Die beste Methode03.03.09
Sehr geehrter Tom,
Kellertrockenlegung erfolgt am besten durch die Ursachenerkennung.
Sie glauben, daß die Ursache von unten kommt oder Wasser von links oder rechts am Haus ansteht.
Auch das können Sie prüfen ohne das Haus erst auszubuddeln.
Wir bedienen uns hier einer Bodensondierung. Daraus lassen sich die temporären wasserführenden Schichten erkennen und gleichzeitig die tatsächlich gerade vorhandenen. Woher es zufliest. Hat man dies gut verstanden, dann findet man sogar das Leck nachweisbar genau. Im Wasserkellergutachten werden alle restlichen innen und aussenliegenden Ursachen geprüft.
Weiß man woher das Wasser genau kommt, dann ist es auch nicht schwer die kostengünstigste Methode zu finden.
Darum entscheiden wir uns dann immer für die beste Methode.
Das schönste Erlebnis für uns war einmal. 3mal kamen sehr teuere Gutachter von der Versicherung mit dem Ergebnis: Nochmal alles aufgraben und Dickbeschichtung erneuern. Der Bauträger holte uns. Der Fehler wurde durch das Umhängen eine Wasserpumpe vom Drainageschacht zum Versickerschacht gefunden und sofort behoben.
Aufwandskosten von uns 15% zu den vorangegangenen Gutachtern. 0% zu den vorangegangenen Sanierungskosten.
MfG Netrafting Beck GmbH
Name: Roland BeckE-Mail-Adresse anzeigenhttp://www.netrafting.de
Abdichtung von Innen17.03.09
Noch weithin unbekannt ist die Abdichtung von Innen durch Mauerwerkskristallisation, System "Eurokristall". Kapillare oder sonstwie eindringende Feuchtigkeit, auch bei drückendem Wasser, kann wirksam und dauerhaft zurückgedrängt werden, die Wände werden zu einem Teil der Abdichtung. Natürlich funktioniert das Ganze, wenn nötig, auch auf dem Fußboden, nur Sandstein kann mit diesem System nicht abgedichtet werden. Es wird ein spezieller Putz aufgebracht, dessen Bestandteile die Eigenschaft haben, in den feuchten Untergrund einzudringen und dort in den Poren und Kapillaren eine Mikrokristallbidung auszulösen, die den Baustoff dauerhaft gegen das Eindringen von Wasser schützt. Zusätzlich kann das Mauerwerk wieder stabilisiert werden.
Richtig ist, dass auch Tauwasser entstehen kann und Feuchtigkeit in die Wände einträgt. Schuld ist aber nicht unbedingt eine vergleichsweise zu hohe Luftfeuchtigkeit, sondern oft eine zu niedrige Wandtemperatur. Da feuchte Wände nun mal schlechter "dämmem" als trockene, kann eine feuchte Wand auch mit Ursache für eine zusätzliche Tauwasserbildung sein. Hierfür gehört zum System "Eurokristall" eine spezielle Schutzbeschichtung, die selbst bei Tauwasserbildung keinen Nährboden für Schimmel darstellt. Wenn die Wände dann nach und nach trocknen, besteht die Chance, dass auch die Wandtemperaturen wieder ausreichend steigen. Sonst kann im Zweifel nachträglich immer noch eine Innendämmung angebracht werden, wofür ein trockener Untergrund natürlich zwingende Voraussetzung ist.
Leider sind weitergehende Infos derzeit nur per mail oder Telefon zu haben, Kontaktdaten unter http://www.eurodry.de
kristalline Abdichtungen18.03.09
Sehr geehrter Herr Bromm,
richtig, kristalline Abdichtungen gibt es schon seit ca. 30 Jahren. Und seit dem funktionieren Sie auch problemlos. Leider sind bisher die Kristalle auch unschön in den Raum (Richtung Luftfeuchtigkeit) hineingewachsen, was diese Beschichtungen nur für untergeordnete Räume oder unzugängliche Schächte interessant machte. Neu ist u. A. die Abstimmung als System mit funktionaler Endbeschichtung. Genauso neu ist wahrscheinlich im Gegensatz zu den Werbetexten vergangener Jahre, dass Interessenten nicht nur Bilder, sondern real (Berlin, Hamburg) das ein oder andere fertige oder ggf. auch laufende Objekt besichtigen können.
Name: Matthias FolkertsE-Mail-Adresse anzeigenhttp://www.eurodry.de