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Ökologisches und biologisches Bauen

lehmputzstärke zur Feuchtregulierung bei Kalksandstein

Hallo!
Wir sind gerade dabei unser Obergeschoss zu sanieren. Das Haus ist Baujahr 1966 und besteht aus Kalksanstein mit Styroporaußendämmung (8-10 cm).
Wir sind am überlegen, ob wir die Wände innen mit Lehmputz versehen, um ein gutes Raumklima zu erhalten. Uns wurden nun Lehmbauplatten 25 mm mit 5 mm Oberputz angeboten. Im Internet habe ich gelesen, dass bereits 80% der Luftfeuchtigkeit in den ersten 2 mm aufgenommen werden. Muss ich dann überhaupt eine Gesamtstärke von 30 mm anstreben?
Gibt es irgendwelche Vergleichswerte, abhängig von der Wandfläche und der Nutzung?
Danke für die Anworten im Voraus.
Wessels

  1. Feuchtigkeitsausgleich im Bereich der Putzstärke ....

    ..... das ist tatsächlich der Tiefenbereich, in dem ein kurzfristiger Feuchtigkeitsausgleich stattfindet, also 10 bis 20 mm .....
    Bei den Lehmbauplatten spielt natürlich auch die Handhabbarkeit der Platten mit, da ist eine gewisse Mindeststärke nötig für die ausreichende Stabilität beim Transport und bei der Verarbeitung. Da halte ich die 30 mm schon für realistisch.
    Gruß
    Arno Kuschow


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