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Innovativer Betonzusatzstoff mindert Schadstoffbelastung

Innovativer Betonzusatzstoff mindert Schadstoffbelastung

Innovativer Betonzusatzstoff mindert Schadstoffbelastung Herausforderungen wie etwa Umweltressourcen zu schonen und Klimaziele zu erreichen haben in den vergangen Jahren maßgeblich Gestalt angenommen. Impulsgeber hierzu war vor allem die sogenannte Energiesparverordnung EnEV. Darüber hinaus fördern neu entwickelte innovative Baumaterialien wie etwa der Betonzusatzstoff Photoment® mit photokatalytischer Aktivität die ambitionierten Vorhaben.

Experten aus dem Bereich Bauwesen, Baustoffe und Industriebau sind sich weitgehend einig: Die positiven Auswirkungen der EnEV werden bereits in wenigen Jahren ihre positiven Wirkungen voll entfalten. Grundlage der erfreulichen Aussichten ist eine Umfrage des Fachportals EnEV-online die bereits im Jahr 2012 durchgeführt wurde. Hierzu wurde auch festgestellt, dass die Industrie in ihren Bauten bereits innovative Anlagentechniken wie etwa die Betonkernaktivierung nutzen.

Innovative Entwicklungen im Bereich Baustoffe

Darüber hinaus sind es die innovativen Entwicklungen im Bereich Baustoffe wie etwa STEAG Photoment, die maßgeblich daran beteiligt sind, dass Umweltziele im gesteckten Zeitraum verwirklicht werden können. Hier steht der Anspruch im Fokus, Luftverhältnisse deutlich zu verbessern. Schließlich hat unsere Atemluft einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit. Demgegenüber stehen noch immer die vielfältigen Nachteile, die durch Schadstoffe in unseren Städten verursacht werden.

Betonzusatzstoff mit photokatalytischer Aktivität

Grund sind giftige Stickoxide, denen wir in Industrie und Straßenverkehr ausgesetzt sind. Steigen die Temperaturen, bildet sich zudem das gesundheitsschädliche Ozon. Der Gesetzgeber hat zum Schutz vor diesen Stoffen europaweit Grenzwerte bestimmt. Spätestens bis Ende 2015 müssen diese Werte eingehalten werden. Überprüfungen werden schon heute fortlaufend durchgeführt. Eine Nichteinhaltung kann zu teuren Konsequenzen führen. Der Betonzusatzstoff Photoment® mit photokatalytischer Aktivität leistet einen maßgeblichen Beitrag, um Schadstoffbelastungen deutlich zu verringern.

Oberflächenreinigung mit überaus positiven Effekten

Der Zusatzstoff findet Verwendung bei der Herstellung von Baumaterialien und besteht aus feinkörnigen, hauptsächlich glasartigen Partikeln aus Aluminium-, Silizium, Eisenoxid sowie Titandioxid. Es dient dazu, die Luftqualität deutlich zu verbessern und damit die Lebensqualität der Menschen maßgeblich zu steigern. Der spezielle Photokatalysator an der Oberfläche bewirkt, dass unter Lichteinstrahlung ein Abbau organischer und anorganischer Moleküle stattfinden kann. Das bei diesem Abbauprozess entstandene Nitrat wird dann durch Regenfall auf natürliche Weise abgewaschen.

Zusätzliche Vorteile und geprüfte Wirksamkeit

Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass die photokatalytischen Prozesse auch das Wachstum organischer Substanzen wie etwas Moos, Algen und Flechten verringert. So werden Flächen aus Stein penibel sauber gehalten und der Reinigungsaufwand lässt sich insgesamt deutlich reduzieren. Der spezielle Betonzusatzstoff Photoment® mit photokatalytischer Aktivität findet sowohl bei Hauseigentümern Einsatz als auch bei Städten und Gemeinden. Damit leisten alle, die diesen Betonzusatzstoff einsetzen, einen Beitrag zur Reduktion umweltbelastender und gesundheitsschädlicher Stoffe. Die Wirksamkeit wurde gründlich untersucht und sowohl von der TU Berlin sowie der Universität Mainz bestätigt. Grünes Licht also für Maßnahmen, die dem Umweltschutz und damit weniger Luftverschmutzung dienen.