Suchefunktion BAU.DE Forum Keller 2307: Kelle feucht drei Experten und fünf Meinungen

Keller

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Raumtrockner gegen feuchte Keller

Kelle feucht drei Experten und fünf Meinungen 17.04.07
Guten Tag, bei unserem REH Bj. 1989 sind zum Teil die Innenwände aus Kalksandstein bis zur dritten Steinreihe feucht. Farbe blättert ab und zum Teil Ausblühungen. Im Keller ist schwimmender Estrich. Fliesen wurden an einer Stelle abgeschlagen und der Estrich ist leicht feucht. Der Keller ist als weisse Wanne ausgeführt, da im Gebiet ein hoher Grundwasserspiegel vorliegt zum Teil bis 1m unter OKG. Luftfeuchtigkeit aktuell 85% und 13 Grad Temperatur. Das iritierende ist das nicht alle Wände an allen Stellen feucht sind. Da wir vor fünf Jahren das Haus gebraucht gekauft haben gab es vielleicht mal eine auslaufende Waschmaschine. Die bisherigen Diagnosen/ Vorschläge waren u.a. Defekte Bodenplatte, freilegen der Außenwände und Drainage von außen, Injektionen der Außenwände von Innen....
1. Wie kann ich die Feuchtemerkmale kurfristig behandeln auch ohne die Ursachen zu kennen?
2. Gibt es Ideen wo die Ursachen liegen könnten und evtl. Abhilfe?
3. Was ist von einem Entfeuchter zu halten
4. Ja ich weiß - aber bei unjklaren Ursachen vielleicht doch eine Möglichkeit: Elektroosmose?
Danke Björn

  1. Feuch­te Mauern und Keller 17.04.07
    Wo kann sich der Haus­besit­zer in der Zu­kunft orien­tieren?
    Auf der Suche nach einem Fach­be­trieb zur Be­hebung von Feuch­te­schä­den im Mauer­werk oder im Keller er­lebt man so manche Über­ra­schung. Be­sucht man eine Messe, so sind viele Firmen an­wesend, die sich um das "Wohl" des Kunden küm­mern wollen. Sucht man im Bran­chen­buch, sind die Seiten voll mit Bauten­schutz­firmen. In den Tages­zei­tungen und Illus­trierten sowie in den Zeit­schrif­ten der Bau­spa­rer wird ver­spro­chen, den Keller und das Haus "tro­ckenzulegen".
    Die Mes­sung der Feuch­te und die Be­ratung werden als Ser­vice gleich mit an­gebo­ten und er­folgen oft kosten­los.
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    Oft wird einem Haus­besit­zer nur etwas vor­gegau­kelt
    Es ist keines­falls damit ge­tan, mit einem elektri­schen Wider­stands­messgerät auf die Bau­stelle zu kommen, zu "messen" und dann dem Kunden das "Rezept" mit­zu­geben, das sei "ganz ein­fach zu be­heben". Durch den star­ken Zeiger­aus­schlag eines sol­chen Messgerä­tes wir einem "ge­zeigt", wie feucht die Mauer ist. In aller Regel muss dies als un­qualifi­zierter Spek­takel an­gese­hen werden.
    Auch werden viele Ver­spre­chungen ge­macht, schöne Urkun­den ge­zeigt, Garan­tie­leis­tungen von 10 Jahren und mehr ver­spro­chen und mit einer Menge schö­ner Bil­der wird das Ganze ab­ge­rundet. All das sugge­riert dem Kunden, dass ihm ge­holfen wird. Doch Vor­sicht!
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    Über­prüfen Sie ältere Refe­renz­ob­jekte!
    Ich be­schäf­tige mich seit über 30 Jahren mit der Be­seiti­gung von Feuch­te und Feuch­tig­keits­schä­den. In der An­fangs­phase musste ich viel Lehr­geld be­zahlen, weil ich ohne Prü­fung auf die Firmen ver­traute, die Bauten­schutz­mittel an­boten und sugge­rierten, man brau­che nur ihr Pro­dukt zu ver­wenden und schon sei alles in Ord­nung. Ich habe mir ein­mal die Mühe ge­macht, eine Refe­renz­liste eines nam­haften Herstel­lers für Bauten­schutz­mittel zu über­prüfen. Auf dieser Liste waren im Ein­zugs­be­reich Mün­chen 21 Ob­jekte; 17 wurden be­sich­tigt und davon waren 15 in einem mehr oder weni­ger schlech­ten Zu­stand, wobei die Prü­fung 5 Jahre nach einer er­folg­ten "Sanie­rung" durch­ge­führt wurde. Dieses Ergeb­nis kann nur als er­schre­ckend be­zeich­net werden.
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    Was sind Refe­renzen wert?
    Manche Firmen scheu­en sich nicht, soge­nannte Refe­renz­schrei­ben von Be­hörden­ver­tre­tern mit amt­lichem Brief­kopf und Stem­pel vor­zu­legen, um damit quasi alles als gut zu be­finden, was sie aus­führen. Es muss sehr ge­nau ge­prüft werden, was aus­ge­führt wurde und ob es über­haupt ver­gleich­bar ist!
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    Die Aus­wahl des Pla­ners
    Nun hört man immer wieder: "Mir kann das nicht pas­sieren, ich werde einen Archi­tekten be­auf­tragen und dieser ist mir bei meiner Lösung der Pro­bleme be­hilf­lich". Dies kann sein, muss jedoch nicht sein, denn auf­grund seiner Aus­bil­dung ist ein Archi­tekt nicht un­be­dingt dafür ge­eignet, die Ge­samt­proble­matik "Feuch­te und Feuch­te­schä­den und deren Be­hebung" zu be­herr­schen. Es be­darf schon eines Zu­satz­studi­ums, um auf diesem Sektor be­hilf­lich sein zu können, um die rich­tige Ent­schei­dung bei der Aus­wahl der Ver­fahren und der Firmen zu treffen. Ist es bei einem Neu­bau noch rela­tiv ein­fach, Werk­stoffe nach DIN aus­zu­suchen, das sind ge­normte Bau­stoffe mit Zu­las­sungen, so wird das in einem Alt­bau mit einer Viel­zahl von Bau­stof­fen, die zum Teil nicht mehr be­kannt sind, schon problema­tischer bzw. wesent­lich kompli­zierter. Wie oben schon einmal er­wähnt, müssen die Bau­stoffe erst auf Mängel unter­sucht werden, außer­dem muss die Um­gebung, d.h. das Klima, die Lage des Objek­tes und die Nut­zung noch als Para­meter mit ein­flie­ßen. Nut­zungs­ände­rungen können z.B. ganz ent­schei­dende Ver­ände­rungen auch inner­halb eines Ge­bäudes erge­ben und selbst­ver­ständ­lich muss dann daraufhin eine Pla­nung er­folgen, was zu unter­nehmen ist. Eine wich­tige Kompo­nente fließt auch noch mit ein, und zwar die Akzep­tanz von feuch­ten Stel­len im Mauer­werk durch jeden einzelnen Bauherrn. Sind für die ei­nen einige dunkle Fle­cken an einer Fas­sade oder einige Putz­schä­den im Keller sowie Aus­blü­hungen oder kleine Risse ohne Be­deu­tung, so kann dies für einen ande­ren Haus­herrn sehr wohl ein be­deu­tender "Scha­den" sein.
    Da­bei ist dann neben dem Sach­ver­stand und dem finanzi­ellen Auf­wand auch noch Finger­spit­zen­gefühl er­forder­lich, um zu einer ver­nünf­tigen Lösung zu kommen.
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    Welche Schä­den ent­stehen durch feuch­te Mauern?
    Es muss darauf hin­gewie­sen werden, dass es nicht nur opti­sche Schä­den sind, die es zu be­seiti­gen gilt, son­dern dass es auch eine ökono­mische Seite gibt. Eine feuch­te Mauer hat nämlich auch eine schlech­te Wärme­däm­mung! Die Heiz­kosten sind sehr hoch. Außer­dem können durch Feuch­te die Ober­flä­chen oder Bau­stoffe aus organi­schen Sub­stan­zen an­fangen zu faulen, d.h., Schim­mel­pilze ent­stehen. Dies kann neben dem Moder­geruch durch­aus auch noch zu Ge­sund­heits­schä­den führen. Bei Vor­handen­sein von Holz oder zellulose­halti­gen Pro­dukten kann Schwamm, unter an­derem auch Haus­schwamm, ent­stehen.
    Gleich­zeitig sei darauf hin­gewie­sen, dass weder Beton, noch Mauer­werk und Mörtel "faulen" und auch durch das Wasser nicht ge­schä­digt werden. Ledig­lich die Ober­fläche kann beim Trock­nen durch Kristal­lisation von Salzen und durch die Bildung von Eis an­gegrif­fen werden.
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    Welche Quali­täts­normen oder Zerti­fikate sind die rich­tigen?
    In der letz­ten Zeit trägt auch das Siegel des TÜV zu weite­rer Un­sicher­heit bei. Leider, weil es miss­braucht wird. Unser Be­trieb ist "TÜV"- ge­prüft, damit soll aus­gesagt werden, dass bei allen Leis­tungen des Be­trie­bes Quali­tät sicht­bar wird.
    Eine wei­tere Ver­wir­rung kommt auch durch die Zerti­fizie­rung von Be­trie­ben und Mate­rial­herstel­lern über die ISO-Norm = Europäi­sche Norm. Firmen lassen ihre Pro­dukte zerti­fizie­ren, und es wird eine Quali­täts­über­wa­chung inner­halb der Produktionsstätten statt­finden.
    Für die gleichblei­bende Quali­tät werden Prü­fungen und Richt­linien er­arbei­tet und die Ein­hal­tung dieser Stan­dards wird durch Eigen- und /oder Fremdüber­wa­chung kontrol­liert. Dafür gibt es eine Art TÜV-Stem­pel mit Urkun­de. Diese Zerti­fikate werden dann sehr oft von Firmen ihrem An­gebot bei­gelegt und damit wird eben­falls sugge­riert, dass die ge­samte Leis­tung ein­schließ­lich der hand­werk­lichen Aus­füh­rung diesem Zerti­fikat ent­spricht.
    Dies ist jedoch noch keine Garan­tie für eine kor­rekte und saube­re Aus­füh­rung einer Hand­werks­arbeit.
    Nicht ge­nug damit! Eine Reihe von Firmen hat zwi­schen­zeit­lich den Be­triebs­inha­ber zum "Sach­ver­stän­digen" ge­macht.
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    Wer ist der rich­tige Sach­ver­stän­dige?
    Gegen eine geringe Mitgliedsgebühr kann jeder "Sachverständiger" werden. Dieser ge­hört auch irgendeinem Ver­band "freier" Sach­ver­stän­diger an. Viele Haus­besit­zer fallen auf diese An­gaben herein, meis­tens ist es jedoch Augen­wische­rei. Sie sind sicher, wenn sich jemand als Sach­ver­stän­diger be­zeich­net und einem Ver­band an­gehört, dass damit auto­ma­tisch eine Qualifi­kation ge­geben ist. Eine Qualifi­kation für welchen Bereich?
    Ins­beson­dere in den Be­rei­chen der Ab­dich­tungen gegen Feuch­te­schä­den muss die Ge­samt­proble­matik er­kannt werden, um zu ver­stehen, dass es nicht ganz so ein­fach ist, jedem soge­nannten Fach­be­trieb oder Sach­ver­stän­digen zu ver­trauen.
    Es sei ganz be­son­ders darauf hin­gewie­sen, dass es eine Reihe von Sach­ver­stän­digen gibt - auch unter denen, die durch Hand­werks­kam­mern oder durch die Indus­trie- u. Han­dels­kammer be­stellt und öffent­lich ver­eidigt sind - die aus­rei­chende Sach­kenntnis auf diesem Spe­zial­gebiet haben, aber bei ent­spre­chenden Strei­tig­keiten nur schwer für Klar­heit sorgen können.
    Dem Rich­ter bei einem ge­rech­ten Urteil be­hilf­lich zu sein, ist sicher nicht immer ein­fach.
    Diese Sach­ver­stän­digen sind hier nicht ge­meint, son­dern es geht hier nur um die "schwar­zen Schafe".
    Zu er­wähnen ist, dass nicht jeder Sach­ver­stän­dige eine natur­wissen­schaft­liche Aus­bil­dung nach­weisen muss oder einen Ab­schluss als Diplom­inge­nieur braucht, um die Pro­bleme rich­tig zu be­werten. Es setzt jedoch schon eine ganze Menge Fach­wissen voraus, wenn es darum geht, Feuch­te­schä­den in einem Mauer­werk und die damit zu­sammen­hän­genden Be­wer­tungen zu ana­lysie­ren und die Schäden dann auch zu beseitigen. Weiter­bil­dung und Lernen bis zum Ruhe­stand sind ge­for­dert!
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    Woher be­komme ich nun den Fach­mann?
    Wer hilft bei der Lösung der Pro­bleme, näm­lich einen feuch­ten Keller tro­ckenzulegen oder eine Quer­schnitts­abdich­tung gegen auf­stei­gende Feuch­tig­keit im Mauer­werk her­zu­stel­len oder den Haus­schwamm­scha­den zu be­seiti­gen?
    Ich habe bis­her immer darauf hin­gewie­sen, dass man sich an die Hand­werks­kam­mern, Bau­innun­gen, Ver­brau­cher­ver­bände oder das Bau­zen­trum in Mün­chen wenden sollte, aber es war letzt­end­lich nur eine Ver­legen­heits­angabe. Ge­nausogut hätte ich sagen können: "Schla­gen Sie das Tele­fon­buch auf!" Es wäre der glei­che Glücks­tref­fer mög­lich.
    Es ist sicher nicht aus­rei­chend, sich drei oder fünf Firmen aus­zu­suchen, die im Bran­chen­buch stehen; denn gene­rell werden Ihnen diese Firmen die Leis­tungen an­bieten, die Sie an­ordnen. Ob dies auch not­wendig ist, ist eine ganz andere An­gele­gen­heit.
    In den Fach­hoch­schu­len wird erst seit weni­gen Jahren in Chemie und Physik spezi­ell auf die Be­reiche Alt­bau­sanie­rung eingegangen. Den Fa­chin­genie­ur für Altbauinstandsetzung gibt es noch nicht. Es bleibt Ihnen nicht er­spart, nach wie vor viel Zeit dafür auf­zu­wenden, die rich­tige Firma aus­zu­suchen! Oder Sie be­dienen sich erfah­rener Ingeni­eure oder Archi­tekten, wobei Sie sich die sanier­ten Ob­jekte an­sehen soll­ten. Eine wei­tere Mög­lich­keit ist es, sich an nam­hafte Herstel­ler und dessen Fach­bera­ter zu wenden.
    Selbst­ver­ständ­lich will jeder Ver­treter auch sein Pro­dukt ver­kaufen! Sie soll­ten sich auch bei Nach­barn um­hören, wer was kon­kret ge­macht hat, wie ab­gedich­tet wurde und was es ge­kostet hat. Ob aller­dings ge­nau die glei­chen Voraus­set­zungen wie an Ihrem Objekt vor­han­den sind, ist nicht so ein­fach zu er­mit­teln. Selbst wenn zwei Häuser in der glei­chen Straße Feuch­te­schä­den im Keller auf­weisen, muss nicht die glei­che Lösung in Frage kommen.
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    Eine gute Unter­su­chung ist not­wendig!
    Wich­tig ist es zu prüfen, welche Leis­tungen am Objekt über­haupt not­wendig sind. Man kann aber auch Kompro­misse schließen, so dass der Aufwand in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis steht.
    Aber bedenken Sie: Eine gute Objektbewertung und Untersuchung kann dazu beitragen, viel Geld einzusparen! Proben­ent­nahmen und die Bewertung daraus folgender Ergeb­nisse sind eine Auf­gabe, die eigent­lich nur aus­gebil­dete Fach­leute vor­nehmen soll­ten. Diese Proben werden in einem Labor unter­sucht. Es werden unter an­derem der Salz­gehalt, die maxi­male Wasser­auf­nahme, die An­teile der Wasser­auf­nahme durch Konden­sation und der hygroskopischen Feuchte sowie, ab­hängig vom Objekt und der Nut­zung, weitere Para­meter er­mit­telt. Diese Fakten müssen ins­gesamt und nur im Zu­sammen­wirken mit der Er­mitt­lung weite­rer Kenn­daten auf der Bau­stelle, wie z.B. der Mes­sung der Tempera­tur und der Luft­feuch­tig­keit, über einen länge­ren Zeit­raum be­wertet werden.
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    Zum Schluss noch ein sinn­volles Bei­spiel aus der Praxis: Ein Haus­besit­zer hatte einen feuch­ten Keller, Schim­mel­pilze waren ge­wach­sen, die Wände waren grau und schwarz. Darauf­hin wurde ein Gut­achter ein­geschal­tet, der zu dem Ergeb­nis kam, die Sache müsse "ord­nungs­gemäß" ab­gedich­tet werden. Es wurde ein Leis­tungs­ver­zeich­nis er­stellt und mit der Bitte um ein Angebot an viele Firmen geschickt. Das bil­ligste An­gebot für die Ab­dich­tung lag bei über 30.000€ was dem Haus­besit­zer jedoch dann auch zuviel war. Des­wegen hatte er sich weiter er­kun­digt, welche Mög­lich­keiten es sonst noch gibt. Ihm konnte durch das Auf­stel­len eines Luft­ent­feuch­ters im Werte von ca. € 1.000,- ge­holfen werden. Seit­dem ist sein Keller "tro­cken". Alles andere wäre eine un­sin­nige Maß­nahme ge­wesen.
    Name: Edmund Bromm   E-Mail-Adresse anzeigen   http://www.isarbautenschutz.com

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