Kupfer-Wärmetauscher entkalken: Blaues Wasser Ursache & Lösung?
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Kupfer-Wärmetauscher entkalken: Blaues Wasser Ursache & Lösung?

Hallo!
Wir haben einen Optima 800 Wärmespeicher. In diesem Speicher wird unser warmes Wasser per Wärmetauscher erwärmt. Dieser Wärmetauscher ist aus Kupfer. Da unser Wasser sehr kalkhaltig ist, habe ich nun den Wärmetauscher entkalkt. Dazu habe ich den Wärmetauscher mit Zitronensäure gespült. Beim ersten Versuch habe ich auf ca. 20 Liter Wasser 400 g Zitronensäure verwendet. Ich hatte den Eindruck, dass das gut funktioniert hat, denn es ist ordentlich Gas (vermutlich Kohlendioxid) entwichen. Danach habe ich es ordentlich mit klar Wasser gespült. Nach etwa 3 h habe ich Warmwasser entnommen: Es war blau! Nach etwa 5-10 Liter wird das Wasser dann wieder klar. Nach etwa 2-3 h wieder das gleiche Phänomen: 5-10 Liter blaues Wasser, danach wieder klares Wasser. Darauf hin habe noch mehrere Male den Wärmetauscher gespült jeweils mit 500g-1000 g Zitronensäure auf 20-30 Liter, danach wieder mit klar Wasser sauber gespüöt. Ergebnis: Keine Besserung. Wer weiß Rat? Was passiert da?
  • Name:
  • Thorsten Farkas
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Entkalkung kann zu Korrosion und Schäden am Wärmetauscher führen.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung ungeeigneter Entkalker kann die Situation verschlimmern.

    GoogleAI-Analyse

    Nach der Entkalkung eines Kupfer-Wärmetauschers mit Zitronensäure kann blaues Wasser auftreten. Dies deutet auf eine mögliche Korrosion des Kupfers hin, da die Säure Kupferionen löst, die dem Wasser eine bläuliche Farbe verleihen können.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Spülen: Spülen Sie den Wärmetauscher gründlich mit klarem Wasser, um alle Säurereste zu entfernen.
    • pH-Wert prüfen: Messen Sie den pH-Wert des Wassers. Er sollte idealerweise zwischen 7 und 8 liegen. Ein zu niedriger pH-Wert kann Korrosion begünstigen.
    • Neutralisation: Bei Bedarf kann eine Neutralisation mit einer milden Base (z.B. Natronlauge) erfolgen, um den pH-Wert anzuheben.
    • Inhibitor: Der Einsatz eines Korrosionsinhibitors kann helfen, die Korrosion des Kupfers zu verlangsamen.

    🔴 Gefahr: Stark korrosives Wasser kann zu Schäden an der Heizungsanlage und den Trinkwasserleitungen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Wasseranalyse durchführen, um die genaue Ursache des Problems zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Ziehen Sie einen Fachmann für Heizungs- und Sanitärtechnik hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmetauscher
    Ein Wärmetauscher ist eine Vorrichtung, die Wärme von einem Medium auf ein anderes überträgt, ohne dass sich die Medien vermischen. Er wird häufig in Heizungsanlagen zur Erwärmung von Trinkwasser eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Solarthermie, Plattenwärmetauscher
    Entkalkung
    Entkalkung ist der Prozess der Entfernung von Kalkablagerungen (Calciumcarbonat) aus wasserführenden Systemen. Dies kann mit chemischen Mitteln oder mechanisch erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Wasserhärte, Kalkablagerung, Zitronensäure
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung eines Materials (meist Metalls) durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Im Fall von Kupfer kann es durch Säuren oder Laugen angegriffen werden.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Elektrolyse
    Zitronensäure
    Zitronensäure ist eine organische Säure, die als Entkalker verwendet wird. Sie ist jedoch relativ aggressiv und kann bei unsachgemäßer Anwendung Korrosion verursachen.
    Verwandte Begriffe: Essigsäure, Amidosulfonsäure, pH-Wert
    pH-Wert
    Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basengehalt einer wässrigen Lösung. Ein pH-Wert von 7 ist neutral, Werte unter 7 sind sauer, Werte über 7 sind basisch.
    Verwandte Begriffe: Säure, Base, Neutralisation
    Korrosionsinhibitor
    Ein Korrosionsinhibitor ist eine chemische Substanz, die die Korrosion von Metallen verlangsamt oder verhindert. Er bildet eine Schutzschicht auf der Metalloberfläche.
    Verwandte Begriffe: Passivierung, Schutzschicht, Rostschutz
    Wasserhärte
    Die Wasserhärte gibt den Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen im Wasser an. Hartes Wasser neigt zur Kalkablagerung.
    Verwandte Begriffe: Kalk, Enthärtung, Härtegrad

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist mein Wasser nach der Entkalkung blau?
      Das blaue Wasser deutet darauf hin, dass Kupferionen aus dem Wärmetauscher gelöst wurden. Dies geschieht, wenn die Zitronensäure das Kupfer angreift und Korrosion verursacht. Die gelösten Kupferionen färben das Wasser bläulich.
    2. Ist blaues Wasser gesundheitsschädlich?
      In geringen Konzentrationen ist Kupfer im Trinkwasser nicht unmittelbar gesundheitsschädlich. Allerdings sollte man dauerhaft erhöhte Kupferwerte vermeiden, da sie zu gesundheitlichen Problemen führen können. Eine Wasseranalyse gibt Aufschluss über die Konzentration.
    3. Wie kann ich den pH-Wert meines Wassers messen?
      Den pH-Wert können Sie mit einem einfachen pH-Teststreifen oder einem elektronischen pH-Messgerät messen. Diese sind in Apotheken, Baumärkten oder online erhältlich. Achten Sie darauf, dass das Messgerät für den Trinkwasserbereich geeignet ist.
    4. Welche Alternativen gibt es zur Entkalkung mit Zitronensäure?
      Es gibt spezielle Entkalker für Wärmetauscher, die weniger aggressiv sind als Zitronensäure. Diese enthalten oft Korrosionsinhibitoren, die das Kupfer schützen. Informieren Sie sich im Fachhandel über geeignete Produkte.
    5. Kann ich den Wärmetauscher selbst reparieren?
      Die Reparatur eines Wärmetauschers sollte in der Regel von einem Fachmann durchgeführt werden. Unsachgemäße Reparaturen können zu weiteren Schäden und Sicherheitsrisiken führen. Ein Austausch des Wärmetauschers kann in manchen Fällen die wirtschaftlichere Lösung sein.
    6. Wie oft sollte ich meinen Wärmetauscher entkalken?
      Die Häufigkeit der Entkalkung hängt von der Wasserhärte und der Nutzung des Wärmetauschers ab. Bei sehr hartem Wasser kann eine jährliche Entkalkung notwendig sein. Eine regelmäßige Kontrolle des Wärmetauschers hilft, den Bedarf zu erkennen.
    7. Was sind Korrosionsinhibitoren?
      Korrosionsinhibitoren sind chemische Substanzen, die die Korrosion von Metallen verlangsamen oder verhindern. Sie bilden eine Schutzschicht auf der Metalloberfläche und verhindern so den Angriff durch aggressive Stoffe im Wasser.
    8. Wie kann ich zukünftig Kalkablagerungen vermeiden?
      Eine Wasserenthärtungsanlage kann die Kalkablagerung reduzieren. Auch der Einbau eines Kalkfilters kann helfen.

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  2. Kupferreaktion mit Zitronensäure: Ursache für blaues Wasser

    Nun ja,
    die Zitronensäure dürfte schön mit dem Kupfer reagiert haben.
    Und sich schön am Kupfer abgelagert haben.
    Das führt dann zur Blaufärbung.
    Wie sind Sie auf den auf Zirtonensäure zum entkalken gekommen.
    Essigsäure OK, aber Zitronensäure?
    Hm, ich mache gerade einen Test: alte Kupferbüroklammern in Zitronensaft eingelegt ...
    jau, das macht sauber, Zitronensaft verfärbt sich dunkel.
    lasse die jetzt mal im Wasser liegen.
    • Name:
    • Herr Lar-2038-Zuc
  3. Blaues Wasser: Sauerstoff & Zitronensäure reagieren mit Kupfer

    sieht lustig aus
    so, die Klammer liegen nun erst wenige Minuten im Wasser, doch schon jetzt kann man ganz wunderbar sehen, das der im Wasser enthaltene Sauerstoff mit dem Kupfer reagiert. Bläschenbildung.
    Wasser trübt bereits ein.
    Vermutung: Sie haben sich Ascorbinsäure (Zitronensäure) aus der Apothke geholt. Warum auch immer.
    Selbige kuschelt nun brav mit dem Kupfer = blaues Wasser
    Also muss die Säure neutralisiert werden.
    Und zwar fix, den gesund kann das nicht sein und gut für den Wärmtauscher auch nicht.
    Fachmann zu Rate ziehen.
    • Name:
    • Herr Lar-2038-Zuc
  4. Zitronensäure & Kupfer: Reaktion, Citratkomplexe, pH-Wert

    So nicht,
    sorry, aber erstens ist Ascorbinsäure = Vitamin C, nicht Zitronensäure, zweitens reagiert Zitronensäure meines Wissens (aber das Diplom ist schon 20 Jahre her ...) nicht mit elementarem Kupfer (das als Halbedelmetall mit oxidierenden Säuren reagiert). Sie reagiert allerdings mit unlöslichen Kupfersalzen (in Normalsprache z.B. Grünspan) indem die Kupferionen als "Citratkomplexe" gelöst werden (und Kupfer (II) -Ionen sind in Lösung auch in Spuren blau, also schön mit Wasser spülen).
    Wenn's blau wird, ist der Kalk schon weg und die oberste, "anoxidierte" Kupferoxidschicht wird gelöst. Das ist nicht dramatisch, sollte aber natürlich nicht so gemacht werden.
    Spülen und nächstes Mal was Passendes (auch wenn's teurer ist) nehmen.
    Gruß
    Volker
  5. Korrektur: Ascorbinsäure vs. Zitronensäure

    Ja, nee🙂 Herr Leue
    stimmt natürlich. War heute morgen noch etwas durcheinander.
    • Name:
    • Herr Lar-2038-Zuc
  6. Blaues Wasser trotz Spülen: Paradigma LimCalc als Ursache?

    Immer noch blau ...
    Erstmal vielen Dank für die Antworten!
    Die Wahl viel auf Zitronensäure, weil der Hersteller Paradigma das Mittel "LimCalc" empfiehlt, das aus Zitronensäure und Ascorbinsäure besteht.
    Essigsäure scheidet aus, da Essig und Kupfer den sehr giftigen Grünspan bilden (meines Wissens Kupferacetat).
    Gespült ist der Wärmetauscher mehrmals reichlich, dennoch ist das Stagnationswasser (Wasser, das 2-3 Stunden still im Wärmetauscher stand) blau.
    Welches Mittel wäre für die Entkalkung besser geeignet?
    Wie bekomme ich jetzt die blaue Farbe weg? Spülen allein reicht nicht ...
    Gruß,
    Thorsten Farkas
  7. Paradigma ratlos: Alternative Entkalker & Gefahrenhinweise

    Unerfreulich
    wenn die Realität sich mal wieder nicht an die Theorie hält ...☹
    Dann würde ich mal bei Paradigma anfragen, die müssen ja wenigstens eine Meinung dazu haben wenn sie das Zeug schon empfehlen, Alternative nach deren Angaben z.B. Phosphorsäure, aber das sollte ein Laie nicht allein machen.
    Kupferacetat ist übrigens, zur Beruhigung, "nur" als gesundheitsschädlich (mindergiftig) eingestuft und nicht "sehr giftig". Kann man natürlich auch dann gut drauf verzichten.
    Gruß
    Volker Leue
  8. Paradigma-Empfehlung: Kalkhaltiges, blaues Spülwasser Analyse

    paradigma ist auch ratlos
    Inzwischen habe ich mit Paradigma gesprochen. Die konnten sich auch keinen Reim machen. Deren Tipp war eine Stunde lang spülen ...
    Beim Spülen ist mir folgendes aufgefallen:
    Die ersten 20 Liter sind wie gesagt blau, aber auch kalkhaltig. Wenn man nämlich von dem blauen Wasser ein Glas voll abnimmt und 10 min ruhig stellt, bildet sich eine dünne pulvrige Schicht.
    Ich bin mir nicht sicher ob es Kalk ist, aber es ist weiß und pulvrig ...
    Beim Spülen ist nach 20 Liter das Wasser klar und es ist bilden sich keine Ablagerungen.
  9. Vermutung: Kupferablagerung im Kalk - Lösung gesucht!

    meine Vermutung wäre jetzt: Da ist noch Kalk, ...
    meine Vermutung wäre jetzt: Da ist noch Kalk, in der sich gelöstes Kupfer abgesetzt hat. Klingt das plausibel?
    Wie bekäme ich diesen Kalk weg?
    Gruß,
    Thorsten
  10. Citrat-Bodensatz im Wärmetauscher: Ursache für blaues Wasser?

    So einfach ist es wohl leider nicht
    Nach dem, was ich hier

    Das würde bedeuten, dass im WT ein Bodensatz von Citrat sein könnte (! , nur eine "Fernvermutung", aber im Warmen ist das Zeug sogar noch schlechter löslich). Solange so ein Bodensatz da ist, stellt sich in stehendem Wasser eine gesättigte Lösung ein (mit 1g/L) und diese Minimenge könnte mit gelösten Kupferspuren reagieren und alles schön blau färben. Das wäre ein Diagnoseversuch, zweiter Teil, Schadensbehebung wird schwieriger (immer nur wenn wirklich Citrat im WT liegt). Fleißig spülen wird lange dauern, dann aber immer nur stehen lassen, kurz wegspülen, wieder stehen lassen usw. Im besten Fall wird dann halt pro Liter Wasser 1 g ausgespült ...
    Alternativ mit einem "Komplexbildner" wie EDTA-Lösung (oder was Billigerem) spülen (sollte das Calcium rauslösen und die Zitronensäure allein wäre ja deutlich besser auszuspülen), aber da weiß ich leider weder Bezugsquellen noch "Kochrezepte". Vielleicht geht ja Ascorbinsäure-Lösung, aber besser mal mit dieser Vermutung bei Paradigma anfragen.
    Gruß + schönen Abend
    Volker Leue

  11. Calciumcitrat-Ausfall: Temperatur & Löslichkeit bei Entkalkung

    Also, hm. Als Chemie-Laie wird es langsam kompliziert ...
    Also, hm. Als Chemie-Laie wird es langsam kompliziert.
    Jene Seite sagt, dass beim Lösen von Kalk mit Zitronensäure Calciumcitrat ausfällt. Leider habe ich nicht gefunden, bei welcher Temperatur oder nach welcher Zeit.
    Des weiteren steht in Wikipedia zu Calciumcitrat, dass es in Säuren leicht löslich wäre.
    Das würde doch bedeuten, dass das Calciumcitrat nur dann ausfällt, wenn die Säure durch das Kalk komplett gebunden ist, denn ansonsten würde sich das Calicumcitrat gliech wieder in der restlichen Säure lösen.
    Heißt das nun, dass ich zu wenig Zitronensäure verwende? Wie viel wäre ausreichend? Vielleicht muss ich den Spüvorgang auch früher abbrechen, damit das gelöste Calciumcitrat nicht wieder ausfällt?
    Eigentlich habe ich den Eindruck, dass die Leitungen wieder einigermaßen frei sind, denn das Wasser strömt ohne großen Druckverlust durch den WT, was ursprünglich nicht der Fall war.
    Gruß,
    Thorsten Farkas
  12. Citratbildung & Löslichkeit: Säurewahl für Wärmetauscher-Entkalkung

    Auch hm ...
    langsam gehört das wohl eher auf eine Chemie-Seite.
    Läuft besser als vorher? Gut, dann hat das ja geklappt.
    Geschwindigkeit Citratbildung: Eigentlich sofort, wenn die Säure sich das Carbonat aus dem Kalk greift, wird sofort das Calcium angelagert.
    Die verdünnten Säuren hatte ich überlesen, sorry, aber dann sollte es besser eine andere Säure sein. Außerdem gelten für 'frische' Salze manchmal andere Löslichkeiten als für abgelagerten Bodensatz, nur weiß ich das schlicht für diesen Fall nicht.
    Wie lange/viel/oft ... => kann man alles versuchen, macht aber wenig Sinn ohne Ursachenbestimmung. Jede Methode, die eine unbekannte Menge Kalk o.ä. nur mit mehr oder weniger genau berechneten Mengen eines Mittels entfernt, ist großer Mist.
    Es gibt sicher eine Lösung (der Hersteller von diesem LimCalc kennt sie bestimmt, aber ob er einem 'Sparfuchs' weiterhelfen wird?), nur beruht das alles auf Annahmen, davon einigen ungenannten. Vielleicht kennt ja jeder Installateur das Phänomen, weil's immer wieder Kunden gibt, die so etwas ausprobieren, da muss jetzt jedenfalls jemand vor Ort nachsehen.
    Vielleicht helfen die Vermutungen ja bei der Behebung.
    Gruß
    Volker Leue
  13. Materialtipp: Alternative Entkalker für stark verkalkte Systeme

    Vielleicht ein Tipp
    für's nächste Mal

    oder Blanca Eikal

    wenn's mal richtig stark verkalkt ist.

    • Name:
    • Herr Lar-2038-Zuc
  14. Erfahrung: LimCalc ohne Besserung - Bezugsquellen gesucht

    LimCalc
    LimCalc habe ich inzwischen auch probiert, keine Besserung.
    Schaue mal, wo ich die empfohlenen Mittel beziehen kann.
    Gruß,
    Thorsten Farkas
  15. Lösung: Hohe Zitronensäure-Konzentration spült Kupferablagerungen!

    Geschafft!
    Hallo,
    wollte nur kurz melden: Das Wasser ist nun wieder klar!
    Ich habe ein finales mal mit sehr viel Zitronensäure gespüilt (2,5 kg auf 20 l).
    Nun ist das Wasser klar und sauber!
    Vermute mal, dass in den bisherigen Versuchen die Lösung zu schnell gesättigt war und dann das Calciumcitrat ausfiel.
    Vielen, vielen Dank für die letztendlich zielführenden Hinweise!
    Gruß,
    Thorsten Farkas
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Kupfer-Wärmetauscher Entkalkung: Blaues Wasser Problem gelöst!

    💡 Kernaussagen: Die Entkalkung eines Kupfer-Wärmetauschers mit Zitronensäure kann zu blauem Wasser führen, was auf eine Reaktion zwischen Kupfer und der Säure hindeutet. Eine hohe Konzentration von Zitronensäure kann helfen, Ablagerungen zu lösen. Paradigma empfiehlt das Mittel "LimCalc", das Zitronensäure und Ascorbinsäure enthält. Calciumcitrat kann bei der Reaktion ausfallen und zu weiteren Problemen führen. Gründliches Spülen ist entscheidend, um Rückstände zu entfernen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Citrat-Bodensatz im Wärmetauscher: Ursache für blaues Wasser? könnte ein Bodensatz von Citrat im Wärmetauscher das Problem verursachen. Es wird vermutet, dass sich in stehendem Wasser eine gesättigte Lösung bildet, die mit gelösten Kupferspuren reagiert.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Zitronensäure & Kupfer: Reaktion, Citratkomplexe, pH-Wert wird erklärt, dass Zitronensäure mit unlöslichen Kupfersalzen (z.B. Grünspan) reagiert, indem die Kupferionen als Citratkomplexe gelöst werden. Dies kann zur Blaufärbung des Wassers führen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Lösung: Hohe Zitronensäure-Konzentration spült Kupferablagerungen! beschreibt, dass das Problem durch ein finales Spülen mit einer sehr hohen Konzentration von Zitronensäure (2,5 kg auf 20 l Wasser) gelöst werden konnte. Dies deutet darauf hin, dass eine ausreichend hohe Konzentration notwendig ist, um alle Ablagerungen zu entfernen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Problemen mit blauem Wasser nach der Entkalkung eines Kupfer-Wärmetauschers sollte zunächst gründlich mit viel Wasser gespült werden. Falls das Problem weiterhin besteht, kann eine höhere Konzentration von Zitronensäure versucht werden, wie im Beitrag Lösung: Hohe Zitronensäure-Konzentration spült Kupferablagerungen! beschrieben. Alternativ können die im Beitrag Materialtipp: Alternative Entkalker für stark verkalkte Systeme genannten Produkte in Betracht gezogen werden.

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