Mit Sanierung alte Häuser zukunftsfähig machen

Mit Sanierung alte Häuser zukunftsfähig machen

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Alte Häuser haben häufig das gewisse Etwas. Manch einer hat sich in ein altes Bauernhaus mit traumhaften Bergblick verliebt oder eine schöne Villa mit hohen Stuckdecken und einem kleinen parkähnlichen Garten am Stadtrand. Solche Häuser haben mit ihrer Geschichte eine ganz besondere Ausstrahlung, die fasziniert. Doch auch Ein- und Zweifamilienhäuser, die gerade einmal 30, 40 Jahre alt sind, haben oft ihren eigenen Charakter, der sie unverwechselbar macht.

Bei aller Begeisterung für das Haus sollte der neue oder künftige Eigentümer nicht vergessen, dass häufig eine gewisse Sanierung erforderlich werden kann. Schließlich waren vor mehreren Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten die Vorschriften ganz anders, sofern sie überhaupt vorhanden waren. Heute gibt etliche Auflagen, die dem Wärme- und Energieschutz dienen.

Dachdämmung

Wenn das Dach nicht gut gedämmt ist, dann geht unglaublich viel Wärme und Energie verloren. Bis zu 30% der Heizwärme verschwinden ungenutzt, wenn das Dach ungedämmt ist. Daher ist die Dachdämmung oder die Dämmung der obersten Geschossdecke nach der Energiesparverordnung (EnEV) Pflicht, wenn ein Haus nach dem 01.02.2002 gekauft oder geerbt wurde, also ein Eigentümerwechsel stattfand. Eine gute Isolierung schützt das Haus im Sommer wie im Winter und sorgt das ganze Jahr über für ein angenehmer Wohnklima. Die Investition amortisiert sich schnell durch die eingesparten Heizkosten. Zudem erkennt man gleich Schwachstellen im Dach und kann gleichzeitig etwas für den Schallschutz und den Brandschutz tun.

Heizungssanierung

Seit 2009 haben Hauseigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern die Pflicht, die Heizrohre zu isolieren und Heizkessel von vor 1978 zu erneuern. Auch hier soll Energie und damit wichtige Ressourcen gespart und der CO2-Ausstoß verringert werden. Am Ende trägt man auf diese Weise zum Klimaschutz bei und spart langfristig bei den Heizkosten.

Fassadendämmung

In Zukunft werden auf den Hauseigentümer auch weitere Auflagen zukommen, denn Energiesparen und Klimaschutz bleiben zentrale Themen. Daher macht es auch Sinn, über eine Außendämmung nachzudenken, um die eigenen Energiekosten zu senken. Dämmt man die Außenwand, dann muss man die EnEV-2009-Vorschriften beachten. Man sollte dabei nicht nur die Mindestvorgaben beachten, denn sonst kann es passieren, dass man in einigen Jahren nacharbeiten muss. Zudem erhöht man den Wohnkomfort und kann, wenn das Haus verkauft werden soll, auch einen besseren Preis erzielen.

Kosten

Auch wenn man langfristig bares Geld durch geringere Heizkosten spart, muss man doch finanziell in Vorleistung treten. Um sich ein realistisches Bild zu verschaffen und noch dazu individuelle Sanierungsvorschläge zu erhalten, kann man mit dem kostenlosen Sanierungsrechner bei Effizienzhaus-Online die Kosten kalkulieren, eine energetische Bewertung des Hauses bekommen und unterschiedlichen Sanierungsvarianten vergleichen.

Förderung

Selbst wenn die Kosten auf den ersten Blick erschrecken mögen, Hauseigentümer können sich auch über staatliche Förderung freuen. Der Sanierungsrechner gibt auch einen Überblick über Fördermittel. Mit Zuschüssen, Bargeld und Krediten werden Sanierungsmaßnahmen von der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW), dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie von den Ländern und Kommunen gefördert.