der Motor überhitzen. Wird bei der Box ein entsprechender Luftstrom gewährleistet, ist kaum eine Schalldämmung möglich.
    Bei luftgekühlten Pumpen ist daher nur eine bedingte Schalldämmung zu erzielen, indem die Pumpe auf gummigelagerten Schwingfüßen (Silentblock) gelagert und die Rohranschlüsse flexibel (Panzerschlauch) ausgeführt werden. Damit erreicht man ein Schallentkoppelung vom Gebäude und dem Rohrnetz.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Magnetventil zur Umschaltung Regenwasser/Stadtwasser: Risiken & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die sichere Umschaltung zwischen Regenwasser und Stadtwasser mittels Magnetventil für ein Hauswasserwerk (HWW). Direkte Verbindungen zwischen Trinkwasser- und Grauwassernetzen sind riskant und potenziell gesundheitsgefährdend. Es werden alternative Lösungen wie Trinkwassernachspeisungen mit freiem Auslauf und DVGW-konforme Systeme diskutiert.

    🔴 Wichtig/Achtung: Laut dem Beitrag von Risiko: Direkte Verbindung HWW & Trinkwassernetz VERBOTEN! sind direkte Verbindungen zwischen HWW und Trinkwassernetzen aus Gründen der Gesundheitsgefährdung verboten. Auch Warnung: Keine Verbindung Trink- & Grauwassernetz! warnt eindringlich vor solchen Konstruktionen.

    ✅ Zusatzinfo: Eine DVGW-konforme Lösung für die Regenwassernutzung wird im Beitrag DVGW-konforme Lösung für Regenwassernutzung – Link erwähnt, wobei die Überprüfung der Konformität empfohlen wird. Der Beitrag Funktionsweise: Magnetventil mit freiem Auslauf für HWW beschreibt die Funktionsweise eines Magnetventils mit freiem Auslauf, um Rückdrücken von Regenwasser in die Trinkwasserleitung zu verhindern.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Nutzer hat sich nach den Warnungen dazu entschieden, einen fachmännischen Abgang von der Leitung A zu machen und einen Schwimmerschalter für die Frischwasserzulauf im Tank zu installieren (siehe Installation: Schwimmerschalter für Frischwasserzulauf im Tank). Dies stellt eine sicherere Lösung für die Regenwassernutzung dar.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Bei der Installation einer Schalldämmung für das Hauswasserwerk ist Vorsicht geboten, da die meisten HWW luftgekühlt sind und eine ausreichende Luftzirkulation benötigen, wie im Beitrag Problem: Schalldämmung von Hauswasserwerken (HWW) erläutert wird. Eine unzureichende Belüftung kann zu einer Überhitzung des Motors führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine Trinkwassernachspeisung mit freiem Auslauf zu verwenden (siehe Empfehlung: Trinkwassernachspeisung mit FREIEM Auslauf kaufen) und die Installation von einem Fachmann überprüfen zu lassen, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften und die Sicherheit der Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Waschmaschine an Warmwasser (Solar) anschließen: Günstige Lösungen, Thermostat & Magnetventil?
  2. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Warmwasserverluste trotz ausgeschalteter Zirkulationspumpe: Ursachen & Lösungen?
  3. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Hauswassertank läuft über: Ursachen, Lösungen & Schutz vor Wasserschäden?
  4. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Waschmaschine im Keller: Hebeanlage & Wassermelder zur Absicherung vor Wasserschäden?
  5. BAU-Forum - Sanitär, Bad, Dusche, WC - Klappernde Wasserleitung: Ursachen, Lösungen & Vermeidung von Geräuschen im Rohrsystem?
  6. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernutzung im Haus: Hochbehälter vs. Druckbehälter – Vorteile, Nachteile & Kosten?
  7. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernachspeisung: Günstige Frischwasser-Zisternen-Lösung ohne Hauswasserautomat?
  8. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernutzung: Sammelgrube zur Zisterne umbauen – Kosten, Reinigung & Risiken?
  9. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - 10705: Magnetventil als Umschalter für Regenwasser/Stadtwasser: Installation, Kosten & Sicherheit?
  10. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenzisterne: Wasserschalter & Magnetschalter – Schutz bei Rohrbruch im Haus?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Magnetventil als Umschalter für Regenwasser/Stadtwasser: Installation, Kosten & Sicherheit?
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Suche nach: Magnetventil Umschaltung Regen-/Stadtwasser
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