Suchefunktion BAU.DE Forum Keller 2368-1: Altbaukeller jetzt zusätzlich von aussen Dämmen?

Keller

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Raumtrockner gegen feuchte Keller

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  1. Könnten Sie erklären was Sie Herr Chr-503-Sto gegen Tauwasserbildung unternehmen, 22.07.07
    oder ist diese Erklärung genauso kompliziert wie der Name?
    .
    Und haben Sie ansonsten auch etwas positives beizutragen außer Tarnung und Täuschung?
    Name: Edmund Bromm   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.isarbautenschutz.com

  2. interessante diskussion :-p 22.07.07
    auch in den meisten teilen bayerns würde, entsprechend verfügbare
    kompetenz vorausgesetzt, die kellerwand aussenseitig getunt ;-)
    im vorliegenden fall (terrasse in planung) sowieso.
    nur wenige sonderbedingungen (seh ich nicht) würden dagegensprechen.
    Name: Markus L. Sollacher   E-Mail-Adresse anzeigen  

  3. Verfolgungswahn?? 23.07.07
    Herr Bromm??
    Ungeachtet Ihrer mit Sicherheit vorhandener Kompetenz habe ich bemerkt, dass Ihre vorgeschlagene Problemlösung weitestgehends in unseren Breiten auf wenig Gegenliebe stossen würde.
    So what??
    Gruss Christian Stöppler, Bauunternehmer aus NRW
    Name: Herr Chr-503-Sto  

  4. Dafüe habe ich Verständnis, geht Ihnen doch ein erheblicher Umsatz verloren 24.07.07
    Natürlich ist es einfacher dem Bauherrn einzureden, dass es besser ist außen aufzugraben und abzudichten.
    Viele haben Angst, wenn die Wände im Keller feucht bleiben.
    Da wird damit geworben: der Ziegel oder Naturstein sowie der Beton fault usw..
    Sie dürfen auch mal darüber nachdenken, ob es Alternativen gibt.
    Ich verspreche Ihnen, dass alle von mir ausgeführten Objekte seit 1982 in einem einwandfreien Zustand sind.
    Darunter auch sehr schöne Objekte wie die Architektenkammer in München. Schauen Sie doch mal auf meiner Homepage unter den Referenzen - das spricht doch für sich.
    Und nochmals einige Argumente:
    Mit dem I-Bausystem ergeben sich folgende Vorteile:
    .
    * Das Aufgraben von außen entfällt. Dadurch werden enorme Kosten eingespart.
    * Sparten müssen nicht verlegt werden.
    * Lichtschächte, Treppen- und Gartenanlagen werden nicht zerstört.
    * Eine Entlastung durch den Anpressdruck aus dem Erdreich findet nicht statt.
    * Die Erschütterungen durch die Verdichtung beim Wiederaufüllen entfallen.
    * Der alte Verputz kann verbleiben. Weniger Staub- und Schmutzanfall. Es fällt fast kein Bauschutt an.
    * Weniger Lärm wird verursacht.
    * Die Versalzung ist nicht relevant. Hinter dem I-Bau-Saniersystem bleibt die Wand gleichmäßig durchfeuchtet. Salze bleiben in Lösung, dadurch fällt die Volumensvergrößerung (Sprengdruck) weg.
    * Sehr zeitsparend. Die Oberflächen können ohne Wartezeiten fertiggestellt werden.
    * In der Regel kann die Nutzung der Räume beibehalten werden.
    * Weniger Wasser wird bei der Verarbeitung verbraucht.
    * Die Luftfeuchtigkeit im Raum wird geringer. Ein wesentlicher Teil der Feuchte entfällt durch die dichte Oberfläche.
    * Keine Schimmelpilzbildung. Sowohl an den Oberflächen als auch und hinter dem Saniersystem. Es gibt keinen Modergeruch.
    * Auf das I-Bau Saniersystem kann "trocken" weitergearbeitet werden z.B. mit (Kalzium) Dämmplatten.
    * In Verbindung mit der Sockelleistenheizung kommt es zur Strahlungswärme von den Wandflächen. Ähnlich dem Hypokausten- Heizsystem.
    * Die Raumtemperatur bleibt wärmer. Weil keine Wasserdampfdiffusion stattfindet entfällt die Verdunsdungskälte an den Oberflächen.
    .
    Und weitere Vorteile !
    Das I-BAU Saniersystem kann u.a. ohne Probleme in den Fällen eingesetzt werden wo geringe Wassereinbrüche sind. Das System kann z.B. an eine innen- oder außenliegende Drainage oder an einen Pumpensumpf angeschlossen werden.
    Somit ist sicher, daß im Normalfall eine Instandsetzung mit dem I-Bau-System eine kostengünstige und ökonomisch sinnvolle Sanierung der Kellerräume ist. Das Verfahren ist seit Dezember 1998 beim Patentamt unter Nr.: 295 21 952.1 als Gebrauchsmuster eingetragen. Es wird durch unsere Firma seit Jahren in der Praxis mit Erfolg eingesetzt.
    Und natürlich geht es nicht nur darum eine primitive Folie anzubringen - es gehört schon ein wenig mehr zum System, dass es ein trockener Keller wird.
    .
    Antworten auf häufig gestellte Fragen
    .
    * Wird die Wand nicht noch mehr feucht, wenn innen nichts mehr verdunsten kann?
    Nachdem es Jahre dauert bis eine Wand über die Kapillaren vollgesaugt ist, ist davon auszugehen, dass wenn innen keine Verdunstung stattfindet, die Kapillaren also mit Wasser gefüllt sind und auch von außen nichts mehr aufgenommen werden kann. Die Wand dichtet sich, je feuchter sie wird, bis zur maximalen Sättigung mehr oder weniger selbst ab.
    * Wenn innen nichts mehr verdunsten kann steigt die Feuchte um so höher auf?
    Es gibt keine Gesetze die der kapillaren Wasseraufnahme vorschreiben, welchen Weg sie nehmen soll, also auch nicht, "wenn nicht nach innen dann nach oben". Wie vor erwähnt, ist die Mauer erst einmal gesättigt, kann ein nachwandern nur erfolgen, wenn etwas verdunstet. Dies geschieht normalerweise, sowohl nach innen wie nach oben. Wenn ein Abdichtung in der Mauer (im Querschnitt) fehlt, sollte eine eingebaut werden. Diese Leistung ist völlig unabhängig von der Maßnahme einer Innenabdichtung.
    * Was geschieht hinter der Abdichtung?
    Nichts von Bedeutung. Es fault nichts, die Salze bleiben in Lösung, die Festigkeit der Ziegel oder des Betons verändert sich nicht ( zum verputzten Mauerwerk). Da die Innenkondensation im wesentlichem wegfällt, ist eher mit einem Rückgang der Feuchtebelastung zu rechnen. Es stellt sich ein stationärer Zustand ein. Es kommt zu keiner Schädigung der Wände. Die Mauern bleiben so feucht wie bisher. (Unter einem Putz bleibt die Wand auch feucht).
    * Können hinter der Abdichtung Schimmelpilze oder Schwamm entstehen?
    Nein. Es bedarf immer mehrerer Parameter und /oder Voraussetzungen für das Wachstum von Pilzen. Dazu gehört: das Eindringen oder Vorhandensein von organischem Material. Die "richtige" Temperatur eine "ideale" Feuchte und ausreichend Licht; (Sauerstoff und Säuregrad spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle). Wenn auch nur einer der vorgenannten Punkte nicht zutrifft, kann kein Schimmel wachsen.
    Weitere Informationen:
    Isar Bautenschutz
    Reisingerstrasse 10
    85737 Ismaning
    Tel. 089/96200409; Fax 089/96200411
    E-Mail: bromm@isarbautenschutz.com
    Internet: http://www.isarbautenschutz.com
    Name: Edmund Bromm   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.isarbautenschutz.com

  5. Weiteres zum Thema Instandsetzung im Buch: Gesund wohnen in Altbauten 24.07.07
    "Gesund wohnen in Altbauten"
    Mit alten und kranken Häusern richtig umgehen
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    Feuchteschäden kosten Geld. Nicht nur die Schönheitsreparatur ist wichtig, sondern die damit verbundene Energieeinsparung.
    Eine feuchte Wand oder ein Keller bedeutet auch oft Schimmelgefahr.
    Feuchte Häuser sanieren.
    Die Probleme kennen viele Hausbesitzer und Mieter: feuchte Außenmauern und Schimmelbildung in den Wohnräumen. Die Behebung solcher Schäden ist ein anspruchsvolles Spezialgebiet, bei dem fundierte Kenntnisse aus Chemie, Physik und Bauhandwerk zusammenwirken müssen. Aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Geschäftsführer der Firma Isar Bautenschutz, die sich vor allem auf Mauertrockenlegung spezialisiert hat, verfügt Autor Edmund Bromm über einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. In seinem Buch "Gesund wohnen in Altbauten" schildert er die Problematik der Mauerwerksdurchfeuchtung, deren Auswirkungen und die Behebung der Schäden.
    Das Buch ist sowohl für den Hausbesitzer ohne weitreichende theoretische Vorkenntnisse, als auch für den Planer und den Bauhandwerker gedacht. Es gibt Entscheidungshilfen, welche Methoden beim Sanieren feuchter Mauern sinnvoll sind, warnt aber nicht zuletzt auch vor unsinnigen Maßnahmen.
    Die Gliederung in zahlreiche Kapitel erleichtert es dem Leser, die für ihn relevanten Themen schnell herauszufinden, ohne das Buch zunächst komplett lesen zu müssen.
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    Edmund Bromm ist seit über 35 Jahren im Bereich der Altbausanierung tätig. Er ist ehrenamtlicher Berater der Landeshauptstadt München im Bauzentrum.
    Zuvor arbeitete er als Bauleiter im U-Bahn Bau (Objekte: Konstapler Wache; Hauptbahnhof und Nord-Weststadt, Frankfurt a. M. – jeweils Grundwasserabdichtungen).
    Edmund Bromm, seit 1971 Mitglied im Deutschen Holz- und Bautenschutz Verband und lange im Vorstand des Verbandes Bezirk Bayern tätig, ist außerdem Gründungsmitglied und war 26 Jahre Vorstandsmitglied des WTA (Wissenschaftlich- Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.) sowie seit 1994 im Bundesbauministerium Arbeitskreis - Bauen im Bestand - Leistungsbereich - Erstellung des Standardleistungsbuches Bauwerksabdichtungen für das Bauwesen tätig.
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    Aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Geschäftsführer einer Bautenschutzfirma, die sich vor allem auf Mauertrockenlegung spezialisiert hat, verfügt der Autor über einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet.
    In seinem Buch "Gesund wohnen in Altbauten" schildert er die Problematik der Mauerwerksdurchfeuchtung, deren Auswirkungen und die Behebung der Schäden.
    Das Buch ist sowohl für den Hausbesitzer ohne weitreichende theoretische Vorkenntnisse, als auch für den Planer und den Bauhandwerker gedacht. Es gibt Entscheidungshilfen, welche Methoden beim Sanieren feuchter Mauern sinnvoll sind, warnt aber nicht zuletzt auch vor unsinnigen Maßnahmen.
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    Bromm Edmund
    Reisingerstrasse 10
    85737 Ismaning
    e.mail: bromm.eddi@t-online.de
    Tel. 08996200409 Pressemitteilung von: pro literatur Verlag
    Zu beziehen in jeder Buchhandlung und bei Amazon
    unter der ISBN 978-3-86611320-6
    Name: Edmund Bromm   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.isarbautenschutz.com

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